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12 L.pfl. (Fach) / 12 L.pfl. (Lektion)

12 L.pfl.

Diese Lektion wurde von Gregor88 erstellt.

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  • 1 Welches waren im Neolithikum die ersten dauerhaft besiedelten Landschaftsräume in Südwestdeutschland? A) Flussauen B) mittlere Lagend er Mittelgebirge C)Lössgebiete D)Böden in einer hohen Feuchtestufe C)Lössgebiete
  • 2 Welche Baumarten wurden schon in frühen Zeiten in großem Umfang für die Laubheugewinnung genutzt? A) Eibe B) Tanne C) Ulme D) Esche E) Buche C) UlmeD) Esche
  • 3 Die Verbreitung der Knicks konzentriert sich auf... A) kontinentale Gebiete B) Mittelgebirge C) atlantische Gebiete D) Gebiete mit bäuerlicher Struktur C) atlantische GebieteD) Gebiete mit bäuerlicher Struktur
  • 4 Landwirtschaftliche Wege können für epigäische Insekten und spinnen eine Barriere darstellen. Wovon hängt die Barrierewirkung ab? A) vom Vorhandensein von Vegetationsstrukturen B) von der Länge des weges C) von der Beschattung des Weges D) von der Wölbung des Weges E) von der Körnung der Wegeoberfläche A) vom Vorhandensein von VegetationsstrukturenC) von der Beschattung des WegesE) von der Körnung der Wegeoberfläche
  • 5 Ordnen Sie den 3 Feldbausystemen jeweils drei der folgenden Stichworte zu: Sommergetreidefeld, Brachfeld, Grasland oder/und Weide, Wintergetreidefeld, Gertreideanbau, Blattfrucht, Stockausschalgwirtschaft 1. Dreifeldwirtschaft: Sommergetreidefeld, Wintergetreidefeld, Brachfeld 2. Feldgraswirtsschaft: Blattfrucht, Getreideanbau, Grasland / Weide 3. Waldfeldbau: Getreideanbau / Weide, Stockausschlagswirtschaft
  • 6 Im Gegensatz zur Windseite beobachtet man im Windschatten einer Hecke.... A) eine niedrige Evaporation B) eine geringere Niederschlagsmenge C) eine erhöhte Bodenfeuchte D) eine geringere Taumenge E) eine höhere Taumenge googln
  • 7 An welchen Eintragungen und Symbolen können Sie auf einer TK25 eine KKarstlandschaft identifizieren? A) Hülbe B) Wbh C) Erdfall D) Wasserturm E) Steinbruch F) Hecke G) Bruch, Sumpf C) ErdfallD) Wasserturm A) Hülbe
  • 8 In Baden und in Württemberg hat man sehr große Maßstäbe ( auch in Bayern) bei der Herstellung der ersten Flurkarten verwendet. Um welche Maßstäbe handelte es sich jeweils? Warum hat man diese Maßstäbe gewählt ? --> google Baden: 1 : 1500Württemberg: 1 : 2500
  • 9 Natürliche Waldränder sind mehrstufig aufgebaut. NEnnen Sie die vier Zonnen die sich idealerweise ausbilden:  Waldsaum -mantel-trauf-bestand
  • 11 Welche standortgradienten bilden sich im Übergangsbereich von Offenland zum gescchlossenen Wald hinaus? 3 BSP google
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  • 11 Nennen Sie die vier Traditionen der normativen Betrachtung des Mensch-NAtur-Verhältnisses, die sich mit Beginn des 18. und 19. Jahrhunderts herausbilden: 1. nachhaltige Forstwirtschaft 2. Landesverschönerung 3. Sozialhygiene Bewegung 4. Natur und Heimatschutz
  • 12 Wann wurde die staatliche Stelle für NAturdenkmalpflege in Preußen unter Leitung von Hugo Conwentz gegründet? A) 1780 B) 1850 C) 1906 D) 1935 C) 1906
  • 13 Durch welche MErkmale unterscheidet sich, im idealfall, eine Art von verwandten Arten? A) reproduktieve Isolation B) reproduktieve Konvergenz C) Wuchskraft D) deutliche morphologische Unterschiede E) Blütenfärbung A) reproduktieve Isolation
  • 14 Wie nennt man in der botanischen Taxonomie eine systematische Eineit beliebigen Ranges? A) Form B) Rasse C) Familie D) Sippe D) Sippe
  • 15 Wie nennt man die Ausprägung von positieven Eigenschaften in der F1 Generation von reineribigen Elternpflanzen aus unterscheidlichen Zuchtlinien ? A) Introgressionseffekt B) Heterosis - Effekt C) Sekundareffekt D) Kombinationseffekt B) Heterosis - Effekt
  • 16 Welche der folgenden Initiativen wurde von der International Union for Conservation of Nature etabliert? A) Red List of Threatened Species B) Biodivesity Hotspots C) MAn and the Biosphere Programme D) Ceentres of Origin A) Red List of Threatened Species
