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STEX 2015 (Fach) / Top 100 LK (Lektion)

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  • Phototherapie PUVA ("Psoralen+UVA ) ->Psoralen sensibilisieren d. Haut Ind: Psoriasis vulgaris, Lichen ruber, Morphea, Vitiligo, Mycosis fungoides UV-B Indikation: Psoriasis vulgaris, Vitiligo, chronischer Pruritus Nebenwirkung: Sonnenbrand, kanzerogen UV-A-> weniger Energiereich Indikation: Atopisches Ekzem, zirkumskripte Sklerodermie, chronischer Prurigo Nebenwirkung: Weniger energiereich und damit weniger schädlich als UV-B, führt jedoch zu Hautalterung und wird ebenfalls (wenn auch geringgradiger) als kanzerogen angesehen
  • HIV Medikamente /Therapie immer als Kombinationstherapie! Indikation: Symptomatische HIV-Infektion (alle CDC-Stadien B und C) CD-4-Helferzellzahl <350/µ Mittel: Nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTI)- -vir- in der Mitte Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI):- in am Ende  Proteinaseinhibitoren: -avir am Ende
  • AIDS-definierende Erkrankungen Wasting Syndrom : Abnahmw von min 10% d. Körpergewichts HIV Encephalopathie: mehrkernige Riesenzellen zerebrale Toxoplasmose: -unregemäßige Wanddicke ,am Rand KM aufnehmend Kryptokokkenmeningits: basale Menigitis Pneumocystis jiroveci Pneumonie :  häufigste opport. Infektion, insbesondere bei niedrigen CD4 Zahlen (<200/ul) JC Virus Infektion: progessive multifokale Leukencephalopathie                   -fokale Symptome  d. Demyelinisierung Kaposi-Sarkom (HHV8)                        
  • HIV Postexpositionsprophylaxe Medikamentöse Postexpositionsprophylaxe Zeitraum: Die Gabe erfolgt i.d.R. über 28-30 Tage, dann sollten die Substanzen abgesetzt werden Substanzen: Ähnliche Therapieschemata wie bei cART Standard: Tenofovir + Emtricitabin + Raltegravir
  • Bechterew Zeichen Mennell-Zeichen: Druck- oder Kompressionsschmerz der Iliosakralgelenke Flèche-Maß (Hinterkopf-Wand-Abstand) Ott Schober verminderte Umfangsdifferenz Inspiration/Expiration (<5cm)
  • Röntgenzeichen Bechterew Sklerosierung ventrales WS Band Syndesomphyten Subchondrale Sklerosierungen
  • DD Bechterew Morbus Forestier (diffuse idiopathische Skeletthyperostose, Spondylosis hyperostotica)->nicht/gering schmerzhafte Bewegungseinschränkung keine HLA B27 assoz. oft b. Diabetikern Spondylophytenbildung Zuckergussartige“ Sklerosierungen des vorderen Wirbelsäulenbandes →Blockwirbelbildung mit benachbarten Wirbelkörpern
  • Unterschied Syndesmophyten/Osteophyten Syndesophyten -> Bechterew Ossifikation d. äußeren Anulus fibrosis axiales Wachstum Osteophyten: ->oft b. Arthrose, Spondylitis hyperostica horizontales Wachstum Ziel: "Vergrößerung d. Gelenkfläche" vom Knochen ausgehed
  • Therapie Bechterew wichtigste: Physikalische Therapie! ->Physiotherapie, Krankengymnastik NSAR  b. Bedarf/kontinuierlich nicht durchgehend Glukocorticoide! (trotzdem Osteoporose als Komplikation!) Biologicals
  • Auf welchem Chromosom liegen die HLA Gene? auf dem Chromosom 6 ->HLA B27. etc etc 
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  • An welches Krankheitsbild erinnert eine Vinylchloridvergiftung? CREST-Syndrom
  • Thiodiglykolsäure bestimmen bei was? Vinylchlorid Reizung d. Atemwege Schädigung von Leber, Speiseröhre und Magen->Teilweise Lebertumoren  Splenomegalie Thrombozytopenie Akroosteolysen an den Endphalangen der Finger (bandförmige Knochendegenerationen) Raynaud-Syndrom Sklerodermie-ähnliche Hautveränderungen Lungenreizung
