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Lernen im Netz (Fach) / kf gz (Lektion)

prüfung - lernen im netz

Diese Lektion wurde von ki92 erstellt.

Lektion lernen

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  • Im Kontext welcher Lerntheorie wird auch von Autopoiesis gesprochen? 1) Konnektivismus 2) Behaviorismus 3) Konstruktivismus 4) Kognitivismus 3 = richtig 
  • Welche Wissenschaftler gelten als zentrale Vertreter des Behaviorismus? 1) B. F. Skinner 2) E. Thorndike 3) I.P. Pawlow 4). J. Piaget 1, 2, 3 = richtig 
  • Laut Baumgartner & Payr wird in einer kognitivistisch geprägten Ausbildung welcher Prozess vernachlässigt? 1) Prozess der Informationsverarbeitung 2) Prozess der kognitiven Steuerung 3) Prozess der Problemgenerierung 4) Prozess der eigenen Kognition 3 = richtig
  • Welche der Lerntheorien sehen den oder die Lernende/n im Zentrum und können somit als lernendenzentriert bezeichnet werden? 1) Kognitivismus 2) Konnektivismus 3) Konstruktivismus 4) Behaviorismus 2 & 3 = richtig
  • Die ersten Lernprogramme (Computer Based Trainings - CBT) standen auf einer behavioristischen Basis. Wodurch zeichneten sie sich in ihrer Gestaltung laut Arnold aus? 1) das gemeinsame Arbeiten vor dem Computer 2) ein kleinschrittiges Vorgehen 3) eine enge Führung der Lernenden durch das Lernprogramm 4) die regelmäßige Rückmeldung zum Lernfortschritt 2, 3, 4 = richtig
  • Im Konstruktivismus ist der Kommunikationsprozess... 1) multidirektional 2) bidirektional und nicht gleichberechtigt 3) bidirektional und gleichberechtigt 4) unidirektional und nicht gleichberechtig 3 = richtig
  • Gabi Reinmann zufolge beinhalten didaktische Szenarien als Unterrichtsentwürfe welche Elemente? 1) Strukturbeschreibung 2) Inhaltsbeschreibung 3) Verlaufsbeschreibung 4) Alle drei Elemente 4 = richtig
  • Bernhardt & Wolf nennen Belastungen beim Bloggen. Welche Punkte werden von ihnen hier genannt? 1) Technische Probleme 2) Zeitaufwand 3) Konzentriertes Arbeiten 4) Selbstmotivation 2, 3, 4 = richtig 
  • Wenn Bilder in Lernmaterialien zur Verfügung gestellt werden, können sie, nach Tesar et al., welche Funktionen übernehmen? 1) Dekoration 2) Strukturierung 3) Veranschaulichung 4) Ablenkung 1, 2, 3 = richtig 
  • Wie lang sollen Lehrvideos nach Tesar et al. maximal sein, um den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen? 1) Maximal 30 Minuten 2) Maximal 5 Minuten 3) 7 bis 15 Minuten 4) 15 bis 20 Minuten 3 = richtig 
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  • Rößling et al. nennen in ihrem Artikel einige Funktionalitäten, die das EPUB 3.0-Format (als Weiterentwicklung zu EPUB 2.0) charakterisieren. Welche sind das? 1) Einbettung aktiver Elemente 2) Lesbarkeit auf dem Kindle 3) Einbettung multimedialer Inhalte 4) Dynamische Anpassung der Inhalte an den Bildschirm des Endgerätes 1, 3 = richtig
  • Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet, wie bei Zorn et al. beschrieben, das Produkt, das beim Aufnehmen des eigenen Bildschirms entsteht? 1) Educast 2) Screencast 3) Vodcast 4) Picturecast 2 = richtig 
  • Der Horizon Report beschreibt jedes Jahr Trends und Entwicklungen, die sich in den folgenden Jahren im Lehrkontext durchsetzen. Der 2014 herausgegebene Report sieht für die Hochschulen welche Entwicklungen als in weniger als einem Jahr umgesetzt? 1) Flipped Classroom 2) 3D- Printing 3) Games and Gamification 4) Learning Analytics 1, 4 = richtig 
  • Ebner & Schön fassen in ihrem Artikel "Das Schulbuch - überhaupt noch zeitgemäß?" einige Thesen zur zukünftigen Entwicklung der Lern- und Lehrmaterialien für Sekundarstufe und Hochschule zusammen und betrachten dabei einen Rahmen von fünf Jahren. Lehr- und Lernmaterialien sind in Zukunft 1) multimedial und interaktiv gestaltet 2) von den Lernenden selbst erstellt 3) modular und personalisierbar 4) primär in ausgedruckter Version vorhanden 5) kostenfrei bzw. offen verfügbar 1, 2, 3, 5 = richtig