  • 17 Was bedeutet der Begriff "Eutrophierung" im Zusammenhang mit Fließgewässern. A) anthropogenen bedingte Nährstoffablagerung im Uferbereich B) Zunahme der Fließgeschwindigkeit durch Verbauung C) anthropogen bedingte Nährstoffanreicherung im Gewässer D) anthropogen bedingter Nährstoffmangel durch Wasserentnahmen C) anthropogen bedingte Nährstoffanreicherung im Gewässer
  • 18 Welche Naturschutzstrategie nach Scherzinger verkörpert der " ex situ" Schutz? statisch abschirmend
  • 19 Welche Maßnahmen entsprechen der statisch-gestaltenden Naturschutzstrategie nach Scherzinger A) Wiederansiedlung B) Mahd von orchideenreichen Magerrasen C) Rückbau von Uferbefestigungen D) Pflege von Heideflächen E) Offenhaltung durch extensive Beweidung F) Totalreservat B) Mahd von orchideenreichen Magerrasen D) Pflege von HeideflächenE) Offenhaltung durch extensive Beweidung
  • 20 Was kennzeichnet das Gegenstromprinzip? A) Das Wiederherstellen von Durchlässigkeit und den Rückbau von Verbauung in Fließgewässern B) Die Herstellung eines ökologischen Gleichgewichts bei Planungsprozessen auf jeder Maßstabsebene. C) Das wechselseitige Zusammenwirken von PLanungsprozessen auf verschiedenen Maßstabsebenen D) Den Einfluss von lokaler, bzw. regionaler auf überlokale, bzw. überregionale Planung C) Das wechselseitige Zusammenwirken von PLanungsprozessen auf verschiedenen Maßstabsebenen
  • 21 Welches gesetz regelt die Ausweisung von Bannwäldern in Baden Württemberg? A) Bundeswaldgesetz B) LAndeswaldgesetz BW C) Bundesnaturschutzgesetz D) Ökokontoverordnung B) LAndeswaldgesetz BW
  • 22 Das Vorkommen bestimmter hydrologischer Moortypen sit an bestimmte landschaftliche und klimatische Voraussetzungen geknüpft. Nennen Sie den jeweils typischerweise vorkommenden hydrologischen Moortyp ffür die genannte landschaftliche Ausgangssituation. 1. Blockhalde am Hang im Mittelgebirge: 2. Kuppenlage in Mittelgebirge mit starken Niederschlägen: 3.Flussaue im Tiefland mit natürlicher Gewässerdynamik 4. Toteislöcher mit Wasserzufluss in Glaziallandschaft 1. Blockhalde am Hang im Mittelgebirge:                              Kondenswassermoor2. Kuppenlage in Mittelgebirge mit starken Niederschlägen: Hochmoor3.Flussaue im Tiefland mit natürlicher Gewässerdynamik:    Überflutungsmoor4. Toteislöcher mit Wasserzufluss in Glaziallandschaft:         Kesselmoor
  • 23 Verschiedene Nutzungsformen in Niedermooren unterscheiden sich durch Ihre Klimarelevanz. Die Klimarelevanz wird durhc die Emission von Treibhausgasen in der Einheit Kohlenstoffäquvalentenpro ha und JAhr bewertet. Ordnen Sie die folgenden vier Landnutzungsformen in Niedrmooren entlang des Gradienten von geringer bis zu starker Emission von Treibhausgasen ein: Ackerbau, Schilfnutzung, Erlenbuchwald, Grünland Erlenbuchenwald < Schilfnutzung < Grünland < Ackerbau                                        Emission gering                                                                       stark
  • 24. Streuobstwiesen sind aufgrund ihrer hohen Diversität Zielobjekte des Naturschutzes in Europa. Was sind die Gründe für die hohe Diversität der Streuobstwiesen? A) Die Kombination von Baumschicht und Grünland fördert die Lebensraumvielfalt B)Die regelmäßige Düngung des Grünlands schafft gute Wachstummsbedingungen C) die Baumschicht bedingt eine starke Mosaikbildung der Vegetationsdecke D) in der Baumschicht kommen oft ganz verschiedene Obstarten- sorten vor E) Der Einsatz von Pestiziden erhält ein großes Nahrungsangebot für dei Fauna F) Die hohe Nutzungsintensität im Grünland schafft Nischen für Konkurrenschwache Arten g) die räumliche Verteilungder Bäume ist sehr einheitlich H) Unterschiedlcihe Nutzungsintesität, Pflegezustand und Alter der Baumschicht sorgen für eine hohe strukturelle Vielfalt. A) Die Kombination von Baumschicht und Grünland fördert die Lebensraumvielfalt C) die Baumschicht bedingt eine starke Mosaikbildung der Vegetationsdecke D) in der Baumschicht kommen oft ganz verschiedene Obstarten- sorten vor H) Unterschiedlcihe Nutzungsintesität, Pflegezustand und Alter der Baumschicht sorgen für eine hohe strukturelle Vielfalt.
