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Psychologie WS 2015/2016 FUH (Fach) / Stress (Lektion)
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- Definition Stress Reaktionsmuster des Oganismus auf Stimulusereignisse (=Stressoren) die dessen Gleichgewicht stören und die Fähigkeit, Einflüsse zu bewältigen stark beanspruchen oder übersteigen. zum Beispiel Klaus wird um 4 Wochen vorgezogen- OMG! 8-(
- Welche Formen von Stress gibt es Distress= Meist negativ Krank sein, zu viel Arbeit & trotzdem keine Kohle Eustress= Positiver Stress Heiraten- ok da kann man diskutieren dann eben nicht wissen wie man sein Geld ausgeben soll....
- Erkläre das Stressmodell Kognitive Bewertungen der Stressreaktionen → interagieren mit Stressor und den physischen, sozialen und → persönlichen Ressourcen Individuen reagieren auf Bedrohungen auf verschiedenen Ebenen: Mögliche Reaktionen auf Stressor: Physiologisch( Schlafstörung) Behavioral (Überstunden machen) Emotional (sehr ärgerlich) Kognitiv ( keine Konzentration möglich) Siehe Folie Seite 4
- Definition Gesundheit Ist die generelle Verfassung von Körper und Geist. Ein Zusammenarbeiten der verschiedenen Teile des Körpers. Also nicht nur ein weglassen von Krankheit
- LCUS Life Change Units Lebensveränderungseinheiten Positive Korrelation von Hohem LCU Wert und aufsuchen medizinischer Hilfe Negative Lebensereigniss führen zu Stress und zu Krankheiten
- Stressmoderatorvariablen Das sind Variablen die die Auswirkung eines Stressors auf eine bestimmte Stressreaktion verändern. Filtern oder modifizieren die üblichen Effekte von Stressoren auf die Reaktion des Individuums. Z.B Müdikeit und Gesundheit Die kognitive Bewertung entspricht ebenfalls der Definition einer Moderatorvariablen. Denn so wie wir den Stressor einschätzen, so werden wir auf Ihn reagieren.
- Optimale Gesundheit und Wohlbefinden umfasst: körperliche, intellektuelle, emotionale, spirituelle, soziale und Umweltaspekte unseres Lebens
- Coping Coping Prozess mit inneren oder äußeren Anforderungen umzugehen. Bewältigungsstrategien sozusagen. Behaviorale, mmotivational, emotionale Reaktionen und Gedanken. Der Entscheidung für eine Copingstrategie, geht ein antizipatorisches Coping voraus, indem sich der Betroffene die Auswirkung seiner Intervention vorstellt.[53]Coping bedeutet allerdings nicht, dass die Bewältigungsversuche auch zum Erfolg führen müssen. Es handelt sich dabei nur um einen Versuch, bei dem eine Interaktion zwischen Person und Umwelt entsteht.
- Unterschied zwischen Psychischen Stressreaktion und physiologische Stressreaktionen Physio: Autonom, vorhersagbar, eingebaut, kaum Kontrolle Psycho: gelernt, Wahrnehmungsabhängig und der Interpretation der Welt, veränderbar
- Wahrgenommene Kontrolle über den Stressor Wichtige Komponente des erfolgreichen Copings: Ich kann etwas verändern!-Positiv!
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- Kontrollstrategien- Coping-Bewältigung Vorbereitung: Was kann ich ändern- nur positiv denken, rational sein, nicht negativ zu sich selbst Konfrontation: Step by step, hier ist die Angst, ich kann jetzt meine Copingstrategien einsetzen lassen, atmen, entspannen Bewältigung: Pause bei Angst, was kann ich jetzt tun, Angst in Ruhe lassen, nicht wachsen, es gibt schlimmere situationen, ich mache das gut Selbstverstärkung: Es funktioniert ich habe es getan! Es war gar nicht so schlimm!Ich freue mich über meinen Fortschritt!