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Psychologie WS 2015/2016 FUH (Fach) / Gesundheit (Lektion)
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- Definition Gesundheit Gesundheit ist die generelle Verfassung von Körper und Geist. Ein Zusammenarbeiten der verschiedenen Teile des Körpers.Also nicht nur ein weglassen von Krankheit
- Das biopsychosoziale Modell der Gesundheit Es richtet sich auf Verbindungen zwischen körperlichen, emotionelan und die Umwelt betreffende Faktoren bei Erkrankungen Wurzeln dieser Perspektive in nicht-westlichen Kulturen -Entspannungsrituale Navajoindianer Wohlbefinden: Harmonie Körper und Geist - Krankheit: Disharmonie zwischen Körper und Geist Westliche Kulturen: Lange war das biomedizinische Modell ( Geist und Körper getrennt) siehe Leib-Seele- Problem Jetzt Belege für Einfluss von Geist auf Körper ( schlechte Ereignisse, schlechtes Immunsystem)
- Wovon ist Gesundheit abhängig unter Bezugnahme des Biopsychosozialen Modells BIO: Körper Psycho: Geist Sozial: Soziales Umfeld
- Was hat Gesundheit mit Erleben zu tun? Gesundheit gilt als dynamisches und multidimensionales Erleben.
- Was sind die Ziele der Gesundheitspsychologie Unter Einsatz von psychologischem Wissen: Wohlbefinden Gesundheitsverhalten zu fördern
- Gesundheitsförderung Strategien um Krankheitsrisiko zu verhindern oder zu eliminieren- Prävention 20.Jhdt Todesfälle durch Krankheiten reduziert 21.Jhdt. Todesfälle durch Lebensstil reduziert
- Welche Lebensstile gelten als Risikofaktoren Rauchen Übergewicht Stress Alkohol
- Warum rauchen Menschen? Beginn zu rauchen: Anlage und Umwelt Wechselwirkung und Persönlichkeitsfaktor Sensationssuche Ende rauchen: 90% ohne Hilfe! Entwicklung von Interventionen zur Erhöhung der psychischen Bereitschaft Durchlauf mehrerer Phasen
- Die Phasen des Rauchen-Aufhörens Prökontemplation Keine Gedanken Kontemplation Gedanken Vorbereitung Aktionsbeginn Aktion Aufrechterhaltung
- Rauchen aufhören und Bedürfnisse Vehraltensweisen werden verändert Bedürfnisse müssen jedoch befriedigt werden: Physiologische Seite Entzug: Nikotinflaster Psychologischen Seite: Umgang mit starker Verscuhung lernen Kognitive Bewältigungsstrategien (weniger Stressoren) Vermeiden oder entkommen einer Sucht Situation
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- AIDS Prävention Auto Immun Deficit Syndrome Schutz durch Veränderung von riskanten Lebensgewohnheiten Information Motivation Verhaltensfertigkeiten
- Wie kommt die Psychologie be der Behandlung von psychischen KRankheiten zum Einsatz Psychologen ermutigen Ihre Patienten die verschriebenen Tabletten auch zu nehmen, Anordnungen zu befolgen Sie können die Compliance- Mitarbeit des Patienten helfen zu festigen
- Was ist Compliance Warum ist es manchmal schwierig mit Compliance kooperative und zuverlässige Mitarbeit eines Patienten bei der Durchführung eines Behandlungsplans Ist die Krankheit sehr schwer ist die Comliance hlher fühlt sich der Patient jedoch dennoch sehr schlecht ist die Compliance niedriger eine schlechte Compliance hat negaive Auswirkungen auf die Gesundheit Dem Patienten eine soziale Unterstützung geben und ihn dort abholen wo er ist!
- Einsazu von Psychologie bei der Behandlung von psychischen Krankheiten Psychologische Techniken um Kontrolle über die Körperreaktion zu erhalten Übungen des Geistes zur Heilung des Körpers Spannungsreduktion durch Entspannung oder Biofeedback: Neal Miller 1978
- Psychoneuroimmunologie (Robert Ader & Nicholas Cohen 1993) Schnittstelle Psyche, Nervensystem und Immunologie Die Psyche hat Einfluss auf das Immunsystem Belege: Kiecolt-Glaser et al. 1995: Längere Wundheilung ( Operationalisierung von Leistung des Immunsystems) bei dem Alzheimer Pflegepersonal (viel Stress im Job) als bei der Kontrollgruppe ohne stressigen Job Gouin et al, 2008: Ärgerkontrolle korreliert mit Heilung
- Weitere Wirkungen von Psyche auf die Gesundheit Pennebaker 1990: Unterdrückung von eigenen schlechten Gedanken zu Schuld/Fehlern hat negative Auswirkungen auf das Immunsystem Erzählen oder Schreiben darüber führt zu besserer körperlicher und psychischer Gesundheit Petrie et al 2004: HIV Kranke in einer Emotional Writing Gruppe und schreiben egal über was in Gruppe 2
- Persönlichkeit und Gesundheit Friedman&Rosenman 1974: TYP A und TypB Persönlichkeit: A: feindselig, gestresst, unzufrieden, aggressi, ungeduldig, hektisch, konkurrenzorientiert, sehr ehrgeizig z.B. Längsschnittuntersuchung zu Feindseligkeit Ergebnis: Positive Korrelation zwischen Feindseligkeit und koronaren Herzerkrankungen
- Therapien Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion
- Burn Out Nach Christina Maslach(2008) Bezeichnung für emotionalen Stress der Person die sich professionell um die Gesundheit und das Wohlergehen kümmert--- Burn Out ist ein Syndrom (mehrere Symptome) Emotionale Erschöpfung Depersonalisation Reduziertes persönliches Engagement Keine Diagnose, laut Unterlagen eine Unterform von Depression Hilfe: Weniger Klienten betreuen, weniger direkten Kontakt
- Gesundheitspsychologen betrachten Gesundheit als dynamisches, multidimensionales Erleben
- 50er Jahre Meyer Friedman & Ray Rosenman Fanden Beziehung zwischen Persönlichkeitskonstellationen und Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen heraus. -besonders Koronare Herzerkrankungen Zwei Verhaltensmuster: Typ A: unzufrieden, ehrgeizig, feindselig... am gefährlichsten an Herzerkrankungen zu erkranken Typ B: Gegenteil, weniger Konkurrenzdenken, weniger ehrgeizig, etc.