  • E-Mails und Auszüge aus E-Mails sind urheberrechtlich geschützt. Sie gehören in welche Kategorie von Schutzgegenständen des Urheberrechts? 1) Werke der Filmkunst 2) Werke der Literatur 3) Werke der bildenden Künste 4) Werke der Musik 2 = richtig
  • Amini und Forgó nennen eine Voraussetzung, die erfüllt sein muss, damit E-Mails und Blogeinträge als urheberrechtlich geschützt zu sehen sind. Um welche Voraussetzung handelt es sich? 1) Sie müssen veröffentlicht sein 2) Sie besitzen einen gewissen Grad an Individualität und Kreativität 3) Sie müssen abrufbar sein 4) Der Urheber muss ersichtlich sein 2 = richtig 
  • Das Urheberrecht an Werken der Literatur, der Tonkunst und der bildenden Künste, von denen der Urheber bekannt ist, verfällt nach wie vielen Jahren? 1) Nie 2) 70 Jahre nach Veröffentlichung des Werks 3) Mit dem Tod dieser Person 4) 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers 4 = richtig 
  • Hansen & Seehagen-Marx nennen in ihrem Beitrag zum Urheberrecht in der Hochschullehre drei Bereiche, die sie unter der Kategorie Einzelaspekte zusammenfassen und die einer gesonderten Betrachtung unterliegen. Welche drei Bereiche sind das? 1) Beiträge in sozialen Netzwerken 2) Beiträge von Studierenden 3) (Lehr-) Veranstaltungsaufzeichnungen 4) Wissenschaftliche Inhalte 1, 2, 3 = richtig 
  • Das Urheberrechtsgesetz erlaubt, das Herstellen von Kopien ohne Einwilligung der Rechteinhaber/innen, wenn welche Bedingungen erfüllt sind? 1) Die Kopien werden in einem öffentlichen Vortrag verwendet 2) Die Kopien werden im engen Freundeskreis verwendet 3) Die Kopien werden mit Kolleginnen geteilt, mit denen man auf FB befreundet ist. 4) Die Kopien werden nur privat verwendet 2, 4 = richtig
  • Wenn man Fotos für Präsentationen verwenden möchte, welche Rechte müssen dabei laut Haller beachtet werden? 1) Das Schutzrecht des Lichtbildherstellers 2) Das Recht auf das eigene Bild 3) Das Urheberrecht (Werke der Filmkunst) 4) Das Urheberrecht (Werke der bildenden Künste) 1, 2, 4 = richtig
  • Welche Ebene wird durch das Urheberrecht geschützt? 1) beide Ebenen 2) keine der beiden Ebenen 3) die Form 4) der Inhalt 3 = richtig 
  • Barbara Rossegger nennt in ihrem Überblick über die Meilensteine in der Entwicklung der OER-Bewegung eine amerikanische Hochschule, die durch die Bereitstellung von Open Courseware eine entscheidende Rolle für die Verbreitung des OER-Gedanken gespielt hat. Um welche Hochschule handelt es sich? 1) Standford 2) Yale 3) Massachusetts Institue of Technology (MIT) 4) Harvard 3 = richtig 
  • Barbara Rossegger nennt in ihrer Diplomarbeit drei Lizenzmodelle, die auf Offene Bildungsressourcen angewandt werden können. Welche drei Lizenzmodelle sind dies? 1) Public Domain Dedication and Licence (PDDL) 2) GNU Free Documentation Licence 3) GNU General Public Licence 4) Creative-Commons-Lizenz (CC- Lizenz) 2, 3, 4 = richtig
  • Welche der folgenden Aussagen trifft zu? Offene Bildungsressourcen... 1) sind rechtlich freigegeben 2) sind unbedingt kostenfrei 3) unterstehen einer Jedermannlizenz 4) unterstehen nicht dem Urheberrecht 1, 3 = richtig
  • Die Beiträge (Artikel) auf Wikipedia unterliegen einer Creative-Commons-Lizenz. Welcher? 1) CC-BY-NC 2) CC-BY-ND 3) CC-BY 4) CC-BY-SA 4 = richtig
  • Was versteht man in der Open Access Bewegung unter "goldenem Weg"? 1) Wissenschaftler/innen veröffentlichen ihre Beiträge zuerst in Closed Access Journals und anschließend auf einer frei zugänglichen Plattform. 2) Wissenschaftler/innen veröffentlichen ihre Beiträge zuerst als kostenpflichtige Printpublikation und stellen sie anschließend auf Dokumentservern kostenfrei zur Verfügung. 3) Wissenschaftler/innen veröffentlichen ihre Beiträge direkt in Open Access Journals. 4) Wissenschaftler/innen veröffentlichen ihre Beiträge in speziellen Zeitschriften und Publikationsreihen, die von allen käuflich erworben werden können. 3 = richtig
  • Welche der folgenden Plattformen erlauben die gezielte Suche nach Bildern, die eine Creative-Commons-Lizenz tragen? 1) bing.com 2) flickr.com 3) google.com 4) youtube.com alle richtig.