  • Trichlorethen NW? Vorkommen: Entfettungsmittel (z.B. in Glas- und Metallindustrie) Folgen: Polyneuropathie, Nierenzellkarzinom, Parkinson-Syndrom Diagnostik: Bestimmung der Trichloressigsäureausscheidung im Urin
  • Klassifikation Sarkoidose Männer genauso oft wie Frauen betroffen, Löfgrensyndrom vor allem bei Frauen Klassifikation  Typ 0 NormalbefundTyp I Bihiläre Lymphadenopathie (reversibel)*Typ II Bihiläre Lymphadenopathie mit Lungenbefall → Disseminierte, retikulonoduläre ZeichnungsvermehrungTyp III Lungenbefall ohne LymphadenopathieTyp IV Lungenfibrose Therapieindikationen: Chronische Sarkoidose ab Typ II mit Einschränkung der Lungenfunktion Hyperkalzämie Starke Allgemeinsymptome (z.B. Löfgren-Syndrom) Extrapulmonale Sarkoidose (insb. bei kardialer, ophthalmologischer und/oder zentralnervöser Beteiligung)
  • ALS Ursache: Mutation des Kupfer-Zink-Superoxiddismutase-Gens Mittlere Überlebenszeit: 3-5 Jahre Der Tod tritt meist aufgrund progredienter Ateminsuffizienz und Aspirationspneumonie bei Schluckstörung ein Günstige Prognose in den seltenen Fällen, in denen die bulbäre Symptomatik ausbleibt (mittlere Überlebenszeit 10-15 Jahre)
  • Therapie bei ALS Riluzol (Glutamat-Antagonist - Wirkung bei der amyotrophen Lateralsklerose noch unklar) → Geringe Lebenszeitverlängerung und Verlängerung der beatmungsfreien Zeit (ca. 2-5 Monate)
  • DD M. Perthes/Coxits Fugans Röntgen-> b. Coxites Fugans röntgenologisch keine Veränderungen sichtbar
  • Beste klassifikation M. Perthes, Therapie Lateral Pillar Klassifikation nach HerringDiese Klassifikation hat die höchste klinische Relevanz, da sie am besten mit dem langfristigen Behandlungsergebnis korreliert. Beachtet wird dabei die Höhe des lateralen Drittels ("laterale Säule") des Femurkopfes. Die prognostische Relevanz dieser Klassifikation kann noch gesteigert werden, indem das Alter des Patienten hinzugezogen wird → siehe Therapieschema Morbus Perthes. Lateral Pillar KlassifikationStadium A (Herring A)Höhe der lateralen Säule 100%, bzw. nicht betroffenStadium B (Herring B)Höhe der lateralen Säule > 50%Stadium C (Herring C)Höhe der lateralen Säule < 50% Therapie: Herring A/B ->konserativ Herring B-schlecht beweglich, Herring C -> Umstellungsosteotomie
  • Zytostatische Theraipie Colon-Ca? Zytostatische Chemotherapie: Am häufigsten verwendete Therapieschemata in neoadjuvanter, adjuvanter und palliativer Intention FOLFOX: 5-FU + Folinsäure + Oxaliplatin FOLFIRI: 5-FU + Folinsäure + Irinotecan XELOX: Capecitabin + Oxaliplatin
  • Zytostatische Theraipie Colon-Ca? Zytostatische Chemotherapie: Am häufigsten verwendete Therapieschemata in neoadjuvanter, adjuvanter und palliativer Intention FOLFOX: 5-FU + Folinsäure + Oxaliplatin FOLFIRI: 5-FU + Folinsäure + Irinotecan XELOX: Capecitabin + Oxaliplatin
  • Kolorektales CA Tumormarker, Therapie Tumormarker: CEA neoadjuvante +adjuvante Chemo Rektum-Ca ab: Stadium II (=T4= Infiltration benachbarter Organe) adjuvante Chemo Kolon-Ca ab: Stadium IIa → "Kann-Situation" (Bspw. bei Notfall-OP, Tumorperforation) Stadium III → Chemotherapie Stadium IV → Palliative Therapie (Chemotherapie, supportive Maßnahmen) b. Hemikolektomie rechts auch Entnahme der IleozäkalklappeQ verwendete Chemos: FOLFOX: 5-FU + Folinsäure + Oxaliplatin FOLFIRI: 5-FU + Folinsäure + Irinotecan XELOX: Capecitabin + Oxaliplatin
