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Marketing (Fach) / Instrumente der Absatzmarktgestalung (Lektion)
5.2. Produktpolitik
5.2.1. Der produktpolitische Gestaltungsbereich
5.2.2. Spezielle Aspekte der Produktpolitik
5.2.2.1. Produktinnovation
5.2.2.2. Produktmodifikation und -elimination
5.2.2.3. Markenpolitik
5.2.2.4. Verpackungsgestaltung
5.3. Preispolitik
5.3.1. Der preispolitische Gestaltungsbereich
5.3.2. Spezielle Aspekte der Preispolitik
5.3.2.1. Ansätze zur Preisbestimmung
5.3.2.2. Dynamische Preispolitik
5.3.2.3. Preisdifferenzierung
5.3.2.4. Produktübergreifende Preispolitik
5.4. Distributionspolitik
5.4.1. Der distributionspolitische Gestaltungsbereich
5.4.2. Spezielle Aspekte der Distributionspolitik
5.4.2.1. Die Wahl des Absatzwegs
5.4.2.2. Aspekte der Absatzwegesteuerung
5.4.2.3. Die Außendienstgestaltung
5.5. Kommunikationspolitik
5.5.1. Der kommunikationspolitische Gestaltungsbereich
5.5.2. Spezielle Aspekte der Kommunikationspolitik
5.5.2.1. Werbung
5.5.2.2. Verkaufsförderung
5.5.2.3. Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) und Issue-Management
5.5.2.4. Messen und Ausstellungen
5.5.2.5. Product Placement
5.5.2.6. Sponsoring
5.5.2.7. Event Marketing
5.5.2.8. Multimedia-Kommunikation
5.5.2.9. Integrierte Kommunikation
5.6. Marketing-Mix
5.6.1. Das Problem bei der Kombination der absatzpolitischen Instrumente
5.6.2. Ausgewählte Problemlösungsansätze
Diese Lektion wurde von suni76 erstellt.
- Nenne die vier Grundelemente des Marketing-Mix ("Vier Ps") "Vier Ps" (nach McCarthy, ca. 1964) "Product" (= Produktpolitik) "Price" (= Preispolitik) "Promotion" (= Absatzförderung bzw. Kommunikationspolitik) "Place" (= Distributionspolitik) = Grundelemente des Marketing-Mix
- --Produktpolitik-- Grenze Produkt und Produktprogramm voneinander ab Produkt = Leistungsergebnis Produktprogramm = Gesamtheit der angebotenen Leistungsergebnisse
- --Produktpolitik-- Nenne die 5 Konzeptebenen nach KOTLER(s Produktkonzept) Kernnutzen (Grundleistung) Generisches Produkt (Grundversion) Erwartetes Produkt (Leistungserwartung des Kunden im Normalfall) Augmentiertes Produkt (Zusatzleistungen, Differenzierung im Wettbewerb) Potentielles Produkt (künftig mögliches augmentiertes Produkt oder Neuprodukt)
- --Produktpolitik-- Nenne mindestens 8 verschiedene Produktarten (wenn du kannst erläutere auch noch einige zusammenhänge zischen den verschiedenen Güterarten) Produktarten Realgüter Materiell (Sachgüter) Nominalgüter (Geld) Individualgüter (gegen Entgelt, Ausschlußprinzip) Kollektivgüter (Prinzipien des Nicht-Ausschlußes und der Nicht-Rivalität) Investitionsgüter Konsumgüter Inspektionsgüter (search quality) Erfahrunsgüter (experience quality) Vertrauensgüter (credence quality) Convenience goods (Güter des mühelosen Einkaufs, z.B. Zahncreme) Shopping goods (Güter des Such- und Vergleichskaufs, z.B. Kleidung) Speciality goods (Güter des Spezialkaufs, z.B. Kunstwerke) Digitale Produkte (z.B. Software) Nicht-Digitale Produkte (nicht vollständig digitalisierbare Produkte und Dienste)
- --Produktpolitik-- Nenne die drei zentralen produktpolitischen Entscheidungen (1) Produktgestaltung;(2) Verpackungsgestaltung und Markenpolitik;(3) Programmgestaltung.
- --Produktpolitik-- Beschreibe die Produktgestaltung in Gestaltung der Sachkomponente und der Dienstkomponente a) Gestaltung der Sachkomponente, d.h. der Produktqualität: funktional; material; integral; ästhetisch. Verpackung Markierung b) Gestaltung der Dienstkomponente, d.h. der Verkaufsdienste Kaufabwicklungsdienste Nachkaufdienste
- --Produktpolitik-- In welche Gestalungen teilt man die Programmgestaltung a) Gestaltung des Sachleistungsprogramms: Programmbreite Programmtiefe b) Gestaltung des produktbegleitenden Dienstleistungsprogramms
- --Produktpolitik-- Für was ist die Produktinnovation grundlegend wichtig? In welche beiden Innovationen unterteilt man? Die Innovationsfähigkeit ist ein Schlüsselfaktor des Unternehmenserfolgs – und somit auch die Produktinnovation! Produktinnovation =marktbezogene Änderungsprozesse, die zu neuenProdukten führen, nämlich zu (a) Marktneuheiten (= Produkte, die für alle Marktteilnehmer neu sind) oder zu (b) Betriebsneuheiten (= Produkte, die nur für den einführenden Betrieb neu sind)
- --Produktpolitik-- Wie hoch ist die Misserfolgsquote bei Neuproduktentwicklungen? Nenne 2 Beispiele Misserfolgsquote bei neuen Konsumgütern: bis zu 90% !Beispiele: FORD-Modell „Edsel“; System „Video 2000“ von Grundig und Philips; Überschallflugzeug „Concorde“; Mobiltelefonsystem „Iridium“ von Motorola; Zeitschrift „Tango“ von Gruner+Jahr; „Cherry Cola“ von Coca Cola (in D.).
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