  • Was bezeichnet die Creative Commons Lizenz CC0? 1) Ich darf das Material ohne Namensnennung nutzen. 2) Ich darf das Material nicht nutzen 3) Das Material untersteht nicht mehr dem Urheberrecht 4) Ich darf das Material im mathematischen Kontext nutzen 1 = richtig
  • Welche Technologien gelten laut Specht et al. als Frühformen der heutigen mobilen Technologien? 1) Sensortechnologien 2) Verbreitungstechnologien 3) Displaytechnologien 4) Speichertechnologien 1, 3 = richtig 
  • Welche Aussagen treffen auf den QR Code zu? 1) Der QR-Code ist eine optoelektronisch lesbare Schrift. 2) Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Code. 3) Der QR-Code ist jener Code, der sich auf Etiketten im Supermarkt befindet. 4) Der QR-Code ist ein Quick Response Code 1, 2, 4 = richtig
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  • Specht et al. beschreiben in ihrem Beitrag ein Lernkonzept, in dem es besonders wichtig ist, dass die Lernenden innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers zusammenarbeiten. Wie nennt sich diese Art des Lernens? 1) Mobile Learning 2) Formales Lernen 3) Seamless Learning 4) Ubiquitäres Lernen 3 = richtig 
  • Was versteht man unter dem Begriff "Seamless Learning"? 1) Beschreibt den nahtlosen Übergang von einzelnen Lernaktivitäten im Unterricht 2) Durchgängiges Lernen 3) Beschreibt die Wichtigkeit der Zusammenarbeiten zwischen Lernenden innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers 4) Beschreibt eine Methode beim Einsatz neuer Technologien im Unterricht 2, 3 = richtig 
  • Im Kontext von mobilem Lernen kursieren auch zahlreiche andere Begriffe, die in einem Naheverhältnis zum Begriff des Mobile Learning stehen. Welche davon nennen Schmitz et al.? 1) Wireless Learning 2) Distance Learning 3) Ubiquitous Learning 4) Seamless Learning 1, 3, 4 = richtig 
  • Es gibt zahlreiche gute Gründe, mobiles Lernen als Trend der Zukunft zu sehen. "Sieben gute Gründe" wurden dabei vom BITKOM-Arbeitskreis ausformuliert. Welche der folgenden Gründe gehören dazu? 1) Apps sind aus der privaten Nutzung bekannt und werden außerhalb des Lernens bereits intensiv genutzt 2) Mobiles Lernen macht Lerneinheiten überschaubarer (Micro-Learning) 3) Mobile Endgeräte sind in den Schulen schon jetzt weit verbreitet und werden intensiv zum Lernen genutzt 4) Spezifische Funktionalitäten mobiler Geräte erweitern die Möglichkeiten des situationsbezogenen Lernens 1, 2, 4 = richtig 
  • Was versteht man unter dem Begriff "Happy slapping"? 1) Das Konsumieren von Zeichentrickserien am Handy 2) Das Filmen und Verbreiten von kurzen Parodien u.a. auf Lehrer/innen mit dem Handy 3) Das Filmen und Verbreiten von gewalttätigen Angriffen auf u.a. Mitschüler/innen mit dem Handy 4) Das Verbreiten und Konsumieren pornographischer Inhalte am Handy 3 = richtig 
  • Welche der folgenden Anwendungen fallen in den Bereich der sozialen Medien? 1) Skype 2) Evernote 3) Outlook 4) Facebook 1, 2, 4 = richtig 
  • In welchem Jahr wurde Facebook gegründet? 1) 2010 2) 2007 3) 2004 4) 2001 3 = richtig
  • Holdener spricht verschiedene Potentiale für den Einsatz sozialer Medien in der Lehre an. Welche nennt sie? 1) Die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen 2) Kostenfrage 3) Sprachenfrage 4) die Möglichkeit, unterschiedliche Lernszenarien zu integrieren 1, 2, 4= richtig 
  • Gruber nennt unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten sozialer Netzwerke. In welche Kategorie ist die Anwendung Twitter zu rechnen? 1) Online- Präsentation 2) Wiki 3) Blogging 4) Microblogging 4 = richtig 
