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Gebäudephysik (Fach) / 1 Semester (Lektion)

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  • Autochthones Bauen? Beispiele? sich an schwieriges Klima anzupassen: - Klimagerechte Architektur - Nutzung von passiver SOnnenergie - Leichtbau/ Massivbau je nach Klima Traditionelle Bauweise -> lernen von einfachen Bauten
  • Wovon hängt die Auswahl der Baustoffe ab? Wärmeschutz Feuchteschutz Smmererliche Überwärmung Brandschutz Schallschutz Ökologische Kriterien Ökonomische Krieterien
  • Was besagt der Heizwärmebedarf? Welche Einheit hat er? Wärmemenge, die den konditionierten Räumen zugeführt werden muss, um deren vorgegebene Soltemperatur einzuhalten. EinheitkWh/m2a = Energiemenge pro m2 Nutzfläche in einem Jahr
  • Was besagt der Kühlbedarf? Wärmemeng, die de konditionierten räumen entzogen werdenmuss, um deren vorgegebene Solltemperatur einzuhalten.
  • HWB nach OIB Richtilinen 6 2015? Klasse        HWB      Bezeichung A++           10            Passivhaus A+             15            Passivhaus A               25            Niedrigenergiegebäude
  • Primärenergie? Energie, die in einer natürich vorkommenden Energiequele steckt z.B Windrad, Solarkollektoren.
  • Endenergie? Energie, die nach Verlusten beim Enverbraucher ankommt. z.B stromleitungen
  • Nutzenergie? Energie, die für einen bestimmten Zweck genutz wird. z.B Heizköroer, Glühlampe, TV
  • Gebäudehülle setzt sich aus folgenden Kriterien zusammen: alle raumabschließenden Bauteile, die den Außenraum vom Innenraumtrennen.
  • Konditionierte Gebäude? Gebäude deren Innenraumklima unter Einsatz von Energie beheizt, gekühlt,be- und entlüftet oder be- und entfeuchtet wird;
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  • Bauteilanschluss? Bauteilfuge? Bauteilanschluss:  Verbindungen zwischen luft- und winddichten Schichten verschiedenerBauteile oder bei Bauteildurchdringungen.z.B. Anschluss Leichtbau / Massivbau Bauteilfuge:   Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen, um Bautoleranzen, Bewegungen,Setzungen und thermischen Volumensänderungen und Bewegungenaufzunehmen.z.B. Fenster / Wandanschluss
  • Luftdichtheitsschicht? Winddichtheitsschicht? LUFTDICHTHEITSSCHICHTSchicht, die eine Luftströmung von Innen nach Außen durch einen Bauteil odereinen Bauteilanschluss / Bauteilfuge verhindert.z.B. Innenputz bei Massivbauten, Dampfbremse bei Leichtbauten WINDDICHTHEITSSCHICHTSchicht, die das Einströmen der Außenluft in einen Bauteil verhindert.z.B. Außenputz, Dachbahn
  • Was kann bei Undichten Hüllen passieren? Undichte Hülle > Luftstrom > Abkühlung > mögliche Kondensation Folgen: Tauwasserbildung Kondensat in der Konstrucktion, Verminderter Wärmeschutz Reduzierung der raumseitigen Oberflächentemperatur Schäden Schimmelpilzbildung, Zugerscheinungen,erhöhter Wärmeenergiebedarf, Schäden an den Bauteilen.
  • Statische Berechnungen setzen sich aus zusammen? • Zielwertberechnungen (Komfort,Energie)• Bilanzierungen (Energieausweis,Heizwärmebedarf,..)• U-Wert Berechnungen• Feuchte-Berechnungen• Berechnungen zur sommerlichenÜberwärmung
  • Dynamische Berechnungen setzten sich aus zusammen? • Thermisch-DynamischeSimulation• Strömungssimulation (CFD,Computational FluidDynamics)• Lichtsimulationen• Wärmebrückensimulation
  • Arten des Wärmetransports? Leitung: Wärmetransport in einem Medium Konvektion: Wärmetransport mit einem Medium Strahlung:  Wärmetransport ohne ein Medium
  • Wärmeabgabe des Menschlichen Körper? 45% Strahlung 30% Leitung  25% Konvektion Verdunsten
  • Wovon hängt Behaglichkeit ab? Temperatur( Raumlufttemperatur Oberflächentemperatur..) , Strahlung (Wärmestrahlung von Bauteilen, Systemen..), Luft (Feuchte, Sauerstoffgehalt, Schadstoffe.), Licht (Tageslicht, KünstlichesLicht.)
