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Allgemein und Biopsychologie (Fach) / Das auditive Systems (Lektion)
Aufbau des Ohrs und die auditive Wahrnehmung.
Diese Lektion wurde von SeverinWittmann erstellt.
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- Amplitude Lautstärke in dB
- Frequenz Tonhöhe in Hz
- Komplexität eines Tons Klangfarbe
- Trommelfell Trennt äußeres und Mittelohr
- Mittelohr Luftgefüllter Bereich. Kleine Knochen geben Luftschwignung an Innenohr weiter.
- Innenohr Mit Flüssigkeit gefüllt. Beinhaltet Cochlea und Gleichgewichtsorgan.
- Cochlea Schneckenförmig, spiralig eingedrehtes Rohr in dem Schwignungen zu elektischen Impulsen umgesetzt werden. Hohe Töne außen, niedrige innen.
- Tonotopie Gleiche wie Retinotopie, nur eben zwischen Basilarmembran in der Cholea und primäre Hörrinde. D.h. jeder Ort auf dem Basilarmembran entspriche einem Ort auf der primären Hörrinde.
- Hörnerv 1. Station der auditiven Verarbeitung. Nimmt die Information aus der Cochlea auf
- Medulla oblangata 2. Station der auditiven Verarbeitung. Hörbahn kreuzt die Seiten z.T.. Ähnlich wie bei er visuellen Verarbeitung im Chiasma Opticum. Gehört zum Hirnstamm.
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- Mittelhirn 3. Station der auditiven Verarbeitung. Auch hier z.T. Kreuzung der Hörbahnen. Verbindung zum Formatio reticularis (Hirnstamm) um bei alamierenden Geräuschen allgemeine Erregung auszulösen
- Thalamus 4. Station der auditiven Verarbeitung. Weiterleitung der Information beider Ohren an den auditorischen Kortex.
- Auditorischer Koretx 5. Station der auditiven Verarbeitung. Insbesondere Verantwortlich für die Sprachverarbeitung.
- Gleichgewichtssinn Wie ist unser Kopf im Bezug auf die Schwerkraft ausgerichtet?
- Lagesinn Durch Musekln, Gelenke, Sehen, usw. kann der Körper uns sagen, ob wir sitzen, liegen, stehen, etc.
- Auditive Figurerkennung Figur-Grund Gesetzt der Ähnlichkeit - Ähnliche Elemente werden gruppiert Gesetz der Nähe - Töne mit ähnlicher Tonhöhe werden gruppiert Gesetzt der guten Fortsetzung Gesetzt des gemeinsamen Schicksals - Schalquellen aus gleicher Richtung werden gruppiert Gesetzt der Prägnanz - Ohrwurm
- Tonhöhenwahrnehmung 2 Theorien, Zusammenwirken von beiden ergibt unserer Hörleistung. Ortstheorie: verschiedene Schalwellen lösen an verschiedenen Orten des Basialmembrans Aktivitäten aus. Gehrin kann die Tonhöhe daran erkenn, von wo das Signal ausgeht. "Von wo kommt das Signal" Zeittheorie/Frequenztheorie: Gehirn leitet die Tonhöhe von der Frequenz der Nervenimpulse ableiten. "In welchen Frequenzen kommt das Signal an."