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Prophylaxe (Fach) / gemischt (Lektion)
Vokabeln
Diese Lektion wurde von Tanne22 erstellt.
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- Desmodont Wurzelhaut Die Wurzelhaut umgibt den im Alveolarknochen verankerten Teil eines Zahnes, d.h. die Zahnwurzel (Radix dentis) und ist Teil des Zahnhalteapparates. Die Wurzelhaut füllt den 0,1- 0,3 mm großen Periodontalspalt zwischen Alveolarknochen und Zahnzement (Cementum dentis) aus. Sie besteht aus geflechtartigem straffen Bindegewebe (Kollagen Typ I), das Kollagenfasern, die so genannten Sharpey-Fasern, in den Zahnzement und den Alveolarknochen abgibt. Diese dienen der Fixierung des Zahnes im Zahnfach.
- Hauptaufgaben des Paradonts Verankerung Zahn in Alveole Dämpfung der Kaukraft Abwehr Noxen Trennung Munhöhlenmillieu und Zahnwurzel Zahnstellungsänderung KFO Tastempfinden Schmerz Druckrezeption
- Interdentale Gingiva Gingiva im Zahnzwischenraum mit jeweils einer Papille oral und vestibulär. nicht keratinisiert = nicht verhorntes Epithel
- Marginale Gingiva, freie 1.5 mm breite bewegliche Schleimhaut am Zahnfleischrand, die mit dem Zahnhals über das Saumepitehel verbunden ist.
- Zahnfleischtasche zwischen Zahnoberfläche und marginaler Gingiva, beim gesunden zahnfleisch etwa 1 mm breit, das auch Zahnfleischsulkus genannt wird.
- sulkuflüssigkeit auch Entzündungszeichen mechanische Spülfunktion Substrat für Mikroorganismen antimikrobielle Wirkung
- Saumepithel Anheftung Zahnoberfläche kragenförmig um Zähne herum schmelz-Zementgrenze bis Boden gingivaler Sulkus Riss wird innerhalb 5-7 Tagen repariert
- Innervation von lateinisch: nervus - Nerv Englisch: innervation Als Innervation bezeichnet man die funktionelle Versorgung eines Organs, eines Körperteils oder eines Gewebes mit Nervengewebe, d.h. Nervenzellen und Nervenfasern. Die Innervation dient der Steuerung von Körpervorgängen durch Reizausübung (Erregung) und Reizwahrnehmung.
- Wurzelzement Eigenschaften spezial mineralisiertes gewebe gemeinsamkeit mit Knochen keine Blutgefäße nicht innerviert Zementoblasten ständige Zementapposition
- Funktion Wurzelzement befestigt die parodontalen Fasern Reparation von Wurzeldefekten
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- Parodonthopatien Sammelbegriff für Entzüdungen des Zahnhalteapparates
- Was git es für parodontopathien entzündliche nicht entzündliche
- nenne entzündliche Parodonthopathien Gingivitis Parodontitis
- Nenne nicht entzündliche Parodontopathien Rezessionen =Entblößung Zahnhals hyperplasien = Zahnfleischwucherung idiopathische=ohne erkennbaren Grund
- Was führt zu einer Gingivitis Plaqueansammlung
- Merkmale einer Gingivitis oberflächliche Entzündung des Zahnfleischsaums, Blutung Kardinalsymtome: schwellung=Tumor Rötung=rubor Wärme=calor schmerz = Dolor Funktio Leasa= Funktionseinschränkung Geruch= Odo
- teile die Gingiviten ein Plaque induzierte Gingivitis nicht durch Plaque innduzierte Gingivtis NUG nekrotisch ulzerierende Gingivitis = Gingiva betroffen NUP = auch Zahnhalteapparat betroffen
- Plaque induzierte Gingivitis Schmutzgingivis= Ging. simplex systemisch verstärkte Gngivtis = hormonell zb schwanerschaft Pupertät, Pille,Diabetis, Medikamentös verstärkte Gingivitis Mangel Fehlernährung
- Kontrazeptivum, kotrazeptiva Verhütungsmittel
- nicht durch Plaque induzierte Gingivitis bakterielle Infektion virale Infekion Pilzinfektion Autoimmunerkrankung Allergie Traumata
- Erkennungsmerkmale erkrankte Gingiva rötung, Schwellung,Blutung glatte/ glänzende Oberfläche
- Nenne Zahnbeläge Food depris= mit Mikroorganismen besetz tentstehen nach Essen, Wasser abspülbar Food Impaktion = Nahrunsreste inerdental, eingepresst Materia Alba= ansammung Bakteries( schleimhautzellen,Blutzellen) nicht strukturiert mt hartem Strahl abspülbar Zahnstein= durch Speichel mineralsierter verfestigter iofilm
- Definiere Bipfilm = früher Plaque dichte zäh auf der Oberfläche haftende Shicht von Speichelproteinen,und verschiedenen Mikroorganismen, strukturiert komplexe bakterielle Gmeinschaft nicht mit Wasser entfernbar
- wo ist Biofilm zu finden verschiedene Bereiche der Mundhöhle und unterschiedlch zusammengesetzt.
