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Wirschaftspsychologie (Fach) / Management Basics (Lektion)
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- Entreprneurship Unternehmertum ( gründung von Unternehmen)
- Intrepreneurship Binnenunternehmertum ( Mitarbeiterverhalten sich so als ob se selber Unternehmer sind )
- Schöpferische Zerstörung Jede ökonomische entwicklung baut of der schöpferischen Zerstörung auf Gründe:Neue Güter Neue Märkte Neue Produktionsmethoden Neue Bezugsquellen von Rohstoffen oder Halbfabrikaten schaffung einer Monopolstellung
- Erfolgsfaktoren bei der Gründung Gründungsunternehmen (Idee, Organisation) Gründungsbedingungen ( Kapital, Markt) Gründungsperson (Qualifikation, Motivation ) Gründungsumfeld ("Klima")
- Delphi Methode Befragungsverfahren das dazu dient zukünftige Ergebnisse, Trends, technische Entwicklungen und der gleichen möglichst gut einschätzen zu können Vorbereitung : fachlicher Leidfaden Durchführung: Eröfnnung, Infogewinnung und Zusammenfassung Nachbereitung: Auswertung, Bewertung und Dokumentation
- Scoring Verfahren Methode zur Ideenprüfung vergleich um eine entscheidung zu erleichtern Unterteilung in Krieterien und dann Kririken
- Warum gibt es Unternehmen ? Schnittstelle ökonomischen Handels (Einzelne Produzienen nicht mehr für sich selbst)Bedürfnisbefreidigung (Diener des Marktes) Produktionsstätte Geldfabrik SelbstverwirklichungInnovationsmotor( Wissenspoolig)
- Teambuilding (Vorteile , Nachteile ) Vorteile- Erhöhung der Kapazitäten- Kompensierung der Schwächen Einzelner-Kombination der Fähigkeiten -Sozialpsychol. zweckmäßig (z.B. Hilfe, Motivation ) Nachteile -höheres Knfliktpotential ( Mobbing, Gruppenzwang) - Fluktuationen -> Auflösung eines Teams - längere Entscheidugsprozesse - Einseitigkeit durch zu homogene Teams
- methodische Kompetenz Methodenkompetenz ist die Fähigkeit, Fachwissen zu beschaffen und zu verwerten und allgemein mit Problemen umzugehen
- sozial Kompetenz soziale Kompetenz ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die im Sinne der Kooperation nützlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und so auch beim Verhalten und der Einstellungen dieser Gruppe mitzuwirken
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- fachliche Kompetenzen Unter Fachkompetenz versteht man die Fähigkeit, berufstypische Aufgaben und Sachverhalte den theoretischen Anforderungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich zu bewältigen
- personale Kompetenzen Führungsfähigkeit , Selbstorganisation
- Strategie (Begriff) ein zu verfolgender Weg, unter bestimmten Bedingungen, um ein Ziel zu erreichen, u. Berücksichtigung von Produkt-/ Marke/ Ressourcenkombis
- Market- based view Marktstrucktur -> Marktverhalten -> Marktergebnis Nachteil : Innovation werden tendenziell vernachlässigt
- Ressource- base view Potential (Ressourcen) -> Strategie -> Performance Ziel ist ein langfristiger Unternehmenserfolg
- Planungsbegriff Prozess, in dem Umweltanforderungen mit Unternehmenspotential abgestimmt wird, für langfr. Erfog
- Porter's 5 forces ( Umwetanalyse, Marktanalyse) 1. Wettbewerber der Branche, Intensitäten der Rivalität2. Bedrohung durch neue Anbieter3. Bedrohung durch ersatzprodukte4. Verhandlungsstärke der Abnehmer
- Porters Wertekettenanalyse Primäre Aktivitäten: direkt mit der Herstellun/ Vertriebdes Produktes verbunden Unterstüzende Aktivität : unterstützen die Primäraufgaben
- SWOT Analyse Kombination von Unternehmesns- /Umweltsanalyse
- Deckungsbeitrag Erlöse - variable Kosten
- Kernkompetenzen Bündeln von Eigenschaften, aus denenman Wettbewerbvorteie ziehen kann Fähigkeit muss wertvoll sein Fähigkeit muss selten sein Imitation soll ausgeschlossen sein Fähigkeit darf nicht substituierbar sein
- Elementarfaktore ( Produktionsfaktoren der BWL) Arbeitsleitung Betreibsmittle( Maschinen) Werkstoff (Leim)
- Dispsitive Faktoren (Produktionsfaktoren der BWL) Betriebsleitung Planung Organisation
