56

Persönlichkeitspsychologie (Fach) / Prüfungsvorbereitung (Lektion)

--

Diese Lektion wurde von just7333 erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Die Persönlichkeitspsychologie versteht Persönlichkeit als dynamisches bio-psycho-soziales System, das innerhalb einer Person Tendenzen des Erlebens und Verhaltens organisiert Richtig
  • Die Identität bezeichnet eine unbewusste kognitive und evaluativ konnotierte Repräsentation, Struktur und Organisation des Selbst. FALSCH Identität●„Von Innen (自分自身が思う、感じる、表現する)“: Bewusste kognitive und evaluativ konnotierte Repräsentation, Struktur und Organisation des Selbst bzw. des Wissens um das eigene Selbst und seine Lebensgeschichte●„Von Außen 他人からの“: Eine Identität, die man zugeschrieben bekommtBesser bezeichnet als: Reputation
  • Idiographische Forschung ist variablenorientiert. FALSCH   Idiographische Forshung:Personen-orientiert:Analyse von Personen besteht auf 2 Methode ♦KomparationsforschungMehrere Personenüber mehrere Merkmale♦PsychographieEine Personüber mehrere Merkmale Idiotは人を調べる。比べるのが好きなので 沢山の人を色々比べて  しほーは一人をいろいろ調べる
  • Dispositionen sind als diskrete 個別の Konstrukte operationalisiert. FALSCH DIspotion は 変わらない ベースの特性であるから、操作はできない特性
  • Im Erwachsenenalter ist der Unterschied zwischen „Temperamenteigenschaft“ und „Persönlichkeitseigenschaft“ recht bedeutsam. FALSCH
  • Ein Ziel (u.a.) des lexikalischen Ansatzes war eine möglichst differenzierte Beschreibung wichtiger Dimensionen individueller Unterschiede. FALSCH
  • Zwei Super-Faktoren über den Big Fiveheißen Stabilität (Alpha) und Plastizität (Beta). RICHTIG Stabilität (Alpha) :Gewissehaftigkeit, Neurotizismus, Verträglichkeit Plastizität (Beta) :Extraversion & Offenheit
  • EtischerAnsatz: Entwicklung einer Taxonomie aus dem kultureigenen Wortschatz in der vorherrschenden Sprache, resultierend in evtl. kulturspezifischen Faktoren. FALSCH EmischerAnsatz: Entwicklung einer Taxonomie (Bunrui gaku) aus dem kultureigenen Wortschatz in der vorherrschenden Sprache,resultierend in evtl. kulturspezifischen Faktoren EtischerAnsatz:Anstreben einer Generalisierung von Taxonomien über Kulturen hinweg (z.B. durch Übersetzungen)ohne sich des kultureigenen Wortschatzes zu bedienen
  • Kompetenz-Performanz Problem: Performanz hängt nicht nur von zugrundeliegender Kompetenz oder Fähigkeit ab, sondern auch von motivationalenFaktoren (z.B. Anstrengung, Interesse etc.). RICHTIG
  • Cattellunterschied g (= general mental ability) und s-factors (specific mental abilities). Falsch Nicht-hierarchische Intelligenzsstrukturen●Spearman (1904): Zwei-Faktoren Modell g = generalmental ability(„brainpower“) s = specificmental abilities Cattells Zwei-Faktoren-ModellRaymond Bernard Cattell identifizierte zwei Intelligenzfaktoren, die fluide (oder flüssige) und die kristalline (auch kristallisierte) Intelligenz. Die fluide Intelligenz ist angeboren bzw. vererbt und kann nicht durch die Umwelt beeinflusst werden. Zu ihr gehören beispielsweise die geistige Kapazität, die Auffassungsgabe, das generelle Verarbeitungsniveau. パーソナリティ理論は「特性論」と「類型論」とに大別されます。 「特性論」とは、個人の一貫した行動傾向を「特性」と呼び、いくつかの特性が組み合わさって人間の性格は作り上げられるという考え方です。 