  • Definition von Energie? kWh Energie= Leistung mal Zeit
  • Wärmeleitfähigkeit? [W/mK]Gibt an, welche Wärmemenge je Zeiteinheit durch 1m2 einer 1m dicken Stoffschicht geleitet wird, wenn der Temperaturunterschied zwischen beiden Oberflächen 1 K beträgt
  • Spezfische Wärmekapazität? Wovon hängt sie ab? Gibt an, welche Wärmemenge (J) zugeführt werden muss,um 1kg eines Stoffes um 1K zu erwärmen Einheit: J/kgK Wärmespeicherfähigkeithängt von der Rohdichteder Bauteile ab und damitdirekt von der Masse dereinzelnen Bauelement
  • Wärmedurchlasswiderstand? Einheit: m2K/W   R= d/Lamda ist der Quotiont der Schichtdicke und Wärmeleitfähigkeit und damit die Wärmeleitfähigkeit einer Bauteilschicht.
  • Wärmeübergangswiderstand? Bereich vor der Bauteiloberfläche wirkt wie eine zusätzlihce Wärmedämmende Schicht siehe Skript
  • Wärmedurchgangskoeffizient? Ist der Wärmestro, je m2, wenn die Temperaturdifferenz der Luft zu beide Seiten der Konstrucktion 1 Kelvin beträgt.
  • Abkürzungen von und Einheit: Wärmeleitfähigkeit, Wärmeübergangswiderstand innen, Wärmeübergangswiderstand außen λ[W/mK]R s,i Wärmeübergangswiderstand innen [m2K/W]R s,e Wärmeübergangswiderstand außen [m2K/W]
  • Makroklima? • Geographische Breite• Höhe über demMeeresspiegel• Meeresströmungen,Wind- undLuftdruckgürtel
  • Mesoklima: • Topographie• Lage zu großenWasserflächen• Windverhältnisse
  • Globalstrahlung? Unter Globalstrahlung versteht man die gesamte an der Erdoberfläche auf eine horizontale Empfangsfläche auftreffende Solarstrahlung. Sie setzt sich zusammen aus der auf direktem Weg eintreffenden Solarstrahlung, der Direktstrahlung, undder Strahlung, die über Streuung an Wolken, Wasser- und Staubteilchen die Erdoberfläche erreicht, der Diffusstrahlung.
  • Mediterranes Klima Milde Winter, warme + nicht zu feuchte SommerMassive BauweiseAtriumhäuserFlexibler Übergang Innen / AußenWasserflächen
  • Tropen? Sehr heiß, sehr feucht, NiederschlagsreichLeichte BauweiseLuftzirkulationVom Boden abgehobenGroße Beschattungsflächen
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  • Steppe? Sehr heiß, sehr trocken, starke WindeMassive BauweiseIn die Erde gebautNatürliche Belüftsungssysteme (‚WindCatchers‘) Verschachtelte Anordnung
  • energieeffizientes Design relevanten Parameter • Temperatur : Minimum, Maximum, Häufigkeit, Jahres / Tagesverteilung• Luftfeuchtigkeit (Minimum, Maximum, Häufigkeit, Jahres / Tagesverteilung)• Temperatur in Zusammenhang mit Luftfeuchtigkeit• Wind (Richtung, Häufigkeit, Geschwindigkeit)• Solarstrahlung (Direkt, Diffus, Intensität)
  • gemäßigtes Klima? • Lufttemperatur pendelt im Sommer um 20°C • Auch während einer Reihe von Hitzetagen bleiben die Nächte meist kühl(Temperaturamplitude vergrößert sich von 8 K kurzfristig auf 16 K àNachttemperatur fast immer unter 20°C) • Maximale solare Einstrahlung im Hochsommer fällt nicht auf dieSüdfassade, sondern auf Ost- und Westfassaden • Überhitzung: Besonders kritisch ist die Ostfassade, da die Einstrahlungbereits am frühen Morgen erfolgt und der Raum den ganzen Tag überwarm bleibt
  • Monatsmittelwerte: Monatliche Lufttemperatur wird von der Seehöhe bestimmt,nach der Klimatographie von Österreich wird dasBundesgebiet darüber hinaus in sieben unterschiedlicheRegionen eingeteilt >N Region Nord - außerhalb von Föhngebieten NF Region Nord - FöhngebietW Region WestZA Region alpine ZentrallageSB Region Beckenlandschaften im SüdenS/SO Region Südost - Südlicher TeilN/SO Region Südost - Nördlicher Tei
  • Heizgradtage? Die Heizgradtage HGT sind die über alle Heiztage einesJahres gebildete Summe der täglich ermittelten Differenzzwischen Raumlufttemperatur Ti und mittlererTagesaußentemperatur Ta.
