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Epidemiologie (Fach) / Epi (Lektion)

jd

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  • Vor und Nachteile von Interventionsstudien VORTEILE Hohe Beweiskraft im Hinblick auf einen kausalen ZusammenhangKontrolle externer FaktorenMöglichkeit zur Randomisierung der StudienteilnehmerProspektive Ausrichtungzeitliche Sequenz von Ursache und WIrkung NACHTEILE Ethische EinschränkungenExterne Validität fraglichNicht reale SituationUnmöglichkeit menschliches Verhalten vollständig zu kontrollierenZeit-und Kostenintensiv
  • Vorteile Kohortenstudien (5) VORTEILE Beste Möglichkeit zur Schätzung der Inzidnez von ErkrankungenGeeignet für seltene Expositionen, da gezielt Teilnehmer mit best. Exposition rekrutiert werden könnenGibt beste Schätzung des Risikosweniger Anfällig für BiasZeitliche Abfolge von Exposition und Outcome Gesichert
  • Nachteile Kohortenstudien (5) NACHTEILE Aufwendig in der OrganisationAusscheiden von Teilnehmern kann Studienergebnisse verzerrenLange Latenzperioden zwischen Exposition und Erkrankung können zur Nicht-Identifikation von Fällen führenproblematisch für seltene ErkrankungenZeit und Kostenintensiv
  • Vorteile Fall-Kontroll-Studien (6) VORTEILE bei guter Durchführung geeignetes Studiendesign zur Aufklärung der ÄtiologieDesign für seltene Erkrankungen, da Auswahl nach ErkrankungsstatusForschungsfrage relativ schnell zu beantworten, da keine Beobachtunggut geeignet für Erkrankungen, welche medizinische Hilfe erfordernIdentifizierung mehrerer Expositionen möglichweniger teuer als Kohortenstudien, da weniger Studienteilnehmer
  • Nachteile Fall-Kontroll-Studien (6) NACHTEILE Anfällig für verschiedene Arten von BiasAuf Untersuchung einer Erkrankung beschränktInformationen zu anderen Risikofaktoren können nicht verfügbar seinkein direktes Maß für Risiko ableitbarNicht geeignet für seltene ExpositionenZeitliche Sequenz von Exposition und Erkrankung nicht sicher!
  • Confounding vs Bias Counfounding ensteht durch das komplexe Zusammenspiel verschiedener Expositionen und der Erkrankung Bias ist hingegen hauptsächlich auf Studiendurchführung/Studienteilnehmer zurückzuführen
  • Ursachenkonzept Hinreichend: eine Ursache ruft eine Erkrankung unweigerlich hervor Notwendig: eine ursache ist notwendig, wenn die Erkrankung nicht ohne sie entstehen kann
  • Evidenzklassen Erfassung der wissenschafltichen Aussagekraft von Quellen und Studien
  • Härtegrade Bewertung der Aussagekraft einer ausvorhandenem Studienmaterial generierten Empfehlung
  • Evidenz fundiertes Wissen über die Wirksamkeit einer Intervention/Maßnahme
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  • Ziele der Epidemiologie 1. Bestimmung des Ausßmaßes einer Erkrankung oder anderen gesundheitsbezogenen Faktoren in einer Bevölkerung 2. Identifizierung der Ätiologie bzw. der Ursache einer Erkrankung und Faktoren, die das Erkrankungsrisiko rhöhren oder verringern
  • ätiologisch ausgerichtete Epi beschreibt expositions-krankheitsbeziehungen quantitativ analytisch beobachtend zur hypthesenprüfung
  • anaylitsch experimentelle Epi gezielte untersuchung unter kontrollierten Bedingungen Hypotheseprüfung
  • deskriptive epi. beschreibt das auftreten einer Erkrankung in einer Bevölkerung mit quantitaviten Maßzahlen zur Hypothesenformulierung