  • Schilddrüsen-Ca Metastasierung: Papilläres: lymphogen Follikulär: hämatogen anaplastisch: beides anaplastisches Ca oft erst im 60.Lj, papilläreres+follikuläres 20.-30.Lj Th: bei papillärem T1a Hemithyrektomine, ansonsten radikale Thyrektomie ggf Radiojodtherapie, danach L-Thyroxin Substitution
  • Psammonkörperchen =Verkalkung mit laminärer Schichtung bei : papillären Schilddrüsenkarzinom (Nachweis im Schilddrüsengewebe ist immer malignomsuspekt) Ovarialkarzinom Meningeom
  • Spontanpneumothorax Ruptur d. Pleura viszeralis junge schlanke Männer 90%Raucher
  • Hauptproblem bei Spannungspneumothorax Kreislaufversagen Ventilmechanismus → Luft kann nur in eine Richtung strömen → Bei jeder Inspiration strömt mehr Luft in den Pleuraspalt, bei der Exspiration kann die Luft jedoch nicht entweichen → Überdruck im Pleuraraum → Druck auf Lunge, Herz und Gefäße → Behinderung der Lungenfunktion auch auf der Gegenseite sowie Behinderung des venösen Rückstroms zum Herzen (Stauung der Halsvenen) → Atemnot → Kreislaufversagen
  • Morbus Hodgkin B-Zell Lymphom, oft b. Männern um 30. oder 60. Lj Sternberg Reed Riesenzellen Hodgkin Riesenzellen schmerzlose, verbackene Lymphknoten: In ca. 60-70% der Fälle zervikal In ca. 30-40% der Fälle mediastinal
  • Stadien M. Hodgkin Stadieneinteilung nach Ann-Arbor Stadium I: Befall einer Lymphknotenregion (IN) bzw. eines extranodalen (IE) Herdes Stadium II:Auf einer Seite des Zwerchfells 2 (IIN) oder mehr Lymphknotenregionen bzw. extranodaler Herde (IIE) Stadium III: Befall beider Seiten des Zwerchfells  Stadium IV: Befall extralymphatischer Organe, unabhängig vom Lymphknotenstatus Die Milz gilt als lymphatisches Organ! Zusatzbezeichnungen Primärer Befall N = Nodaler Befall: Lymphknoten, Milz S : Splen (Milz) E = Extranodaler Befall B-Symptomatik A = Ohne B-Symptome B = Mit B-Symptomen: Schlechtere Prognose extralymphatischer Organe unabhängig voLymphknotenstatus Zusatzbezeichnungen Primärer BefallN = Nodaler Befall: Lymphknoten, MilzS : Splen (Milz) E = Extranodaler BefallB-SymptomatikA = Ohne B-SymptomeB = Mit B-Symptomen: Schlechtere Prognose
  • Histologie Hodgkin Noduläre Sklerose Häufigkeit und Prognose: Am häufigsten (>60%) mit guter Prognose Lokalisation: Vor allem mediastinal und zervikal Charakteristika Starke Sklerosierung mit zahlreichen Kollagenfasern und Bildung von knotenförmigen (nodulären) Infiltraten aus Hodgkin- und Sternberg-Reed-Zellen. Die makroskopische Schnittfläche ist derb und knotig Die Knoten sind lymphozytenreich Mischtyp Häufigkeit und Prognose: 30% der Fälle mit etwas schlechterer Prognose als die noduläre Sklerose Lokalisation: Vor allem zervikal Charakteristika: Ähnliche Knoten wie bei der nodulären Sklerose, nur ohne ausgeprägte Sklerosierung Lymphozytenreiche Form Häufigkeit und Prognose: Selten, mit guter Prognose Lokalisation: Vor allem zervikal und/oder axillär Lymphozytenarme Form: Sehr selten (<1%) mit schlechter Prognose
  • Therapie Hodgkin Immer Bestrahlung("involved field")+Chemo Unterschiede Chemo Stadium I und II Ohne Risikofaktoren: 2 Zyklen ABVD Mit Risikofaktoren 2 Zyklen BEACOPP gefolgt von 2 Zyklen ABVD, oder 4 Zyklen ABVD Stadium IIB mit den Risikofaktoren: 6 Zyklen BEACOPP immer kurative Intension! Aber:Risiko von Zweitmalignoem 10-20%
  • DD: Malignes Melanom Keratoakanthom (DD zu bösartigster MM -Form, dem nodulären MM) gutartig (->Diskussion m. Hannes im Aslan!)