  • Gruber benennt verschiedene Einsatzmöglichkeiten für Social Media Anwendungen. Wie lassen sie sich in Unterricht und Lehre einsetzen? 1) Zusammenarbeit in Gruppen 2) Darstellung der eigenen Persönlichkeit 3) Vernetzung und Austausch mit Gleichgesinnten 4) Kommunikation und Publikation von Forschungsergebnissen 1, 3, 4 = richtig 
  • Beißwenger vergleicht die Sprachverwendung auf Twitter mit der Sprachverwendung in welchem klassischen Kommunikationsmittel? 1) Brief 2) Telegramm 3) Email 4) Postkarte 2 = richtig 
  • Die Stadt Wien hat für ihre Mitarbeiter/innen eine Handbuch zum richtigen Umgang mit sozialen Medien herausgegeben. Darin wird grundsätzlich zwischen der privaten Nutzung, der dienstlichen Nutzung (dienstlicher Wissenserwerb, Fachdiskussionen) und der Öffentlichkeitsarbeit unterschieden. Im Zuge der privaten Nutzung müssen dabei welche Gesetze beachtet werden? 1) Copyright 2) Dienstordnung 3) Amtsverschwiegenheit 4) Datenschutz alle richtig. 
  • Bei der Erstellung von Lernmaterialien helfen Autorinnen- und Autorensysteme, die dafür sorgen, dass man zur Erstellung von Materialien keine Programmierkenntnisse benötigt. Welche Anforderungen müssen diese Systeme nach Lorenz et al. erfüllen? 1) Funktionen zur Textverarbeitung 2) Einfache Erstellung von Wissenstests mit automatisierter Auswertung und differenziertem Feedback 3) Erstellen komplexer 3D-Animationen 4) Einbettung und Steuerung gängiger Videoformate 1, 2, 4 = richtig 
  • Welche Aspekte sollen nach Lorenz et al. bei der Auswahl eines Lernmanagementsystems (LMS) beachtet werden? 1) kommunikative Aspekte 2) Didaktik 3) Bekanntheit 4) Wirtschaftliche Gesichtspunkte 1, 2, 4 = richtig 
  • Welche der genannten Lernmanagementsysteme sind Open-Source Lösungen? 1) ILIAS 2) OLAT 3) Blackboard 4) Moodle 1, 2, 4 = richtig 
  • Eine Lernplattform besteht aus unterschiedlichen Funktionsbereichen. Welche der genannten Bereiche zählen nach Taraghi et al. neben der Präsentation von Inhalten dazu? 1) administrative Unterstützung von Lehrenden (zum Beispiel bei Abgaben, Terminen) 2) Präsentation der Lehrenden und Lernenden 3) Evaluations- und Bewertungshilfen (Umfragen und Tests) 4) Kommunikationswerkzeuge für Lehrende und Lernende 1, 3, 4 = richtig 
  • Welche Kritikpunkte werden in Hinblick auf den Einsatz von Lernplattformen in Unterricht und Lehre immer wieder geäußert und von Taraghi et al. zusammengefasst? 1) Vielfach Konzentration auf Instruktion statt Konstruktion 2) Hohe Kosten 3) Wenig didaktische Variation möglich 4) Fortsetzung des behavioristischen Ansatzes 1, 3, 4 = richtig 
  • Was zeichnet Personal Learning Environments nach Taraghi et al. aus? 1) Geringe Kosten 2) Konzentration auf die Lernenden 3) Individualisierung des Lernprozesses 4) Fokus auf das selbstgesteuerte und individuelle Lernen 2, 3, 4 = richtig
  • Werden Lernplattformen in Unterricht und Lehre eingesetzt, so sind gerade, aber nicht ausschließlich in der Arbeit mit jüngeren Lernenden bestimmte Verhaltensvereinbarungen zu treffen und einzuhalten. Welche drei Bereiche werden von Hummer et al. aufgezählt? 1) Umgangsformen 2) Verbindlichkeit von Online- Aufgaben 3) Zugang 4) Urheberrecht 1, 2, 3 = richtig 
  • MOOC ist ein Akronym. Wie lauten die ausgeschriebenen Versionen der gängigen Definitionen? 1) Massive Online Ongoing Course 2) Massive Open Ongoing Collaboration 3) Massive Online Ongoing Collaboration 4) Massive Open Online Course 2, 4 = richtig