- Elemente des Produkts Produktkern (Grundnutzen) tangibles Produkt (Verpackung, Design, Marke, Preis, Qualität) erweitertes Produkt (Beratung, Zalugsbedigungen, Garantie, After-Sale-Service)
- Aufgaben der Produktpolitik Produktentwicklung, EigenschaftenName, Marktanteile Einsatz, LeisungWettbewerbsvorteile Einzelprodukt, Baukasten Ausstattung, Verpackung Gesetzliche VorschriftGenehmigung, Tests Schutzrechte, Patente Service, Gewährleistung
- Wettbewerbsprientierung (Preisbestimmungsmöglichkeit) Preise in Relation zum Wettbewerber z.B. Tankstellen
- Nachfrageorientierung (Preisbestimmungsmöglichkeit) Preise sind abhänig von der Nachfrage z.B. Aktien
- Nutzenoptimierung (Preisbesimmungsmöglichkeit ) machmal kein kalk. Zusammenhang zwischen kosten und Preis Innovation, exklusiv -> hoher Zusatznutzen (z.B. Parfum)
- Kostenorientierung (Preisbestimmungsmöglichkeit ) i.d.R. Kosten plus Gewinnzuschlag Preis vorrangig, Service untergeordnet Volumengeschäft, große Stückzahl
- Penetrations- Strategie (Preisabfolgestrategien) günstige grundausstattung, spätere Upgrates
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- Skimming Strategie (Preisabfolgestrategien ) teure Anschaffung wenng folge Kosten z.B Iphone
- Wahl des Absatzmarktes (Distributionspolitik) produktbezogen z.B. Wagen für Tiefkühlprodukte unternehmensbezogen marktbezogen kundenbezogen z.B. Fitnesstudio für Frauen handelsbezogen z.B. erklärungsbedürftige Versicherungen konkurenzbezogen Umfeldbezogen z.B. vom Gesetz veranlasst Medikamente nur in Apoteken
- Bestimmung höhe des Werbebugets nach Dringlichkeit nach Erfahrungswerten Dauer/ Ziele der Maßnahmen Image des Unternehmens Potenzial des Marktes Verfügbarkeit der Finazmittel Prozent vom umsatz
- 7P's bei Dienstleistungen ProductPrice Place Promotion Personnel Physical facilities Process management
- Aufgabe der Organisation Weisungsbefugnis Berichtswege/ Informationswege Verteilung von Macht /Zuständigkeit Steuerung von Organisationsmitteln Grenzen der Organisation bestimmen Kommunikation mit der Umwelt
- Einliniensystem Vorteile Klare Regelung der Unterstellungsverhältnisse eindeutige Abgrenzung der Kompetenzbereichehohe Transparenz Nachteile starrlange/ umständliche Instanzwege starke Belastung der Zwischeninstanzen Schlimmer, je mehr Hierarchiestufen pro nachgeordneten Stelleninhaber
- Mehrliniensystem Vorteile Spezialisierung der Vorgesetzten Verkürzung der Wege zwschen den Stellen Nachteile evtl. Überschneidung/ doppelte Entscheidungen keine festgelegten Prioritäten
- Merkmale eines Projektes befristet klare Ziele Budget projektspezifische Organisation, TeamworkAbgrenzung gegenüber anderen Projekten
- Liquiditätsgrad stellen kurzfristigen Verbindlichkeiten die Vermögenswerte mit der gleicher Fälligkeit/ Liquidierbarkeit gegebüber
- Liquiditätsplanung eine der häufigsten Insolvenzursachen Ziel: Zahlungen frist-/ vertragsgerecht leisten zu geriinge liquide Mittel erhöhen Islovenz-/ Liquiditätsrisiko zu hohe liquide Mittel beeinflussen die Rentabilität negertiv
- Window Dressing kurzfristige Verbesserung der Liquiditätskennzahlen vor Bilanzstichtag: Liquidität 2Grad= 40% -> schlecht kurzfristige einwöchige Kreditaufnahme: dadurch Verbesserung auf 80% -> gut
- Rückstellungen Schulden gegenüber Dritten, deren Eintritt oder Höhe am Abschlussstrich unsicher ist FK-Position erfasst, um die bestehenden Verpflichtungen richtg darzustellen
- Rücklagen bei KGs Teil des EK dient der Selbstfinazierung des Unternehmens+stärke der EK- Basis Zweck: Deckung von verlusten oder künftigen Investitionen
- Goldene Finanzierungsregle/ Goldene Bankregel beschäftigen sich mit der Frage, wie ein Unternehmen seine Finanzierung gestalten soll fordert Fristenkongruenz Fristigkeit der finanzillen Mittel mus mit der Fristigkeit ihrer Verwendung übereinstimmen
- Goldene Bilanzregel Forderung nach der Verwendung bestimmter Finazierungarten 1)AV mit EK finanzieren 2)AV langfristig d.h. mit EK + langfristigen FK 3)alle langfristig gebundeneVermögen sollen langfristig finaziert sein
- Funkion einer Bilanz Information Rechenschaft Dokumentation Sicherung Ermittlung