「類型論」とは、多様に存在する性格を、いくつかのタイプに分類し、個人の全体像として捉えようとする考え方です。 1980年代に入るまで、多様なパーソナリティ理論が提唱されましたが、この特性論の立場をとる研究者として有名なのが、オールポート,G.W.とキャッテル,R.B.です。 オールポートは、人それぞれで比較のできない、個人が独自に持つ特性を「個人特性」、同一文化の中で共通性が認められ、その量を相互比較できるものを「共通特性」と定義しました。 また、個人特性と共通特性をプロフィールというグラフで描く、サイコグラフを提唱しました。 キャッテルは、因子分析を用いた研究方法を、性格心理学の分野に取り入れたことでも有名な研究者です。彼は、「個人特性」と「共通特性」に基づき、外から観察される「表面特性」だけでなく、その背後にある「根源特性」を因子分析により探ろうとしました。この根源特性を基に、「16PF」という性格検査が作成されています。 1980年代以降、人間に最も普遍的で重要と思われる特性を特定していこうという動向が強くなっていきます。こうした流れの中、ゴールドバーグがこれまでのパーソナリティ理論をまとめ、ビッグファイブが誕生することとなったのです
  • Anzeige
  • Einstellungen(取り組み方?!)weisen meist eine geringe (bzw. sehr kurzfristige) Stabilität auf. FALSCH Einstellungenbezeichnen den Grad der Zu-bzw. Abneigungeiner Persongegenüber einem (Einstellungs-)Objekt. Kennzeichen●Äußerung in Kognition(wie man über das Objekt denkt), Emotion(wie positiv bzw. negativ Gefühle gegenüber dem Objekt sind) und Verhalten(wie man auf das Objekt reagiert)●Meist hohe Stabilität (bzw. mindestens mittelfristig stabil)●Konzept der Einstellung v.a. in der Sozialpsychologie benutzt●Einstellungsobjekte können vielfältig sein (z.B. Selbst, Personen, Tiere, Dinge, Ideen etc.)●Einstellungen sagen (aggregiertes) Verhalten vorher●Unterscheidung zwischen expliziten Einstellungen (bewusst verfügbar) und impliziten Einstellungen(nicht bewusst verfügbar)
  • Persönliche Beziehungen sind eine Funktion der dynamischen Wechselwirkung der Persönlichkeit der beiden Bezugspersonen und ihrer gemeinsamen Beziehungsgeschichte. RICHTIG
  • Psychometrie betrifft wie Verfahren konstruiert und evaluiert werden. RICHTIG シホメトリーはそのプロセスがどのように構成され、評価されるかを示す
  • Aussage Der NEO-PI-R liegt in einer Selbst-und Fremdbeurteilungsform vor. RICHTIG
  • Aussage Das humanistische Paradigma(活用例) beschäftigt sich mit Lebensgestaltung, Biographie, Spiritualität, Transzendenz.(超越) FALSCH Persönlichkeitsasatz Psychodynamisch Triebdynamiken, Motive, Unbewusstes 志保ダイナミックは 無意識でやる気満々 Lerntheoretisch Reiz-Reaktion-Konstellationen, Konditionierung, Lernen 学習はね、刺激と条件で学習する Humanistisch Erleben, Menschsein, Entfaltung, Einzigartigkeit HEEEM 人間的なのは、経験して、熟成いし、唯一な人になる事 Kognitivistisch 認知的な利用は物の見方と情報処理 Konstruktion, Informationsverarbeitung Dispositionistisch 素質的には、人の特融、自分の管轄、アイデンティティ Eigenschaften, Selbstbereiche, Identität Biologistisch 生物的 解剖学、生化学、遺伝学、進化、生態的 Anatomie, Physiologie, Biochemie, Genetik, Evolution Transaktionistisch Person-Umwelt Transaktionen, Entwicklung, Systeme Postmodern Lebensgestaltung, Biographie, Spiritualität, Transzendenz
  • Eine (hohe) Erblichkeitsschätzung eines Merkmals bedeutet zwangsläufig, dass Unterschiede zwischen Populationen in diesem Merkmal auf genetische Faktoren zurückgehen. FALSCH ErblichkeitErblichkeit (Heritabilität) beschreibt den Anteil genetischer Varianz an derphänotypischen Varianz hat. Eine (hohe) Erblichkeitsschätzung eines Merkmals …●ist nicht auf Einzelfälle übertragbar, sondern stets populationsbasiert definiert●kann über verschiedene Populationen (Altersgruppen, Geschlecht, kulturelle Zugehörigkeit) variieren●bedeutet nicht zwangsläufig, dass Unterschiede zwischen Populationen in diesem Merkmal auf genetische Faktoren zurückgehen●ist unabhängig von der Stabilität und Veränderbarkeit des Merkmales (keine Implikationen für beides)Erblichkeitsschätzungen