  • Normaußentemeratur? Die Normaußentemperatur ist das tiefste Zweitagesmittel, dasin 20 Jahren 10mal erreicht wird
  • Nutzungsprofile? Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Bürogebäude, Kindergarten.
  • Aufgaben der Gebäude Hülle? Schutz vor WItterung, SIcherheit, Innenkomfort
  • Auswahl er Baustoffe nach Kriterien? Wärmeschutz Brandschutz Schallschutz, Feuchteschutz..
  • Opake Flächen sind abhängig von: Orientierung, Neigung, Materialeigenschaften
  • Schalldämmaß? RWDas Schalldämmmaß istein logarithmisches Maßund beschreibt dasVermögen eines Bauteilsden Schall zu dämmen;es ist definiert als dasVerhältnis der auf eineWand auftreffendenSchallintensität zurgesamten durch die WanddurchgelassenenSchallintensität
  • g-Wert? g-Wert %Der g-Wert ist derGesamtenergiedurchlassgrad von Verglasungen fürSonnenstrahlung imWellenlängenbereich von300 nm bis 2.500 nm derdirekten Sonnenenergietransmission +sekundärerWärmeabgabe nach inneninfolge langwelligerStrahlung und Konvektion
  • Arten der Verglasung? Einschalige Fassaden Mehrschalige Fassaden Isolierglaseinheit Einfachverglasung Dreifachverglasung
  • U wert von Fenstern? Der U-Wert von Fenstern setzt sich aus den Anteilen aus demGlasbereich, dem Rahmenbereich und dem Übergangsbereichzwischen Verglasung und Rahmen zusammen
  • Wärmebrücken Arten? - materialbedingte: entstehen durch den Wechsel der Wärmeleitfähigkeit innerhalb von Bauteilschichten - geometrisch bedingte: treten bei Änderung der Gestalt und der Abmessungen eines Bauteils auf bzw. bei Kanten oder Ecken - massenstrombedingte: entstehen bei einem Materialtransport mit Energieübertragung, z.b. Wasserleitungen durch Bauteile - umgebungsbedingte: entstehen durch örtlich unterschiedliche Oberflächentemperaturen von Bauteilen, z.b. Heizkörpern
  • Linienförmiger Wärmedurchgangswiderstand? Störungen der thermischen Hülle, diebezogen auf eine bestimmte Länge der Hülleauftreten, z.B.• Balkonanschlüsse (bei denen dieDeckenplatte durch die Wand läuft)• Außenwandkanten• Deckenauflager• Fensterlaibungen
  • Punkförmiger Wärmedurchganskoeffizient Wärmestörungen der Hülle die lokal strak begrenzt sind
  • Leitwert? Quotient aus demlängenbezogenenWärmestrom Φ und derTemperaturdifferenzzwischen zwei Räumen,die durch die betrachteteKonstruktion verbundensind. Dadurch stellt derLeitwert dieWärmeverluste durchdiese Konstruktion dar
  • f rsi Wert Differenz zwischen derTemperatur auf derInnenoberfläche θsi einesBauteils und derAußenlufttemperatur θe,bezogen auf dieTemperaturdifferenzzwischen Innenluft θi undAußenluft θe. DieOberflächentemperaturwird mit einem definiertenWärmeübergangswiderstand Rsi ermittelt
  • Wärmeleitfähikeit? lamda Wämeleitzahl sie gibt an welche Wärmemenge je eiteinheit durch 1m2 einer 1m dicken Stoffschicht geleitet wird, wenn die Temperaturdifferenz zwischen beiden Oberflächen 1 k beträgt.