  • 25 Die Ausprägung von Weiden hängt stark vonder Beweidungsdichte und -art bzw. vom Weidesystem ab. Ordnen Sie den ffolgenden vier Aussagen das jeweils richtige Weidesystem zu? A) Durch selektive Unterbeweidung ist die Weide besodners strukturreich B)Wiedereste sind kaum vorhanden, das Vieh weidet wenige Tage in einer Koppel und in den Weidepausen wird das Grünland auch gemäht. C) Das vieh ist max. einen Tag in einer Koppel, und es wird intensiev gedüngt D) Auf der Weide ist zu Anfangs eine Unterbeweidung zu beobachten und gegen Ende eine Überbeweidung A) Durch selektive Unterbeweidung ist die Weide besodners strukturreich : Trittweide B)Wiedereste sind kaum vorhanden, das Vieh weidet wenige Tage in einer Koppel und in den Weidepausen wird das Grünland auch gemäht. Umtriebsweide C) Das vieh ist max. einen Tag in einer Koppel, und es wird intensiev gedüngt: PortionsweideD) Auf der Weide ist zu Anfangs eine Unterbeweidung zu beobachten und gegen Ende eine Überbeweidung : Standweide
  • 26 Welche der folgenden MAßnahmen gehören zur "technischen" und welche zur "biologischen" Rekultivierung? Bitte ordnen Sie jeweils 3 Maßnahmen zu: Reliefgestaltung - Ersteinsaat als erosionsschutz - Bodeneinbau - Humusauftrag - Düngung -Vorwaldpflanzung - vorbeugende Herbizidanwendung - Entwickeln des Zielwaldes 1. technische Rekultivierung: Bodeneinbau Humusauftrag Düngung 2. biologische Rekultivierung: Ersteinsaat als Erosionsschutz Vorwaldpflanzung Entwickeln des Zielwaldes
  • 27 lokale initiatieven tragen auf vielfältige weise zur erhaltung von kulturlandschaften bei, wie die folgenden aussagen veranschaulichen. welche aussagen sind inhaltlich richtig? A) LAndwirte die über ein Community-Supported-agriculture-Modell organisiert sind können ihre Produkte zu höheren preisen auf dem freien Markt verkaufen B) bei landschaftspflegetagen werden freiberufliche Unternehmer damit beauftragt, in einr gemeinsamen Aktion spezielle Landschaftspflegemaßnahmennfür eine Fläche durchzuführen. C) "Echt Schwarzwald" ist eine Vermarktungsinitiatieve, die über die beiden Naturparks in der Region getragen wird. D) Die MEthode der Szenarien-Entwicklung wird vor allem dazu eingesetzt, auf akut auftretende Probleme der örtlichen Landschaftsentwicklung zu reagieren. E) Die Bürgeraktiengesellschaft "Regional AG" im Raum Freiburg entspricht in ihrem grundgedanken der Idee der Community-Supported- Agriculture F) Lokale Initiatieven zur Kulturlandschaftserhaltung zielen meist nicht nur auf eine, sondern auf ein breites spektrum verschiedener Ökosystemleistungen ab. E) Die Bürgeraktiengesellschaft "Regional AG" im Raum Freiburg entspricht in ihrem grundgedanken der Idee der Community-Supported- AgricultureF) Lokale Initiatieven zur Kulturlandschaftserhaltung zielen meist nicht nur auf eine, sondern auf ein breites spektrum verschiedener Ökosystemleistungen ab. C) "Echt Schwarzwald" ist eine Vermarktungsinitiatieve, die über die beiden Naturparks in der Region getragen wird.
  • 28 Agroforstsysteme zur Wertholzproduktion vereinen land- und forstliche Produktion auf einer Fläche. welche der folgenden Aussagen sind zutreffend? A) AFS stellen in Mittelleuropa eien völlig neue Form der Landnutzung dar B) AFS zur Wertholzproduktion können im landschaftlichen Betrieb zur Risikominimierung beitragen. C) Durch gezieltes Design können negative Wechselwirkungen zwischen den Bäumen und landschaftlichen Kulturen minimiert werden. D) AFS können insbesondere auf guten Standorten die Produktionsleistung der Fläche verringern. E) AFS können in intensiev landwirtschaftlich genutzten Gebieten Potentiale für den Gewässerschutz bieten F) Kirsche und Walnuss eignen sich aufgrund der vergleichsweise langen Produktionszeit des Wertholzes nicht für den Anbau in AFS E) AFS können in intensiev landwirtschaftlich genutzten Gebieten Potentiale für den Gewässerschutz bieten B) AFS zur Wertholzproduktion können im landschaftlichen Betrieb zur Risikominimierung beitragen.C) Durch gezieltes Design können negative Wechselwirkungen zwischen den Bäumen und landschaftlichen Kulturen minimiert werden.