  • „Eine musikalische Person macht sich das Leben „musikalischer“ (z.B., durch Pfeifen, Trommeln im Alltag).“ Dies ist ein Beispiel für eine reaktive Gen-Umwelt Interaktion. FALSCH
  • Kleine Effekte bzw. Effektstärken (z.B. die Korrelation r) sind gesellschaftlich und praktisch nicht relevant. FALSCH
  • Die Rangordnungsstabilität widmet sich dem Mittelwert einer Population. FALSCH Rangordnungsstabilität (Differential continuity) ist unabhängig von einem konstanten Mittelwert Aufrechterhaltung (メンテナンス)interindividuellen Eigenschaften in einer Gruppe 平均値とは関係なく グループにおける個個の特性保持する Fragestellung : Wie stabil sind inter-individuelle Unterschiede (zwischen Personen) in einer Eigenschaft?Einheit :Population
  • Corresponsiveprinciple: Traitsführen zu Lebensereignissen und Erfahrungen, die wiederum diese Traitsverstärken. RICHTIG
  • Temperamentseigenschaften sind erst später in der Kindheit beobachtbar FALSCH!Temperamentseigenschaften sind frühin der Kindheit beobachtbar
  • Ein Persönlichkeitstyp bezeichnet eine Gruppe von Personen, die gleiche oder ähnliche Ausprägungen auf einem oder mehreren Merkmalen (= Profil) besitzen. RICHTIG! Ein Persönlichkeitstyp bezeichnet eine Gruppe von Personen, die gleiche oder ähnliche Ausprägungen auf einem oder mehreren Merkmalen (= Profil) besitzen
  • Nomothetische Forschung geschieht auf der Ebene von Gruppen bzw. Populationen. RICHTIG! NomothetischeForschung geschieht auf der Ebenevon Gruppen bzw. Populationen
  • Strukturalistische Sichtweisen wollen zugrundeliegende Mechanismen von Persönlichkeitsmerkmalen erklären. FALSCH! ►Strukturalistische Sichtweisen   betonen deskriptiv eher die „Äußerung“ von Persönlichkeitsmerkmalen und deren Organisation. ►Prozesshafte Sichtweisenwollen zugrundeliegende Mechanismen von Persönlichkeitsmerkmalen erklären.
  • Latente Variablen (Konstrukte) sind direkt beobachtbar. FALSCH! Latente Variablen sind nicht beobachtbar (sichtbar).(Konzentrationsfähigkeit, Intelligenz,) Manifeste Variablen sind direkt beobachtbar(Alkoholmenge, Gewicht, Geschlecht,)
  • Funktionalistisch-prozessuale Sichtweise auf Traits: Funktionen von Traits sind wichtig RICHTIG! Funktionalistisch-prozessuale Sichtweise auf Traits:Funktionen von Traitssind wichtig.
  • Beim lexikalischen Ansatz wird häufig faktorenanalytisch vorgegangen RICHTIG! Beim lexikalischen Ansatz wird häufig faktorenanalytisch vorgegangen.
  • Nachteil der Big Five: Sie konnten bisher keine „gemeinsame Sprache“ für Trait- Namen liefern, die viele Forschungsstränge integrieren sollte. FALSCH! Vorteil der Big Five:Sie konnten eine „gemeinsame Sprache“ für Trait-Namen liefern,die viele Forschungsstränge integrierte.
  • Charakteristische Adaptationen sind eher kontextualisiert als Dispositionen und somit i.d.R. eher weniger zeitlich stabil und plastischer RICHTIG! Charakteristische Adaptationensind eher kontextualisiertals Dispositionenund somit i.d.R. eher weniger zeitlich stabil und plastischer.
