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Funktionelle Pathologie (Fach) / Vokabeln (Lektion)

Vokabeln

Diese Lektion wurde von isabel2507 erstellt.

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  • Hyperosmie gesteigerte Geruchsempfindung
  • Hyperostose überschüssige Bildung des Knochengewebe, Hyperplasie, (= Exosostose) 
  • Hyperphagie gesteigerte Nahrungsaufnahme
  • Hyperphosphatämie mehr als 1,5 im Blutserum, bei nierenversagen es kommt zu ablagerung von Calciumphosphatsteinen  und dadurch auch zu Hypokalziämie-> Krämpfe HR Störungen
  • Hyperplasie Vergrößerung des Gewebe durch Zunahme der Zellzahl 
  • Hyperpnie vertiefte atmung, erhöhtes Atemzugsvolumen ohne Hyperventilation
  • Hypertension Spannung bzw Druckerhöhung des arteriellen BD
  • Pulmonale Hypertension erhöhung des Gefäßwiderstandes im Lungenkreislauf mPAP mehr als 25mmHg in ruhe,  Wodurch? xGesteigertes Thromboxan, Endothelinxweniger NO und Prostacyclin x COPDxSarkoidosex sichelzellanämiex M.Gaucher (lys. Speicherkrankheit) -> Tricuspidalklappeninsuffizienz
  • Hyperthermie Erhöhung der Körpertemperatur ohne verstellung des Sollwertes, durch Medikamente, Sauna
  • hyperthreose Schilddrüsenüberfunktion, zB M. Basedow
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  • Hypertrophie Vergrößerung des Gewebe ohne Zunahme der Zellzahl
  • Hyperurikämie Erhöhte Harnsäurespiegel im Harn  (HGPRT Defekt, vermehrte XO, chr. myeol. Leukämie, gesteigerte Purinsynthese)  Vermehrte Harnsäureausscheidung: Bartter, alkoholismus, Nierenerk., Ketoazidose, Diuretike) 
  • Hypervolämie Zunahme des Blutvolumens, bei Hyperhydration und Hypernatriämie, Blutdruck steigt 
  • Hypoeugesie verminderte Schmeckempfindung
  • Hypogonadismus Unter Hypogonadismus wird im Allgemeinen die Unterfunktion der Gonaden (Keimdrüsen) verstanden. Oft wird damit aber auch nur eine Unterfunktion der Hoden als männliche Keimdrüsen gemeint.
  • Hypokinese Mangel an Willkür und Relativbewegungen sowie physiologischer Mitbewegung ( Parkinson..)
  • Hypomenorrhoe Schwache Menstruationsblutung (weniger als 25 ml, dauer oft auf 3 Tage verkürzt) 
  • Hypophysenadenom benigner, epithelialer Tumor der Hirnanhangsdrüse (Prolaktinom, ACTH, FSH, GH, STH, ..) 
  • Hypoplasie verkleinerung des Gewebe durch verringerrte Zellzahl
  • Hypopnoe Falsche Atmung während dem Schlaf, Atrmstrom sinkt 
  • Hyporeflexie schwache, langsame Reflexe
  • Hyposmie sinkendes Geruchsvermögen
  • Hypotaxie Schlechte Bewegungsfähigkeit
  • Hypothermie Unterkühlung, Senkung der Körpertemperatur
  • Hyothyreoseq Schilddrüsenunterfunktion, zB Hashimotot Thyreodidits
  • Hypokaliämie Es gibt mehrere Mechanismen, die zu einer Hypokaliämie führen können: erhöhter Verlust, mit den Möglichkeiten:primär renaler Verlust: z.B. bei chronisch interstitieller Nephritis, in der polyurischen Phase des akuten Nierenversagens oder bei renal tubulärer Azidosesekundär renaler Verlust: z.B. bei Diuretika-Therapie, Hyperaldosteronismus, Hyperkortisolismus, Hyperkalziämie oder Hypomagnesiämieenterale Verluste: z.B. Diarrhoe, Erbrechen oder Laxanzienabusus Wanderung von Kalium in den Intrazellulärraum: Zustand, der bei Alkalose und Insulintherapievorkommen kann. erhöhter Verbrauch: bei verstärkter Zellneubildung, z.B. stark erhöhter Erythropoese (selten)verminderte Zufuhr von Kalium: Dies kann z.B. durch eine extreme Mangelernährung geschehen (sehr selten . Azidose, Hyperventilation  (auch durch Hyperaldosertonismus) 
  • Hypothermie Unterkühlung, Senkung der Körpertermperatur
  • Hypothyreose Unterfunktion der Schilddrüse, Hashimoto..
  • HMG CoA Redukatse 3-Hydroxy-methylglutaryl-CoEnzym-A-Reduktase - Cholestereinsynthese
  • Hypoxämie erniedrigter O2 gehalt im arteriellen Blut
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  • Hypoxie Mangelversdorgung des Gewebes im Körper oder von Teilen davon
  • Alveolitische Hypoxie erniedrigter O2 Partialdruck in den Alvelolen
  • Ichtyosis Fischchuppenkrankheit, flächenhafte Verhornungsstörung durch Gendefekte
  • Ikterus neonatorum gravis Neugeborenengelbsucht, Hyperbilirubinämie, geht durch Bluthirnschranke (weil unkonjugiert) schwere ZNS Schäden
  • Illeitis terminales Eigentlich fälschliche Bezeichnung für M. Crohn
  • inotrop die kontraktionskraft des Herzens betreffend
  • Insult Schlaganfall
  • Integrine Zelladhäsionsmoleküle,, transmemranäre Glykoproteine
  • Ileum Teil des Dünndarms, Krummdarm
  • Ileumitis Krummdarmentzündung
  • Ileus Darmverschluss, (Mech. Behinderung, Fremdkörper, Tumor, Stenose, sept. Schock, Keime,...)
  • Impetigo contagiosa Eiterflechte, durch Staphylococcen übertragene Infektionskrankheit
  • Inotrop die kontraktionskraft betreffend
  • IL Interleukinde, Botenstoffe der Zelllen, von leukozyten sezernierte Kommunikationsmoleküle der Immunregulation, Entzündungsmediatorwen (tH monotzyten, Makrophagen..)
  • Intima Innereste Schicht der Arterien-Gefäßwand, auch von venen oder Lymphgefäßen
  • Intoxikation Vergiftung
  • IRDS Infant respiratory distress syndrom Bei Frühgeburten ist die NNR noch nicht volständig entwicklet.Der Fötus kann noch kein Cortisol produzieren, was aber für die Entwicklung von Pneumozyten Typ 2, die Surfactant bilden notwendig ist. Surfactant ist eine von der Lunge gerenzflächenaktive Substanz, welche die OF-Spannung des Flüssigkeitsfilms der Lungenbläschen herabsetzt, ist zu deren Entfaltung notwendig. -> Lungenreifung Lungenreifeinduktion: Bei drohender Frühgeburt mit Manifestation eines primären ANS versucht man durch 2malige Gabe von Betamethason im Abstand von 24 h an die Mutter, die Lunge des Kindes in einen reiferen Zustand zu versetzen, als es dem Gestationsalter entsprechen würd
  • Iritis Regenbogenhautentzündung
  • Ischämie Durchblutungsmangel durch Sinken der art. Blutzufuhr
  • Isthmus verengte Stelle, Engpass