- Welche Keime siedeln sich als erstes an grammpositive Kokken und Stäbchen aerob
- welche Keime kommen nach Faktor zeit hinzu Grammnegative Kokken und Stäbchen nehmen zu Grammnegatives Spektrum anearober Stoffwechsel
- Merkmale Parodontopatogenität der Plaquebakterien niedrige Parodontoathogentät = unbeweglich grampostv aerob hohe Parodontoathogentät = beweglich gramnegativ anaerob
- Mikorskopisch einwöchiger Biolm strukturierte kokkenklonien oberflächliche Stäbchen und Filamete
- dreiwöchiger Biofilm viele Bakterien hinzugekommen Spirochäten, Filamete überwiegen oberflächlich vermehrt Maiskolben
- sekundärer Ursachenkomplex Gingivitis Mundatmung,Speichelfluss,Zahnstein,Zahnanatomie,Zahnengstand,Restaurationsränder,Karies, KfoApparaturen,Weichgewebe, Ernährungsgewohnheiten
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- Biofilm subginival neue Nahrungsquelle = sulkusfluid Schlupfwinkel durch Schwellung Schmerzen bei hygiene
- Kriterien damit Parodonhtogene Keime eine Parodontitis verursachen? individeulle Reaktion des Wirts auf den Infekt toxische Potenz Fähigkeit ins Gewebe einzudringen
- Wann spricht man von Parodontitis? entzündliche Erkrankung aller Anteile des marginalen Parodontiums fortschreidende tiefe zerstörung des Zahnhalteapparates es kommt zu irreversiblem Verlust von Stützgewebe ohne Therape fürt es zu Zahnverlust alle Alterstufen betreffend
- Faktoren einer Parodontitis Auslöser dentale Plaque = Bakterien-Toxine Begünstigte Faktoren Hormonlage -Schwangerschaft Erkrankung -Diabetes Abwehrlage -HIV Mundatmung Rauchen,Medikamente,Tumorbestrahlung
- Faktor Rauchen:um wieviel steigt der Faktor an einer leichten Parodontitis zu erkranken und an einer schweren? leichten Faktor 3 mal größer als nicht Raucher schweren Faktor 12 mal größer als nicht Raucher
- Nenne den Verlauf einer Parodontitis marginale ödematöse Schwellung-entsteht subgingivaler Raum- Gingiva entzündlich geschwollen Zerstörung des gingivalen Kollagens und Einriss des Saumepithels Entstehung gingivaler Tasche mit Bildung subgingivaler Plaque Umwandlung Saumepithel zu Taschenepithel Entstehung parodontale Tasche einsetzende Destruktion des Alveolarknochens Verlust des Zahnes Schutzmechanismus des Körpers-Zahn wird geopfert (.ist für Körper weniger schlimm als dauerentzündung)
- Klinische Symptome einer Parodontitis IDR dentale Plaque, ZST,Konkremmente Blutung v.a sondieren sondierungstiefen größer 4mm und Furkationsbeteiliung Zahnbeweglichkeit bis Zahnverlust Röntgenologisch horizontaler vertikaler Knochenabbau
- Kardinalsymtome calor-Wärme Rubor-Rörung Dolor-Schmerz Tumor-Schwellung Funktio leasa eingeschränkte Funktion
- Erosion chemischer Demineralisierungsprozess ohne Einwirkung von Mikroorganismen (Säueren)
- Attrition Direktkontakt- oder Zwei-Körper-Abnutzung, Parafunktionen (Knirschen, Pressen,Bruxismus
- Abrasion Zustand des Drei-Medien-Abriebs, natürliche Funktion zb beim kauen durch Nahrungsmittel häufigster Grund zu abrasive Zahnpasta , überempfindlichkeit kann auftreten
- Erosion Säuerekonsum, Fruchtsäuere, auch Magensäuere bei Bulimie, Reflux, oder auch Xerostomie ( eingeschränkte Speichelfunktion)
- RDA WERT Radioactive Dentin Abrasion
- Klassifikation Parodontaler Erkrankungen Chronisce Parodontitis Aggressive Parodontitis Parodontitis als Maniestation ( sichtbar werden ) Nekrotisierende Parodontitis Abszeße des Parodonts Parodontitis in zusammenhang mt endtontalen Läsionen Enwicklunsbedingte Deformitäten ,Zustände
- Chronische Parodontitis entzündlich durch Beläge 30-35 Lebenssjahr auch bei Kindern all Anteile des marginalen Parodots: Gingiva, Desmodont,Wurzelzement,Alveolarknochen langsame Progression schubweiser verlauf Mischflora=vermrt gramnegative anaerobe Mikroorganismen und Spirochäten
- Chronische Paodontitis und einteilung des Attachmentverlustes leicht=Sondierungstiefe kleiner 5mm moderat=sondierungstiefe 6-7mm schwer Sonierungstiefe größer 8mm
- Chronische Parodontitis einteilung betroffene Wurzeoberfläche lokalisiert 30% oder weniger der Wurelfläche betroffen generalisiert mer als 30% der Wurzeloberfläce betrffen
- symptome der aggresiven Parodontitis infektiös,entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates rascher Attachmentverlust( Verlust Stützapparat innerhalb 1-2 Jahren) eitriges Taschensekret Schwere parodontale destruktionen schneller fortschreitender Knochenabbau Gingiva nur gerige Enzündungszeichen Risikofaktoren Rauchen,Stress, Medikamente, Sexualhormone Familiäre Häufung Unterteilung lokalisiert generalisiert
- Destruktion Zerstörung"
- lokalisierte Aggressive Parodontitis Erkrankung der 1 Molaren und Schneidezhne häufig wärend der Pubertät