  • Der erste (psychometrisch validierte) Intelligenztest stammte von Binet und Simon. RICHTIG! Der erste (psychometrisch validierte) Intelligenztest stammtevon Binetund Simon
  • Anzeige
  • Die phänotypische Varianz (VP: gemessene Unterschiede zwischen verwandten Personen in einem Merkmal) kann zerlegt werden in Genvarianz (VG) und Umweltvarianz (VU). RICHTIG! Die phänotypische Varianz (VP: gemessene Unterschiede zwischen verwandten Personen in einem Merkmal) kann zerlegt werden inGenvarianz (VG) und Umweltvarianz (VU).
  • Gen-Umwelt Interaktion: Bestimmte Genotypen lassen sich in bestimmten Umwelten (überzufällig ランダムで) häufiger finden als andere Genotypen in denselben Umwelten FALSCH!Gen-Umwelt Korrelation/Kovarianz:Bestimmte Genotypen lassen sich in bestimmten Umwelten (überzufällig) häufiger finden als andere Genotypen in denselben Umwelten. Gen-Umwelt Interaktionen Systematische Beziehung zwischen Personen und Umwelten,so dass Umwelteinflüsse sich abhängig von Personen (mit bestimmten Genotypen) oder Geneinflüsse abhängig von Umwelteinflüssen anders entfalten Reaktive Gen-Umwelt Interaktion: (音の感覚が良くWahrnenung&Interpretationが優れているためよく理解できること) Wahrnehmung bzw. Interpretation einer UmweltBeispiel:Eine musikalische Person erkennt Rhythmen, wo weniger musikalische Personen keine hören. Evokative Gen-Umwelt Interaktion: (本人の意向無く 他者からの才能の引き出) Unbewusstes bzw. unwillentliches Hervorrufen von Reaktionen AndererBeispiel:Eine musikalische Person wird von Anderen in ihrer Musikalität mehr gefördert, da diese sie für talentiert halten. Selektive Gen-Umwelt Interaktion: (意図的な選択 VS. とある環境を避ける 音楽に優れた人が音大に行き、更に音楽の教養を付けること) Bewusstes bzw. willentliches Aufsuchen vs. Meiden gewisser UmweltenBeispiel:Eine musikalische Person geht auf eine Musik-Hochschule, um sich weiter in Musik ausbilden zu lassen. Manipulatorische / Pro-aktive Gen-Umwelt Interaktion:(意図的に環境を変化させたり 作り上げたりすること Musikalisheな人が日常に口笛をふいたり、手拍子をうったりすること) Bewusstes bzw. willentliches Verändern, Schaffen und Gestalten gewisser UmweltenBeispiel:Eine musikalische Person macht sich das Leben „musikalischer“ (z.B., durch Pfeifen, Trommeln im Alltag).
  • Die Profilstabilität gibt an: Wie stabil ist das Eigenschaftsprofil (innerhalb) einer Person? RICHTIG! Die Profilstabilität gibt an:Wie stabil ist das Eigenschaftsprofil (innerhalb) einer Person?
  • 1. Stabile Merkmale werden als States bezeichnet. 2. Die Persönlichkeitspsychologie beschäftigt sich mit Merkmalen, die zwischen Personen variieren. 3. Nur wenn Merkmalsausprägungen einer Person in Bezug zu einer Referenzpopulation (z.B. gleichen Geschlechts und Alters) gestellt werden, können individuelle Besonderheiten dieser Person (im Vergleich zu anderen Personen) hervortreten. nein     Trait ja ja
  • 04 Disposition: Manifestationswahrscheinlichkeit i.S. eines Musters funktional äquivalenten Erlebens und Verhaltens, das sich in bestimmten Situationen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit manifestiert 05 William Stern unterteilte sog. variablenorientierte Ansätze in „Komparation“ und „Psychographie“. 06 Eine Innensicht (z.B. Selbstbericht) bei Persönlichkeitseinschätzungen ist besonders gut bei nicht leicht beobachtbaren Eigenschaften. 04.ja 05.nein    Grundlegende Forschungsstränge  Folie S3NomothetischVariablen-orientiert:Analyse von Merkmalen Nomoの実験方法下に ♦Variationsforschung-Ein Merkmal über mehrere Personen ♦Korrelationsforschung- Mehrere Merkmale über mehrere Personen IdiographischPersonen-orientiert:Analyse von Personenvariablenorientierte Ansätze in „Komparation“ und „Psychographie“. 06 ja
