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Grundlagen der Sportmedizin (Fach) / Trainingssteuerung (Lektion)
- Worüber kann ein Ausdauertraining gesteuert werden? - Herzfequenz - Laktat - Atmung -Subjektive Belastung
- Wie verändern sich die Laktatwerte bei regelmäßigen Ausdauertraining? Laktat steigt bei Belastung weniger schnell an und erreicht niedrigere Werte.
- Was verändert sich beim verschieben der Lakatleistungskurve (La/ v) durch Training? Verschieben nach rechts (Ausdauertraining): VO2 max steigt, VLa max sinkt nach links: Vo2 max sinkt, VLa max steigt
- Wie ist der Glykogenspeicher durch Training erweiterbar? Durch wiederholte starke Glykogendepletion
- Welche Herzfrequenz sollte man beim Fahrrad fahren haben? ( Für 2 LA, 4 LA) 2 LA: 160- Alter, 4 LA. 180 -Alter
- Welche Herzfrequenz ist fürs Laufen geeignet? (2,4 LA) 2 LA: 180- Alter, 4: 200- Alter
- Was ist kritikwürdig an der Steuerung über die Herzfrequenz (à la "own zone")? -bietet eine schlechte individuelle Steuerung -geringe Wiederholbarkeit der OwnZone Leistung -gute Übereinstimmung der Werte aber große interindividuelle Streuung
- Wie hängt der Schritte-pro-Aus/Einatmung Index (SAR) mit dem Laktat zusammen? Je mehr Laktat produziert werden muss, also auch je mehr Leistung erbracht wird, desto weniger Schritte werden pro Ein/Ausatmung erreicht. Oder: Je weniger SAR, desto mehr Laktat wird gebildet.
- Was besagt die Borg-Skala? Wofür steht RPE? RPE= Rate of Perceived Exertion Also: Subjektive Belastungeinschätzung auf einer Skala von 6 -20.
- Wie gut stimmen RPE und Laktat bei Freizeitläufern überein? Warum? Gar nicht gut. Das Belastungsgefühl muss erst geschult werden mithilfe von objektiven Belastungsgrößen wie Hf oder La. (dann Steuerung der eigenen Leistung zu Trainingszwecken möglich)
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