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verhaltensmedizin (Fach) / V3 (Lektion)
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- Reaktion auf stress Prinzip der stimulsspezifischen Reaktion Prinzip der individualspezifischen Reaktion
- Damit aus dem Erleben von Stressituationen Krankheiten entstehen, ... müssen Mediatorprozesse vermitteln Kognitiv-Behaviorale Mediatoren Physiologische Mediatoren
- Damit aus dem Erleben von Stressituationen Krankheiten entstehen, müssen Mediatorprozesse vermitteln. Was sind Kognitiv-Behaviorale Mediatoren Wahrnehmung Bewertung von Krankheitssymptomen und Hilfesuchendes Verhalten emotionale Verhaltensweisen Risikoverhalten
- Damit aus dem Erleben von Stressituationen Krankheiten entstehen, müssen Mediatorprozesse vermitteln. Was sind Physiologische Mediatoren Hyperreativität Immunsuppression Krankheitsverlauf
- Def. Prinzip der Stimulusspezifischen Reaktion und Bewertung ein bestimmter Reiz/Reizklasse löst über verschiedene Individuen hinweg gleichartige oder ähnliche Reaktiosmuster aus. --> ingsgesamt kaum empirische Befunde hinsichtlich reliabler Reaktionsmuster, am ehesten für sehr intensive o phylogenitisch bedeutsame Stimuli (zB Schmerz- o Schreckreize) bzw für globale eher situativ beschreibbare Bedingungen
- Def. Prinzip der individualspezifischen Reaktion und Bewertung Ein einzelnes Individuum reagiert auf unterschiedliche Reize/Reizklasen in der Weise gleichartig o typisch, dass es stehts im selben physiologischen System die Maximalreaktion zeigt, oder dass sogar eine stabile Ordnung zwschen stärker oder schwächer reagierenden Funktions-systemen existiert. trift besser zu als das Prinzip der Stimulusspezifischen Reaktion
- Reaktion auf Stress -- Was ist ein möglicher Ort einer eventuellen späteren psychophysiologischen Störung? das Reaktivste Körpersystem
- Beispiele dafür, dass das reaktivste Körpersystem ein Ort späterer psychophysilogischer Störungen sein könnte? Hypertoniker reagieren aus Stresreize wesentlich häufiger u intensiver mit Bluthochdruck, als Normaltoniker Reaktionsstereotype als "physiologische Persönlichkeitseigenschaft": das Typ-A/Typ-B- Konzept nach Rosenmann und Friedmann
- reaktivste Körpersystem als möglicher Ort späterer psychophysilogischer Störungen, offenen Fragen nach wie vor etliche offene Fragen: "Henne-Ei-Problematik" -- fehlende prospektive Längschnittstudien; erlernte vs genetische prädisposition?
- Theorie der Organschwäche Es besteht eine angeborene o erworbene Prädisposition in einem bestimmten Organ(system). Bei anhaltender Belastung oder bestimmten Auslösebedingungen kommt es zum Ausbruch einer Krankheit.
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- Beispiel für die Theorie der Organschwäche Asthma: 86% der Asthmatiker leiden vor Ausbruch der Krankheit an einer Infektion des Atemtraktes, dies ist nur bei 30% der Normalbevölkerung ebenfalls der Fall
- Definition Alexithymie Das konzerpt der Alexythymie def Unfähigkeit die eigenen Gefühle Wahrzunehmen und auszudrücken (sowohl vern bal als auch non-verbalI) es besteht die Vorstellung, dass mangelnde Ausdrucksmöglickeit v. a. negativer Emotionen mit einer gesteigerten physilkalischen Erregung einher geht. viele theoretischen unklarheiten dieses Konzeptes (u.a. Spezifität des Konzeptes für psychosomatische Störungen; Ursache der Alexytymie sowie Pathenogenese); dennoch hohe klinische Relevanz).
- Unklarheiten des Konzepts der Alexithymie viele theoretische Unklarheiten u.a. Spezifität des Konzepts für psychosomatische Störungen Ursache der Alexithymie Pathogenese dennoch hohe klinische Relevanz
- Resilienz def Lebenseinstellung, welche sich v.a. nach belastenden Ereignissen als positiv erweist ----->>> man bleibt auch nach belastenden EReignissen relativ stabil, lässt sich nicht gänzlich aus der Bahn werfen und funktioniert sowohl psychisch als auch physisch relativ gut
- Resilienzkonzept weist... starke Bezüge zur Hardiness auf.