  • 1. Eine Außensicht (z.B. Fremdbericht) bei Persönlichkeitseinschätzungen ist besonders gut bei nicht evaluativen Eigenschaften. 2. Essentialistisch-kausale Sichtweise: Traits sind reale, kausale Entitäten, die Erleben und Verhalten erklären. 3. Deskriptiv-summative Sichtweise: Traits fassen vergangenes Verhalten zusammen, haben aber keine reale Basis oder kausale Wirkung. 1.nein Innensicht vs. Außensicht  Wer hat einen „besseren“ (akkurateren, tieferen, profunderen) Einblick in die Persönlichkeit: man selbst oder Andere? ►Selbst („Innen“)●Wissen: Identität, Selbstkonzept●Information: Eigene Gedanken, Gefühle, Wünsche, Intentionen●Besonders gut bei: nicht leicht beobachtbaren Eigenschaften ►Andere („Außen“)●Wissen: Reputation●Information: Beobachtetes Verhalten●Besonders gut bei: leicht beobachtbaren (und evaluativen)Eigenschaften 2.ja 3.ja
  • 10. Dispositional-konditionale Sichtweise auf Traits: Wenn-Dann-Verknüpfungen sind kausaler Natur. 11. Drei temperamentale As: Affekt, Aktivierung, Aufmerksamkeit 12. Aus dem lexikalischen Ansatz gewonnene Persönlichkeitsfaktoren fassen alltagspsychologisch saliente Persönlichkeitsunterschiede möglichst komplex zusammen. 10.nein Der Trait-Begriff   Unterschiedliche Auffassungen über TraitsEssentialistisch-kausal●Traits sind reale, kausale Entitäten (因果の実体), die Erleben und Verhalten erklären („Warum ist oder verhält er/sie sich so?“)●Traits beruhen neuro-bio-physiologischen Strukturen beruhenAllport Deskriptiv-summativ●Traits beschreiben Erleben und Verhalten●Traits fassen vergangenes Verhalten zusammen, haben aber keine reale Basis oder kausale WirkungBuss & CraikWiggins Dispositional-konditional)(素質と条件的 wenndann は自然に起きん。●Disposition = Wenn Situationsklasse X, dann Reaktionsklasse Y●Wenn-Dann-Verknüpfungen sind nicht kausaler Natur(自然が因果 自然に起こらない)HirschbergMischel & Shoda Funktionalistisch-prozessual●Funktionen von Traitssind wichtig●Traitslassen sich am besten durch „funktionale“ kognitive, affektive, motivationale Strukturen und Prozesse fassen und erklärenBanduraRotterWood ja 12.nein Aus dem lexikalischen Ansatz gewonnene Persönlichkeitsfaktoren fassen alltagspsychologisch saliente Persönlichkeitsunterschiede sparsam und effizient zusammen.
  • 13. Die Big Five sind: Offenheit, Gewissenheit, Intraversion, Verträglichkeit, Neurozismus. 14. Ein Problem der Big Five liegt darin, dass sie nur durch Theorie, aber nicht durch empirische Herangehensweisen hervorgebracht wurden. 15. Persönlichkeitstypen (= Gruppen von Menschen mit ähnlichen Persönlichkeitsausprägungen) würde man durch Faktorenanalysen identifizieren können. 13.nein     NEO-Fünf-Faktoren-Inventar Paul T. Costa und Robert R. McCrae O-Offenheit für Erfahrungen(erfinderlich,neugierig)      C-Gewissenhaftigkeit (effektiv,organisiert) E-Extraversion (gesselig), A-Verträglichkeit (kooperativ,freundlilch) ,N-Neurotizismus (emotional,verletzlich) (1)経験への開放性 (Openness to Experience)(2)勤勉性 (Conscientiousness)(3)外向性 (Extroversion)(4)協調性 (Agreeableness)(5)情緒不安定性 (Neuroticism)である。 各要素を日常的な言葉で表現すると、(1)好奇心が強い、(2)まじめ、(3)人と騒ぐのが好き、(4)空気を読むのがうまい、(5)イライラしやすい・落ち込みやすい、となりそうだ。 14.nein Nachteile:●Keine a priori Theorie, warum genau diese 5 Faktoren zu erwarten wären (rein empirizistischermittelt)●Vermutlich nicht universell (kulturelle Unterschiede)●Verschiede (Re-)Konzeptualisierungen der Big Five(„Welche Big Five?