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Diffenetielle Psychologie (Fach) / 5e. Eigenschaftstheorien u biologische Ansätze: Eysenck (Lektion)
1916-1997 - Hans Eysencks Persönlichkeitsmodell u Persönlichkeitstheorie
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- Was sind die Aufgaben der Persönlichkeitsprychologie? Deskription: Beschreibung und Bestimmung der grundlegenden Einheiten, in denen sich Personen unterscheiden. → Strukturmodell der Persönlichkeit Erklärung: Feststellung der kausalen Elemente, die diese Unterschiede hervorrufen. → biologische Erklärungstheorie der Persönlichkeit
- Wie Definiert Eysenck Persönlichkeit? „Persönlichkeit im engeren Sinne ist das Profil aller Eigenschaften, die eine hierarchische Struktur und eine biologische Basisaufweisen.“
- Wie sieht das Strukturmodell von Eysenck aus? Persönlichkeitstypen (Persönlichkeitsfaktoren) Eigenschaftsebene (Persönlichkeitseigenschaften) Habituelle Verhaltensweisen (Gewohnheiten) Spezifische Verhaltensweisen
- Welche Grunddimensionen der Persönlichkeit nahm Eysenck an? Neurotizismus, Stabilität, Introversion, Extraversion, Psychotizismus, Impilskontrolle
- Gebe Beispiele für Persönlichkeitseigenschafen die Extraversion - Introversion Neurotizismus - emotionale Stabilität Psychotizismus - Impulskontrolle ... bilden Extraversion - Introversion: gesellig, aktiv, dominat, sorglos Neurotizismus - emotionale Stabilität: launisch, ängstlich, emotional, angespannt Psychotizismus - Impulskontrolle: impulsiv, agressiv, kreativ, gefühlskalt
- Fasse Eysencks Persönlichkeitsmodell u Persönlichkeitstheorie Zusammen Eysenck integrierte verschiedene Forschungstraditionen zu seinem hypothetico-deduktiven Vorgehen Aufgaben der Persönlichkeitspsychologie: Beschreibungund Erklärung Faktorenanalytisch bestätigte hierarchische Persönlichkeitsstruktur mit drei grundlegenden Basisdimensionen (Extraversion-Introversion, Neurotizismus, Psychotizismus) Zahlreiche Messinstrumente auf Basis des PEN-Systems entwickelt Diese Kerndimensionen haben eine biologische Basis: Ausprägungen weisen eine gewisse Erblichkeit auf „Arousal“-Theorie → teilweise empirisch gestützt „Aktivations“-Theorie → empirisch nicht gestützt Eysenckbeeinflusste die Persönlichkeitspsychologie im besonderen Maße
- für Heilung u Messung und Biologische Persönlichkeitspsychologie sehe Folien Seit 76-81
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