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Quantitative Chemie (Fach) / Titration (Lektion)
Komplexometrie
Säure Base
Fällung
Graviemetrie
Redoxtitration
Diese Lektion wurde von Jenniferkirsch erstellt.
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- Prinzip der Gravimetrie und Fällungstitration? Quantitative Ausfällung eines gelösten Analyses mH Reagenzien oder Maßlösung
- Löslichkeit eines Salzes max Menge die ein bestimmtes LM bei best. Temperatur aufnehmen kann. Sättigungskonzentration mol/L c=m+n√ KL/ mm*nn
- Gleichioniger Zusatz verringert Löslichkeit des Salzes ziehe das nach vorne was unwichtig ist teile KL durch neue c
- Anwendung der molaren Löslichkeit Waschen von Niederschlägen Überschuss des Fällungsreagenzes ( Fällungsgrad erhöht sich)
- Fällungsgrad α α= (coVo)* (c`V`) / (coVo) = 1- (c`V`) / (coVo) gibt Ausmaß der Fällung an liegt zwischen 0 und 1 bezieht siich auf die zu Analysierende Ionen- Spezies
- Fremdioniger Zusatz Erhöht Löslichkeit Erhöhung c freibeweglicher Ionen durch zusatz leichtlöslichen Salzes löst sich ein größerer Teil des schwer löslichen Salzes als in reinem LM
- Ionenatmosphäre Ladungswolke von Gegenionen um jedes Ion( des schwerlöslichen Salzes) je größer Ladung in Ionenatmosphäre desto geringer die Anziehung zw Kation und Anion = größere Löslichkeit abhängig von Ionenstärke Je größer I desto gr Ionenatmosphäre und Löslichkeit
- Ionenstärke Gesmtkonzentration der Ionen in Lsg berücksichtigt Ladung aber nicht art I= 0,5*∑ (c*z²)
- Aktivitätskoeffizient nach Debye& Hückel log f = -0,51 * Z² * √ I ( fremdioniger Zusatz erhöht Löslichkeit)
- Vermeiden von Übersättigung Fällen aus VERDÜNNTEN Lösungen erhöhte Temperatur langsame Zugaben unter Rühren Reifung
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- Reifung Kleine Kristalle gehen wieder in Lsg große wachsen weiter Zunahme der Ø Partikelgröße
- Alterung Ausbessern von Kristallbaufehlern durch Rekristallisation oder Übergang in stabilere Modifikationen
- Mitfällung evtl zu hohe Masse des NS Inklusion: Einbau verwandter Fremionen in Kristallgitter (Mischkristall) Okklusion: Einschluss Fremdsubstanzen in Hohlräume (Umfällen), (zwei Kristalle nebeneinander) Adsorption: Anlagerung von Ionen an die Oberfläche eines NS oä
- kolloide Lösung Übergang zwischen Suspensionen (Emulsion) und echter Lösung Suspensionen Ø 10-6 , echte Lösung Ø 10 -9m Kolloid: Ø 10-6 bis Ø 10 -9m ( 1-1000nm) Tyndall Effekt keine sedimentation (absetzen der Teilchen), trübe opaleszierende (farbigkeit ergibt sich aus streuung) Lösung partikel gehen durch gewöhnlichen filter
- Kolloid↔ Niederschlag → Koagulation Kolloid ↔ Niederschlag ← Peptisation
- Koagulation Fällung kolloidaler Systeme durch Zusatz leicht löslicher Salze Anlagerung von Gegenionen an pos. Oberfläche (Bildung elektr. Doppelschicht) wenn Ladung ausgeglichen → Ausfällung
- Peptisation Bildung von kolloidalen Lsg beim Waschen von NS mit E-Wasser ( besser gleichioniger Zusatz) Entfernung koagulierenden Ionenart → sind wieder geladen NS rauscht durch Filter Peptisatoren: halten Stoffe in lsg
- Fällungs- und Wägeform von Al3+ ? F: Al(OH)3 * xH2O W: Al2O3
- Fällungs- und Wägeform von Ca2+ ? F: CaCO3 W: CaO
- Fällungs- und Wägeform von Cu2+ ? F: CuS W: CuO
- Fällungs- und Wägeform von Mg2+ ? F: MgNH4PO4 * x H2O W: Mg2P2O7
- Gravimetrischer Faktor F= i*MA / M Atommasse des Elements* Anzahl der Atome / Molare Masse der Verbindung erhält Massenanteil eines Elements
- Fehlerbestimmung: absoluter Fehler gravimetr. Faktor F = i*MA/ MA*B Fa= F* Standardabweichung
- Fehlerbestimmung: relativer Fehler gravimetr. Fehler : F= i*MA/MA*B Fa= F* Standardabweichung Fr= Fa/ mA (Masse = Auswaage * F)
- Urtiter für Silbernitrat? NaCl
- Achsenbeschriftung der Gravimetrie und Fällungstitration? x-Achse= τ y-Achse= p(Cl-) (-log c(Cl-) (Cl- nur Bsp)
- Achsenbeschriftung Komplexometrie y- Achse: p ( M n+) x- Achse: T oder V
- Kilfskomplaxbildner Ammoniak Citrat Tartrat Triethanolamin