“)●Unterschiedliche, z.T. nicht-äquivalente Messverfahren●Uneinigkeit über genaue Anzahl, Natur und Komposition der Domänen und Facetten●Kritik über den Nutzen alltagspsychologischer Personenwahrnehmung (lexikalischer Ansatz)●Zu starker Fokus auf indogermanische Sprachfamilie 15.nein  Clusteranalyse (nicht Faktorenanalyse!) 因子分析(いんしぶんせき、英語: Factor analysis)は、多変量解析の手法の1つで、心理学におけるパーソナリティの特性論的研究など、心理尺度の研究手法として使用される。モデル式の形状などから主成分分析と混同されることもあるが、主成分分析は観測データから合成スコアを構築することが目的であるのに対し、因子分析は観測データが合成量であると仮定し、個々の構成要素を得ようとすることが目的であり、両者は因果関係を異にする。 適用の例として「器用さ」の個人差の検討が考えられる。A, B, Cの3人はそれぞれ「ジグゾーパズル」「彫刻」「時計の分解」をある速度で器用にこなすことができるとしたときにA, B, Cの器用さをどのように評価すればよいかを考える場合、3人が3つのテストにかかった時間に対して因子分析を適用することで、3つの課題に共通する潜在的 な「器用さ」の導出を試みることができる。 Persönlichkeitstypen ●KönnenausProfilenvon Eigenschaftsausprägungen(z.B. auf OCEAN) gewonnenwerden●Methode: Clusteranalyse (nichtFaktorenanalyse!)●TypenkennzeichnenGruppenvon Personen, die ähnlicheEigenschaftsausprägungenaufweisen●Aus den Big Five lassensichmeistens3 Typengewinnen(allerdingsmitunterschiedlichenBezeichnungenin der Literatur)oResilient (wenigN, vielC)oÜber-kontrolliert(vielN, wenigE)oUnter-kontrolliert(wenigC)
  • 16 Bei Fähigkeiten sind typisches Erleben oder Verhalten relevant. 17 Der Intelligenzquotient (IQ), so wie er heute benutzt wird, geht auf David Wechsler zurück. 18 Die kristalline Intelligenz nimmt mit dem Alter ab. 16.nein   Fähigkeitensind Eigenschaften, die eine Leistungermöglichen.●Nicht typisches Erleben oder Verhalten (Traits) sind relevant, sondern maximale Leistung (performance) ●Performanz als realisierte Leistung beruht auf einer ausgeführten Handlung, welche nach gewissen Kriterien eingeteilt und bewertet werden kann ●Kompetenz-Performanz Problem: Performanz hängt nicht nur von zugrundeliegender Kompetenz oder Fähigkeit ab, sondern auch von motivationalen Faktoren (z,B. Anstrengung, Interesse etc.) ●Fähigkeiten und Kompetenzen werden oft in Hierarchien (hierarchische Taxonomien) festgehalten 17.ja 18.nein Cattell(1963): fluid: „Grundpotential“; nonverbal; nicht lernabhängig; mit dem Alter abnehmend; 液は無くなるkristallin: „Wissen“; verbal; lernabhängig; mit dem Alter zunehmend;クリスタルは学習可能で増える●Ferner: Extraktion von Sekundärfaktoren aus den Interkorrelationen von Primärfaktoren
  • 19 Fluide Intelligenz: „Wissen“; verbal; lernabhängig 20 Non-kognitive „Intelligenzen“ haben klare Performanzkriterien. 21 Motive, Bedürfnisse und langfristige Ziele = energetisierende Antriebskräfte für Verhalten 19.nein Fluide I :nicht verbal  und learnabhängig 20   nein    Fazit: Probleme mit non-kognitiven „Intelligenzen“●Oft zu weit gefasstkonzeptuelle SchwammigkeitJingle fallacy: Zwei unterschiedliche Phänomene identisch bezeichnetJanglefallacy: Zwei identische Phänomene unterschiedlich bezeichnet ●Oft dürftige empirische Basis ●Unklare Performanzkriterien, schwammiger LeistungscharakterWie kann man eine maximale „kreative“ oder „emotional intelligente“ Leistung messen?●Messmethodische Probleme (psychometrische Absicherung?)●Häufig keine „intelligenten“ Fähigkeiten, sondern eher Traitsoder domänen-spezifische Kompetenzen●Nicht unbedingt mit (kognitiver) Intelligenz korreliert (aber auch nicht zwingend notwendig?)●Kein einheitlicher Umgang mit verschiedenen Intelligenzformenz.T. auch nicht anerkannt►Es wäre besser von non-kognitiven, bereichspezifischenKompetenzen zu sprechen.Andere „Intelligenzen“ 21.ja