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  • Erreger Pneumonie Ambulant erworbene Pneumonie: Pneumokokken (häufigster Erreger bei jungen Erwachsenen), Haemophilus influenzae, Mycoplasma pneumoniae und Chlamydia pneumoniae (häufig bei Schulkindern und Jugendlichen) u.a. Nosokomial erworbene Pneumonie: Vor allem gramnegative Erreger (wie Pseudomonas aeruginosa und Enterobacteriaceae) und Staphylokokken Neugeborenenpneumonie: Escherichia coli, Streptokokken der Serogruppe B (Streptococcus agalactiae), Pneumokokken, Haemophilus influenzae u.a.
  • Sicherung d. Diagnose Pneumonine obligat: Röntgen Thorax sonstiges (min.2 müssen zutreffen) Fieber (≥38,5°) oder Hypothermie (≤36,5°) Leukozytose (>10.000/µl) oder Leukopenie (<4.000/µl) Eitriger Auswurf (gelblich-grün) Für Infiltration sprechende physikalische Zeichen (Bronchophonie, Stimmfremitus u.a.) Nur geringe Sensitivität und Spezifität:Nachweis eines Erregers (Blutkultur, Sputum, Bronchialsekret o. Pleuraflüssigkeit)
  • Kriterien f. Stationäre Aufnahme/Therapie d. Pneumonie CRB-65-Score Bewusstseinseintrübung Atemfrequenz ≥30/min Diastolischer Blutdruck ≤60mmHg oder systolischer Blutdruck ≤90mmHg Alter ≥65 Jahre Ist keiner der Faktoren positiv, ergibt der CRB-65 0 Punkte und eine ambulante Führung des Patienten ist möglich. Ab einem Punktewert ≥1 ist eine stationäre Behandlung indiziert. Therapie: allgem: viel Flüssigkeit, Antitussiva (Codein) Pat. ohne RF: Amoxicillin/bzw. Makrolid mit RF: Amoxicillin+Beta Laktamase Inhibitor +ggf Makrolid ((b. atyp. Erregern) ambulant erworben, aber Pat. hospitalisiert: Aminopenicillin + Betalaktamaseinhibitor intravenös (z.B. Ampicillin/Sulbactam) oder Cephalosporine der 2. oder 3. Generation (Cefuroxim oder Ceftriaxon) nosokomial+Vd. auf resistente Erreger: Pseudomonaswirksame AB(Carbapeneme, Cephalosporine d. 3, Generation )
  • Duke Kriterien z. Bestätigung einer Endokarditis 2 Hauptkriterien oder 1 Hauptkriterium und 3 Nebenkriterien zur Bestätigung notwendig Hauptkriterien Zwei separate positive Blutkulturen mit typischem Erregernachweis (Bakteriämie/Sepsis) Nachweis einer Endokardbeteiligung in der (transösophagealen) Echokardiographie Bspw. Klappenvegetationen , Abszesse oder neue Dehiszenzen bei Kunstklappe Nebenkriterien Prädisposition durch kardiale Grunderkrankung oder i.v. Drogenabusus Fieber ≥38°C Gefäßveränderungen Immunologische Störung Mikrobiologie Echokardiographie: Nicht eindeutig Endokarditis-verdächtiger Befund
  • Definition SIRS Mindestens 2 Kriterien müssen erfüllt sein! Körpertemperatur ≥38°C oder ≤36°C HF ≥90/min AF ≥20/min oder Hyperventilation BGA-Analyse zeigt Hypokapnie (pCO2 ≤33mmHg) Leukozyten >12 000/µl oder <4000/µl oder >10% unreife Neutrophile Granulozyten im Differentialblutbild
  • Definition Sepsis Positive Blutkulturen und mindestens zwei SIRS Kriterien erfüllt oder Negative Blutkulturen und alle vier SIRS Kriterien erfüllt
  • Akute Organdysfunktion/Schwere Sepsis Definition Mindestens zwei Kriterien für ein SIRS + mindestens eines der hier genannten Kriterien müssen zutreffen Alle der hier genannten Parameter sind für den Verlauf prognostisch ungünstig! Thrombozytopenie-> frühzeitiger Hinweis auf septischen Schock! Frühzeitiger Hinweis auf einen septischen Schock Akute Enzephalopathie Metabolische Azidose Arterielle Hypoxie Akute renale Dysfunktion
