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Psychotherapieprüfung kreuz&quer (Fach) / Alkohol (Lektion)

alkohol

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  • Biolog grundlagen toleranz / entzug 1) Alkohol führt zu einer Stimulation von GABA(A)-Rezeptoren--> das führt zur verminderten Ansprechbarkeit der GABA-Rezeptoren --> Entwicklung einer Toleranz --> Das spätere Verlangen nach Alkohol ist mit einer Erniedrigung der GABAergen Aktivität verknüpft 1.1) Hemmung insbesondere der NMDA-Rezeptoren (Glutamatrezeptoren) im Bereich des in Lern- und Gedächtnisvorgänge integrierten Hippocampus--> Diese Rezeptoren sprechen auf den excitatorischen Neurotransmitter Glutamat an--> Diese vorübergehende Hemmung ist wahrscheinlich für die "blackouts" nach Alkoholexzessen verantwortlich 1.1.2) Chronische NMDA-Rezeptorblockade führt zu einer kompensatorischen Erhöhung der NMDA-Rezeptorendichte und -aktivität Zu einer entsprechenden Situation kann es dadurch kommen, daß Alkohol die Anzahl von Calciumkanälen erhöht und damit den Calciumeinstrom in die Zelle fördert. Einem Entzugssyndrom wird hierbei durch Gabe von Calcium-Antagonisten entgegengewirkt. 1.1.3) Plötzliche Unterbrechung des chronischen Alkoholkonsum führt demgemäß zu einem übererregten Zustand→ Ohne Alkohol besser mögliche Aktivierung der vermehrten NMDA-Rezeptoren 1.1.4) Zu einer entsprechenden Situation kann es dadurch kommen, daß Alkohol die Anzahl von Calciumkanälen erhöht und damit den Calciumeinstrom in die Zelle fördert. --> Einem Entzugssyndrom wird hierbei durch Gabe von Calcium-Antagonisten entgegengewirkt. 1.1.5) Kortikale Überstimulation --> Delirium --> Entzugskrampfanfälle--> Vegetativer Dysfunktion und damit je nach Schwere zum sofortigen Trinkrückfall führen