  • 25 Die Unverfälschbarkeit ist ein besonders wichtiges Gütekriterium für indirekte Verfahren. 26 Der NEO-PI-R erfasst nur Domänen der Big Five. 27 Eine (hohe) Erblichkeitsschätzung eines Merkmals kann nicht über verschiedene Populationen (Altersgruppen, Geschlecht, kulturelle Zugehörigkeit) variieren. 😞25: 26.ja NEO-FFIはKurzversion des NEO-PI-R 27.nein         Erblichkeit (Heritabilität) beschreibt den Anteil genetischer Varianz an derphänotypischen Varianz hat. Eine (hohe) Erblichkeitsschätzung eines Merkmals …●ist nicht auf Einzelfälle übertragbar, sondern stets populationsbasiert definiert●kann über verschiedene Populationen (Altersgruppen, Geschlecht, kulturelle Zugehörigkeit) variieren●bedeutet nicht zwangsläufig, dass Unterschiede zwischen Populationen in diesem Merkmal auf genetische Faktoren zurückgehen●ist unabhängig von der Stabilität und Veränderbarkeit des Merkmales (keine Implikationen für beides) nein
  • 31 Die differentielle Sichtweise auf Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt sich damit, wie Persönlichkeit sich normativ entwickelt (durchschnittliche Entwicklungsverläufe). 人格発達が 一般的な流れでなされているか見る(規範的に発達しているか どうか)ものか? 32 U.a. kann die Kristallisierung von Gen- und Umwelteffekten (akkumuliert und/oder nachwirkend) zur Stabilisierung bzw. Stabilität von Persönlichkeit beitragen. 33 Die Mittelwertsstabilität gibt an: Wie stabil ist der Mittelwert einer Person auf einer Eigenschaft? 31. nein     ►Differentielle Sichtweise: Welche inter-individuellen Unterschiede es in der intra-individuellen Persönlichkeitsveränderung gibt (individuelle Entwicklungsverläufe) 個人的な違いが人格の変化において他と比べてあるか   PersönlichkeitsentwicklungTransaktionistisches Paradigma als Basis Geht von langfristiger Eigenschaftsveränderung aus –trotz mittelfristiger EigenschaftsstabilitätPersönlichkeitsentwicklungWenn sich einzelne Eigenschaftswerte einer Person ändern, dann ändert sich auch ihre Persönlichkeit.Bedeutungen der Persönlichkeitsentwicklung►Verstärkung/Abschwächung: Veränderung bestehender Eigenschaften(mehr →weniger, weniger →mehr)►Stabilisierung/Destabilisierung: Überführung instabiler Tendenzen zu stabilen Tendenzen oder umgekehrt(instabil →stabil, stabil →instabil)►(Akquirierung „neuer“ Eigenschaften?)Wichtige Aspekte der PersönlichkeitsentwicklungStabilität –Kontinuität –VorhersagekraftZwei Sichtweisen auf Entwicklungstrends ►Allgemeine Sichtweise: Wie Persönlichkeit sich generell (= normativ) entwickelt(durchschnittliche Entwicklungsverläufe) ►Differentielle Sichtweise: Welche inter-individuellen Unterschiede es in der intra-individuellenPersönlichkeitsveränderung gibt (individuelle Entwicklungsverläufe)Spaghettiplots 32.ja 33.nein Mittelwertsstabilität(Mean-level stability)Fragestellung :Wie stabil ist die durchschnittliche Ausprägung (Mittelwert) einer Eigenschaft?  Einheit:Population
  • 34 Die Rangordnungsstabilität gibt an: Wie stabil sind inter-individuelle Unterschiede (zwischen Per-sonen) in einer Eigenschaft? 35 Cumulative continuity principle: Rangordnungsstabilitäten von Traits nehmen mit dem Alter ab. ja nein Rangordnungsstabilität(Differential continuity)Rank-order stabilityWie stabil sind inter-individuelle Unterschiede (zwischen Personen) in einer Eigenschaft?Population
  • kennzeichen von Intelligenz und nenne Kognitive Module von Intelligenz IntelligenzIntelligenzumfasst ganz grob folgende Bereiche:►Aufnahme und effiziente Verarbeitung von Informationen►Schnelles und akkurates Erkennen von Zusammenhängen►Ableiten von Regeln und Gesetzmäßigkeiten aus Beobachtungen►Kombination von Informationen und Regeln zur schnellen undeffektiven Problemlösung(Schmitt & Altstötter-Gleich, 2010, S. 127) Zugehörige „kognitive Module“:●Erkennen●Lernen●Erinnern (Gedächtnis)●Verstehen (z.B. Logik)●Etc.