  • Septischer Schock Sepsis lt Definition + Hypotension
  • empfindlchster Marker Sepsis/Sirs Procalcitonin (steigt nur bei bakteriellen Infektionen) >0.5 - <2.0 ng/ml: mäßiges SIRS >2.0 - <10 ng/ml: hohes Risiko von SIRS mit begleitenden Organdysfunktionen >10 ng/ml: Sepsis/septischer Schock bis hin zum Multiorganversagen (MOFS)
  • Critical-Illness-Polyneuropathie Häufige Erkrankung ungeklärter Ursache bei Patienten mit Sepsis oder Multiorganversagen, bei der es zu einer axonalen Schädigung vorwiegend der motorischen Neuronen kommt distal betonte, symmetrische Muskelschwäche der Extremitäten bis hin zur ausgeprägten Tetraparese Muskeleigenreflexe abgeschwächt oder fehlend Elektroneurographie (ENG): Normale Leitungsgeschwindigkeit, Amplitudenreduktion Elektromyographie (EMG): Spontanaktivität (Fibrillationen etc.) Therapie: Keine spezifische Therapie bekannt, in der Regel langsame Spontanremission
  • Auslöser Delier Zerebral (z.B. Tumor, Hirninfarkt) Kardiovaskulär (z.B. Herzinfarkt, Schock) Infektiös (z.B. Fieberdelir) Metabolisch (z.B. Elektrolytstörungen) Postoperatives Delir
  • Heterophorie Heterophorie: Latentes Schielen Esophorie: Latentes Innenschielen Exophorie: Latentes Außenschielen Hyperphorie: Latenter Höherstand eines Auges Hypophorie: Latenter Tieferstand eines Auges Zyklophorie: Latentes Verrollungsschielen
  • Heterotropie Heterotropie: Manifestes Schielen Esotropie: Innenschielen Exotropie: Außenschielen Hypertropie: Höherstand eines Auges Hypotropie: Tieferstand eines Auges Zyklotropie: Verrollungsschielen
  • Ergot-Dopaminagonisten. Werden nur eingesetzt, wenn Non-Ergot Agonisten keine ausreichende Wirkung haben. erhöhte Herz- und Lungenfibrosegefahr! Pergolid Bromocriptin, Lisurid Cabergolin
  • Wichtige UAW Lamotrigen gefährliche Haut- und Schleimhautreaktionen (Exanthem, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom)
  • Haupt UAW von Carbamazepin  Der Haupteffekt von Carbamazepin beruht auf einer Hemmung von spannungsabhängigen Natriumkanälen, wodurch die neuronale Erregung gehemmt wird.  Carbamazepin hat allerdings auch ADH-ähnliche Effekte, so dass es zu einer Wasserretention und somit zu einer Hyponatriämie kommen kann.Dies wird auch als medikamenteninduziertes SIADH bezeichnet und tritt in bis zu 10% der Fälle unter der Behandlung mit Carbamazepin auf
  • Kinderkrankheiten DD Kommt´s Exanthem von den Gelenken, musst Du sogleich an Scharlach denken. Kommt´s Exanthem von Kopf und Hals, sind´s Röteln, Masern allenfalls. Masern: schwere Allgemeinbeeinträchtigung, Röteln eher nicht, Scharlach: periorale Blässe, hohes Fieber RIngröteln (ParvovirusB19): konfluierendes, bei abblassendes nässendes Exanthem, Juckreiz (in 50 %) Dreitagefieber: initial hohes Fieber (3 Tage) danach abrupter Temperaturabfall+ Ausbildung des feinfleckigen, konfluierenden Exanthems
  • U-Untersuchungen U1-U3 innerhalb v. 4 Wochen nach Geburt U3-U6 innerhalb eines Jahres (3.6.12. Monat) U7, U7a, U8, U9 1x Jährlich (2, 3, 4, 5. Geburtstag) U10->7. Geburtstag U11->9. Geburtstag