- Hohe Ausprägungen von Hardiness und Resilienz... gehen mit einem gesteigerten schutz vor körperlichen und psychischen Störungen einher
- Wie wird Resilienz gemessen Resilienz-Skala von Leppert
- was erfasst die Resilienz-Skala von Leppert? (allgemein) Erfassung der Kompetenz und der individuellen Widerstandsfähigkeit als Teil des Bewältigungsverhaltens (25 Items, 7stufige Skala, 2 Faktoren)
- Faktoren der Resilienz-Skala von Leppert Faktor 1: Persönliche Kompetenz (17 Items) Selbsvertrauen, Unabhängigkeit Unbesiegbarkeit, Beherrschung, Beweglichkeit, Ausdauer. Faktor 2: Akzeptanz des selbst u des Lebens (12 Items) Anpassungsfähigkeit Toleranz flexible Sicht auf sich selbst u den eigenen Lebensweg
- Salutogenese def befasst sich mit der Frage, warum manche Menschen selbst unter Widrigen Umständen gesund bleiben oder schwere Krankheiten gut bewältigen können.
- Kohärenzgefühl Konzept der Salutogenese Bewusstsein, dass Lebensläufe struktuŕiert, vorhersehbar und erklärbar sind Sinnhaftigkeit Versthebarkeit dass Möglichkeiten zur Bewältigung von Problemen und zur Befriedigung von Bedürfnissen bestehen und dass Probleme Herausforderungen darstellen, für die Lösungen möglich und angestrebt weren sollen Bewältigbarkeit
- Hardiness drei Dimensionen von psychischer Widerstandsfähigkeit Dem eigenen Leben einen Sinn beimessen Glaube, selbst Kontrolle über sein Leben zu haben Überzeugung sowohl aus positiven, als auch aus negativen Lebensereignisssen einen Nutzen für sich ziehen zu können
- Coping Bedeutung früher u heute Früher: Belastungsbewältigung (Stressforschung) Heute: Krankheitsbewältigug und pschische Anpasssungsprozesse Verhaltensorientierte vs intra-psychische Reaktionen
- Klassifikationsansätze von Coping Problemorientiertes vs emotionsorientiertes Coping Kognitive Zuwendung (Neubewertung, Zuwendung) Behaviorale Zuwendung (Unterstützung suchen) Kognitive Vermeidung (Verleugnen, Resignation) Behaviorale Vermeidung (Flucht, Drogen)
- Welche Cooping strategie ist die effektivste? Je nach Art der Belastung sind unterschiedliche Copng-Strategien unterschiedlich Effektiv Bei internaler Kausalattribution einer Kankheit jedoch mit veränderlicher Ursachenattribution führt Coping mit Zuwendung und emotionsfokussierten Strategien zu der günstigsten psychischen Anpassung an die Krankheit
- Komponenten von Programmen zur Krankheitsbewältigung Vermittlung Krankheitsspezifischer Informationen Aufbau von Veränderungs- u Bewältigungsmotivation Verbesserung der Körperwahrnehmung Vermittlung von Selbstmanagementkompetenzen Maßnahmen zur Anfallprophylaxe, Vorbereitung auf mögliche Krankheitsrezidive Aufbau sozialer Kompetenzen u mobilisierung sozialer Unterstützung
- Compliance = Therapiemitarbeit und Therapiebevolgung
- Wovon ist Compliance abhängig? Situationsabhängig
- was ist zentrales Thema verhaltensmedizinischer Interventionen verbesserung / Aufbau der Compliance
- Non-Compliance kann basieren auf Wissensdefizit des Patienten Kompetenzdefizit Motivationsdefizit
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- wie wird Compliance erfast mit direkten u indirekten Methoden
- Einflussfaktoren auf die Copliance Selbstwirksamkeitsüberzeugungen Beeinträchtigung durch Krankheit Arzt-Patient-Interaktion Einbeziehung in Entscheidungsprozsse psychische Faktoren (Depressivität, Ängstlichkeit)
- Verbesserung der Compliance mittels welcher Maßnahmen möglich? Patientenschulung zur Wissensvermittlung Interozeptionstraining zur Wahrnehmnsverbesserung richtiger Umgang mit Hilfsmitteln o Medikamenten üben Veränderung unangeessener Krankheitskonzepte Aufbau von Veränderungserwartung und Kontrollüberzeugung Selbstkontrolltechniken Einbeziehung des sozialen Netzwerkes Verhaltensmodifikation durch kontingente Verstärkung