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jjjjj (Fach) / lllll (Lektion)
lllll
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- Die Evolution der Persönlichkeit – Steigerung der Komplexität der Organismen– Problem Kommunikation über größere Distanzen– Hierarchien und Kaskaden, Konzentrationsgradienten
- Großhirn-Zentren – Sprache– Hören– Motorik– Körperempfinden– Gleichgewicht (Kleinhirn)
- Neocortex – Orbitaler Cortex– Ventromedialer präfrontaler Cortex– Anteriorer cingulärer CortexFür:– Sozialverhalten– Ethische Überlegungen– Divergentes Denken– Fehlererkennung– Risikoabschätzung– Gewinn- und Verlusterwartung– Konsequnezenabschätzung– Gefühlsleben– Emotionale Kontrolle des Verhaltens
- Gehirnregionen Stammhirn:– Mittelhirn (Koordination, Gleichgewicht)– Brücke (Großhirn – Kleinhirn): Atemzentrum, Bewegungsplanung– Verlängertes Rückenmark: Atmung, Kreislauf, BlutdruckZwischenhirn:– Thalamus– Hypothalamus– Hypophyse– Kleinhirn
- Amygdala – Verbindung des GH mit Teilen des ZH– Steuerung der Organe über das vegetative Nervensystem– Zentrum für Motivation und Emotionen– Informationsverarbeitung– Wachheit– Eindrücke, Gedanken– Adrenalin, Noradrenalin– Locus coeruleus: Serotonin
- Hypothalamus – Zentrale Kontrollstelle für Trieb- und Affektzustände– Verbindungen zu fast allen verhaltensrelevanten Zentren des GH– Hormonachse– Kontrollzentrum der biologischen Grundfunktionen
- Die Hormonachse Hypothalamus Hypophyse Peripherie
- Das Mesolimbische System MittelhirnbodenProduktionsstätte „endogener“ DrogenBelohnungssystem des GehirnsRegistrierung positiver Konsequenzen von Ereignissenoder unseres HandelnsGrundlage der Motivation über Dopamin-Ausschüttung
- Hippocampus Funktionell zwischen GH und limbischem SystemOrganisiert das bewusstseinsfähige und deklarative(sprachlich formulierte) GedächtnisGedächtnis ohne eigenes Erleben fällt schwer, da keineErlebnisinhalte – Emotionen damit verbundenErlebnisinhalte gespeichert im GH
- Septale Region Teil des Basalen VorderhirnsNahrungsaufnahmeFortpflanzungZusammen mit Hippocampus und GH motivierend aufLernen, Aufmerksamkeit und Gedächtnisbildung
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- Präfrontaler (PF) und Orbifrontaler (OF) Cortex PFC– Erfassen von Ereignissen und Problemen, bes. zeitlicheAbfolge, Bedeutung und Lösung– ArbeitsgedächtnisOFC– Eng mit Amygdala verknüpft– Emotionales Denken– Acetylcholin-Produktion
- Emotionen zeitlich datierte, konkrete einzelne Vorkommnisse von Freude,Traurigkeit, Ärger, Angst, Eifersucht, Stolz, Überraschung, Mitleid,Scham, Schuld.. Neid, Enttäuschung, Erleichterung:aktuelle psychische Zuständehaben eine bestimmte Qualität, Intensität und Dauerin der Regel objektgerichtetcharakteristisches Erleben (Erlebensaspekt von Emotionen),Physiologische Veränderungen (physiologischer Aspekt)Verhaltensweisen (Verhaltensaspekt)
- Auswirkungen von Emotionen GedächtnisUrteilsbildungVerhalten und LeistungAufmerksamkeit undInformationsverarbeitungKommunikation
- Ebenen der Persönlichkeit (n. G. Roth) Vegetativ-affektive Ebene (Stammhirn + Zwischenhirn) – Physiologie, bestimmt das Temperament, Triebstruktur Limbische Ebene der emotionalen Konditionierung (Amygdala und mesolimbisches System) – Bewertung und Motivation, Belohnung Was habe ich davon? Individuelles soziales Ich (obere limbische Ebene rechte Hemisphäre): bewusstes Gefühlsleben Kognitiv-kommunikatives Ich (obere limbische Ebene in der linken Hemisphäre): Rationale Intelligenz, Arbeitsgedächtnis, Sprache, Kommunikation
- Vier Kriterien der Persönlichkeits-Bildung Genetische (Prä)-Disposition – mit Variationsbreite, Spiel der Evolution, Regulation der Expression von Merkmalen auf vielen Ebenen, Konsequenzen auch für die Gemütslage Hirn-Entwicklung – Eigentümlichkeiten – Zentren und Stärke der Bahnen zwischen den limbischen Zentren Affektiv-emotionale Erlebnisse limbisches System nicht bewusst, vor- und frühe nachgeburtliche E., erste soziale Erfahrungen Sozialisierende Erfahrungen Entwicklung bewusste Persönlichkeit. Die kognitiv-intellektuellen Fähigkeiten sind für die Entwicklung der Persönlichkeit relativ unwichtig.
- Begrenzungen der Rationalität (H. Simon) Besitztums-Effekt Furcht vor dem Risiko Kurzsichtigkeit „Satisficing“
- Biochemie der Persönlichkeit Grundgefühle körperliche Bedürfnisse wie Hunger, Durst, Sexualtrieb, Müdigkeit und soziale Bedürfnisse Affekte Wut, Zorn, Hass, Panik und Aggressivität.Schwer kontrollierbar, ebenso mit Lust verbunden Emotionen Furcht, Angst, Freude, Glück, Verachtung, Ekel, Neugierde, Hoffnung, Enttäuschung, Erwartung, Hochgefühl und Niedergeschlagenheit G. Roth: Gefühle sind Kurzberichte aus dem emotionalen Gedächtnis
- Appetenz und Aversion Appetenz Streben nach positiven Gefühlszuständen – Glück, Zufriedenheit, Freude, Euphorie, Ekstase– Sekretion von Serotonin, Endorphinen, Enkephalinen, Endocannabinoide, Neuropeptid Y, Vasoaktives Intestinales Peptid, Prolaktin, Oxytocin Aversion Abneigung gegen negative Gefühlszustände– Substanz P, Arginin-Vasopressin, Cholecystokinin, ACTH, Cortisol, Noradrenalin
- Motivationspsychologie Biogene Motive: Hunger, Durst, Sex, sozialer Kontakt (Anschluss, Intimität, Macht, Leistung; alle in Verbindung mit den eigentlichen biogenen Motiven) Dopamin („tu es“) Serotonin („lass es“) Motive unbewusste Ziele bewusste Handlungsantriebe