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Psychologie (Fach) / Allgemeine Psychologie (Lektion)

Wahrnehmung

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  • Arten der Aufmerksamkeit - internal, external - offen, verdeckt - geteilt, anhaltend
  • Stimulus Onset Asynchrony (SOA) - Zeitdifferenz zwischen einblenden zweier Stimuli
  • Posner Cueing - Werkzeug zur Untersuchung selektiver Aufmerksamkeit - Spotlightmodell
  • 3 Modellvorstellungen räumlicher Selektion - Spotlightmodell (A.keit räuml beschränkt, bewegt sich v. einem Ort z. nächsten, O im Spotlight verstä. verarbeitet) - Zoom Lens Modell Eriksen&Yeh (A.keit wächst/schrumpft je nach beachteter Fläche, Fokus b kl. Regionen schärfer) - Cave & Bichot (keine echte Bewegung)
  • Monokulare Tiefenkriterien - Verdeckung, relative Höhe, relative Größe, Disparität, Bewegung, Akkommodation, atmosphärische Perspektive
  • Search Slope (Effizienz visueller Suche) - Steigung der Geraden RT=f(items), gemessen in ms/item - SS > Sucheffizienz -
  • Visuelle Suche - Merkmalssuche, Konjunktionssuche, Räumliche Konfiguration
  • Merkmalssuche - effizient: Suche nach Ziel def. durch einz. element. Merkmal - vermutl. parallel, Zahl Distraktoren keine Ausw. auf SuchZeit
  • Suche in der echten Welt - guided search ( geleitete Suche, A.keit auf mögl Menge beschr.) - Konjunktionssuche ( Zielreiz durch Konj. mind 2 Attribute definiert) - Szenenbasierte Lenkung (Weltwissen)
  • Bindungsproblem Wie werden versch Merkm visueller Reize (auf versch. neuronalen Schaltkreisen verarbeitet) zu einem Objekt zusammengebunden? = Wahrnehmung als EIN Objekt?
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  • Merkmals- Integrationstheorie - Theorie visueller Suche 1. Präattentive Stufe: Aufbau Karte Elementarmerkmale 2. Attentive Stufe: Verknüpfung Elementarmerkmale (Bindung) zu Objekten erfordert A.keit auf Objekt
  • Neuronales Antwortverhalten (Aufmerksamkeit) - Verstärkung (Enhancement) - schmalere Tuningkurve ( sharper Tuning) - verändertes Tuning ( altered tuning)
  • Störungen visueller Aufmerksamkeit - Defekt im visuellen Feld (Teil vis.Feld keine o abwe. Wahrne. typischerw. d. Schädigung vis. Nervensystem) - Neglect: Unfähigkeit A.keit auf Stimulus im kontralateralen vis. Feld der Läsion lenken)
  • Zwei Pfade Szenenwahrnehmung Selektiver Pfad: Erkennen 1> Objekte zu gegebenen Zeitpunkt Nichtselektiver Pfad: Verteilung Merkma ü Szene (wesentl. Inhalt
  • Retinale Adaptation - auf Retina stabilisierte Obj. verschwinden nach wenigen 100ms
  • Apertur - Öffnung lässt nur partielle Sicht auf Objekt zu Aperturproblem: keine eindeutige Zuordnung Beweg.richt eines Obj. das durch Apertur (rezeptives Feld) betrachtet wird
  • Bewegungsnacheffekt - analog zu Gegenfarbzellen - lässt auf antagonistische Effekte im Beweg.detektionssystem schließen
  • Interokulärer Transfer - Übertragung eines Effekts (Adaptation) von einem Auge auf das andere (in Neuronen V1 oder später)
  • Augenbewegungen - Sakkade (neues Objekt rückt in Fovea) - smooth persuit (Glatte Augenfolgebewegung) - Vergenz (Fokusänderung, Bewegung Augen nach außen/innen)  
  • Reafferenzprinzip (Holst & Mittelstädt) - Herausrechnen der Objektbewegung bei Augenbewegungen durch Verwendung Efferenzkopie
  • Methoden zur Schwellenmessung Unterschiedsschwelle (JND just noticeable threshold) Absolutschwelle (minimale Reizenergie, Pers. entdeckt Reiz zu 50%) Skalierung
  • Sensation Fähigkeit Reiz zu detektieren
  • Perception Art der Intepretation der Wahrnehmung
  • Webersches Gesetz - kleinst. wahrn. Veränderung eines Stimu steht im konst. Verhält. zum absoluten Stimu.wert - Diskriminationsexperiment: Wie startk 2 Reize untersch um nicht als gleich empfunden? - Unterschiedsschwelle nicht konstant, von Magnitude d. Standardreizes abhängig
  • Fechnersches Gesetz - S = K log I - Empfindungsstärke (S) ˜ Logarithmus Stimulusintensität (log I) -  Idee: JND sind elem. Einheiten Empfind.Skala, verhalten sich additiv (Intervallskala)
  • Messung Absolutschwelle Konstanzmethode (viele untersch. Reize in untersch. Reihenfolge) Grenzmethode (Stimu.Stärke / Untersch. zw. zwei Stimuli stufenweise variieren bis Unterschied wahrnehmbar) Herstellungsmethode (kontinuirl. Verändern Reizes)
  • Steves Potenzgesetz S = aIb - Empfindungsstärke S ist Potenzfunktion der Stimulusintensität I mit reizdimensionsspezifisches Konstanten a und b - Direkte Größenschätzung: Vp ordnet Reis direkt Wert zu, anhand Ankerreiz
  • Signalentdeckungstheorie -  quantitatives Antwortverhalten auf verrauschtes Signal - Trennung zw. Empfindl. des Wahrnehm.Systems und Antworttendenz des Entscheid.Systems - Hit, Miss, False Alarm, Correct Rejection
  • Sensitivität, Empfindlichkeit (SET) - sensorische Empfindlichkeit, Fähigkeit Signalwahrnehmung
  • Kriterium, Reaktionsneigung (SET) - internale Entscheidungsschwelle "wie sicher muss ich sein, bis ich "ja da war was" sage?"
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  • ROC-Kurve (SET) Receiver-Operating-Charakteristic - Graph der Trefferquote als Funktion der Fehlalarmquote - gute Leistung: Ausbeulung linke obere Ecke - Änderung Kriterium bewegen Punkt auf Kurve aber nicht die Form
  • Hauptbestandteile Auge Cornea Vordere Augenkammer Pupille Iris Augenlinse Glaskörper Retina
  • Cornea - Hornhaut
  • Retina - Netzhaut - lichtempfindl. Neuronenschicht auf die Bild projiziert wird - Weiterleitung der Signale an Gehirn
  • Emmetropie - keine Fehler Lichtbrechung - Normalsichtigkeit
  • Myopie - Kurzsichtigkeit - Licht wird vor Retina fokussiert
  • Hyperopie - Weitsichtigkeit - Licht wird hinter Retina fokussiert
  • Astigmatismus - visueller Defekt durch ungleiche Krümmung brechender Oberflächen (Cornea)
  • Photorezeptoren Stäbchen (schlechte Lichtverhältnisse) Zapfen (Tageslicht, hohe Sehschärfe, Farbe)
  • Retinale Informationsverarbeitung Photorezeptoren ( Stäbchen, Zapfen) Horizontalzellen Bipolarzellen Amakrinzellen Ganglienzellen Sehnervfasern - zum Chiasma Opticum > LGN im Thalamus