  • 28 Selektive Gen-Umwelt Interaktion: Bewusstes bzw. willentliches Verändern, Schaffen und Ge-stalten gewisser Umwelten 29 „Eine musikalische Person erkennt Rhythmen, wo weniger musikalische Personen keine hören.“ Dies ist ein Beispiel für eine passive Gen-Umwelt Interaktion. 30 „Eine musikalische Person wird von Anderen in ihrer Musikalität mehr gefördert, da diese sie für talentiert halten.“ Dies ist ein Beispiel für eine evokative Gen-Umwelt Interaktion. 28.neinGen-Umwelt InteraktionSystematische Beziehung zwischen Personen und Umwelten,so dass Umwelteinflüsse sich abhängig von Personen (mit bestimmten Genotypen) oderGeneinflüsse abhängig von Umwelteinflüssen anders entfalten Selektive Gen-Umwelt Interaktion:Bewusstes bzw. willentliches Aufsuchen vs. Meiden gewisser UmweltenBeispiel:Eine musikalische Person geht auf eine Musik-Hochschule, um sich weiter in Musik ausbilden zu lassen. Reaktive Gen-Umwelt Interaktion:Wahrnehmung bzw. Interpretation einer UmweltBeispiel:Eine musikalische Person erkennt Rhythmen, wo weniger musikalische Personen keine hören. Evokative Gen-Umwelt Interaktion:Unbewusstes bzw. unwillentliches Hervorrufen von Reaktionen AndererBeispiel:Eine musikalische Person wird von Anderen in ihrer Musikalität mehr gefördert, da diese sie für talentiert halten. Manipulatorische / Pro-aktive Gen-Umwelt Interaktion:Bewusstes bzw. willentliches Verändern, Schaffen und Gestalten gewisser UmweltenBeispiel:Eine musikalische Person macht sich das Leben „musikalischer“ (z.B., durch Pfeifen, Trommeln im Alltag). 29.nein  Reaktive Gen-Umwelt Interaktion:Wahrnehmung bzw. Interpretation einer UmweltBeispiel:Eine musikalische Person erkennt Rhythmen, wo weniger musikalische Personen keine hören. 30.ja
  • Wie nennt man diese Stabilitäten ? Wie stabil ist der Wert einer Eigenschaft ? (Individuum) Individuelle Stabilität
  • Wie nennt man diese Stabilitäten bei dieser Fragestellung ? Wie stabil ist das Eigenschaftsprofil (innerhalb) einer Person ? Profilstabilität
  • Nomologische Netzwerk hat 4abcds A. Affe B.behavior c.Kognition D.desire Motivation
  • Nomologische Netzwerk hat. Verschiedene Dateenquelle biopsies behavior.indirect measures.observation.physiological data.stranger impression.informant knowledge(einschätzen durch Bekannte) experience sampling (日記、携帯リサーチ)self report
  • Bildung von Ansätz Fragestellung: Worin unterscheiden sich Menschen? Welsche Struktur nehmen individuelle unterschiede an? Hauptinteresse: Merkmale.Strukturen Hauptkonzepte: Disposition Hauptmethodologie: Nomothetisch Präferiert Methoden:Korrelation