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Sozialpsychologie (Fach) / Sozialpsychologie (Lektion)
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- Was ist Paternalistische Hilfe? Paternalistische Hilfe (auch: Abhängigkeitsorierntierte Hilfe)⇒ Vollständige Hilfe, aus der Annahme heraus, dass der Empfanger sich nicht selbst helfen kann⇒ Aufrechterhaltung von Abhängigkeiten
- Was ist Autonomieorientierte Hilfe? Autonomieorientierte Hilfe⇒ Hilfe zur Selbsthilfe, Vermittlung von Fähigkeiten⇒ keine Statusbedrohung, erhöht den Status des Empfängers⇒ Überwindung von Abhängigkeiten
- Wann werden Hilsangebote vom Empfänger eher abgelehnt? (Nadler, 1991) Wenn sie den Selbstwert des Empfängers bedrohen
- Haben Schwarze US-Amerikaner nach ungefragter Hilfe durch Weiße ein niedrigeres Selbstwertgefühl als nach Hilfe durch Schwarze? ja (Schneider et al., 1996)
- Wann wird Abhängigkeitsorientierte Hilfe durch statushöhere Gruppen abgelehnt? wenn die Statusbeziehung instabil ist (Nadler & Halabi, 2006)
- Was war der Versuchsaufbau im Experiment von Asbrock & Eyssel zur Hilfe zum Erhalt von Statusunterschieden? Experiment von Asbrock & Eyssel zur Hilfe zum Erhalt von Statusunterschieden untersucht: Hilfeverhalten gegenüber verschiedenen Frauensubtypen Studentinnen Grundschullehramt ⇒ stereotyp inkompetent Studentinnen BWL ⇒ stereotyp kompetent Annahme: Benevolente Sexisten zeigen gegenüber stereotyp inkompetenten Frauen mehr paternalistische Hilfe und weniger autonomieorientierte Hilfe N = 82 männliche Studierende Aufgabe: Hilfe beim Lösen der "Türme von Hanoi" AV = Verhalten (Videoaufzeichnung) Ergebnis: ⇒ weniger autonomieorientierte Hilfe durch benevolente Sexisten für Lehramtstudentinnen
- Wie definiert Allport "Vorurteil"? Wie definiert Brown "Vorurteil"? Definition Vorurteil - Allport, 1954"Ein Vorurteil (prejudice) ist eine Abneigung, basierend auf einer fehlerhaften und unflexiblen Generalisierung" Definition Vorurteil - Brown, 1995"Ein Vorurteil (prejudice) ist eine feindselige oder negative Einstellung gegenüber einer klar Erkennbaren Gruppe von Menschen, die ausschließlich auf deren Zugehörigkeit zu dieser Gruppe basiert."
- Betrachtet man Vourteile als Einstellung, was ist dann jeweils die kognitive, was die affektive und was die konative (verhaltensbezofene) Komponente von Vorurteilen? Vorurteil als Einstellung kognitiv⇒ Stereotyp (kognitive Struktur mit Wissen und Überzeugungen über soziale Gruppen) affektiv⇒ Emotion konativ ⇒ Diskriminierungsintention
- Was besagt die Selbstkategorisierungstheorie von Tuner et al., 1987? Selbstkategorisierungstheorie Selbstkategorisierung als Gruppenmitglied verleiht soziale Identität Wenn sich Personen kategorisieren und identifizieren ... schreiben sie sich Gruppencharakteristika zu ⇒ Depersonalisierung Richten sie ihr Verhalten am Prototypen aus Prototyp ist kontextabhängig und berechnet sich über sog. Metakontrast Quotienten:durchschittlich wahgenommener Unterschied zwischen Kategorien / durchschnittlich wahrgenommener Unterschied innerhalb der Kategorien
- Was fördert Deindividuation, was hält von anti-sozialem Verhalten ab (nach Zimbardo)? ⇒ Anonymität schafft Deindividuation⇒ Individualität/Identifizierbarkeit hält von anti-sozialem Verhalten ab ⇒ Einhaltung sozialer Normen
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- Was ist die Definition von Sozialer Identität nach Tajfel & Turner, 1979? Soziale Identität = Teil des Selbstkonzeptes, der sich aus der Mitgliedschaft in sozialen Gruppen und aus der Bedeutung dieser Mitgliedschaft ableitet
- Was sind der Theorie der sozialen Identität (Social Identity Theorie) von Tajfel und Turner, 1979 zufolge psychologische Voraussetzungen für Soziale Identität? Voraussetzungen für Soziale Identität Identifikation mit der Gruppe/Kategorie Situative Salienz der Gruppe/Kategorie
- Worauf basieren weit verbreitete Vorurteile i.d.R. (Zielgruppen)? Ethnizität⇒ Fremdenfeindlichkeit, Rassismus Geschlecht⇒ Sexismus Sexueller Orientierung⇒ Homophobie Körperlicher oder geistiger Behinderung
- Was sind der Theorie der sozialen Identität (Social Identity Theorie) von Tajfel und Turner, 1979 zufolge Sozio-strukturelle Rahmenbedingungen für Soziale Identität? Sozio-strukturelle Rahmenbedingungen für Soziale Identität... als Merkmale von Statushierarchien und Gruppengrenzen Permeabilität Stabilität Legitimität
- Was war der Versuchsaufbau im "Minimal Group Paradigma" (MGP) von Tajfel et al., 1971? Was waren Ergebnisse? Minimal Group Paradigma, Tajfel et al., 1971 Zufällige Zuweisung von Personen zu zwei Gruppen: Klee / Kandinsky ansonsten keine Interaktion Zuteilung von Gelfbeträgen zu anderen Versuchsteilnehmern (keine Möglichkeit sich selbst Geldbeträge zuzuteilen) einzige Information: deren Gruppenmitgliedschaft Ergebnisse: ⇒ Bevorzugung der Mitglieder der Ingroup vor denen der Outgroup ⇒ Maximierung der positiven Differenz zwischen Eigengruppe und Fremdgruppe wichtiger als absolute Gewinne
- Was war der Versuchsaufbau in Zimbardos klassischer Untersuchung, 1970 zu Deindividuation? Zimbardos klassischer Untersuchung, 1970 zu Deindividuation Kontrollgruppe: identifizierbar ⇔ Experimentalgruppe: Kapuzen, Kittel Gabe von Elektroschocks an Versuchsperson (Konditionierungsexperiment) ⇒ Dauer der Elektroschocks in der deindividuierten Bedingung hält länger, als in der Kontrollgruppe
- Was waren Fragestellung, Ablauf und Ergebnisse des Stanford Prison Experiments von Zimbardo et al, 1974? Stanford Prison Experiment, Zimbardo et al, 1974 Einfluss von Deindividuation auf Aggressionen in Gefängnissen Simulation eines Gefängnisses (Ablauf): 24 männliche Studenten 15$ pro Tag Zufällige Aufteilung in Rolle von Gefangenem oder Wärter Anrede der Gefangenen nur mit Nummer (Anonymität) Wächter tragen: Uniform Sonnenbrille Schlagstock Gefangene tragen Kittel Fußkette Nulonstrumpf über dem Kopf Ergebnisse: zunehmende Brutalität der Wächter Rauchverbot Aufwecken der Gefangenen in der Nacht Liegestütze als Bestrafung Stressreaktionen bei Gefangenen Psychosomatische Störungen bspw. Schlaflosigkeit ⇒ Abbruch des Experiments nach 6 Tagen
- Was waren Verteilungsstrategien im Minimal Group Paradigma? Verteilungsstrategien im Minimal Group Paradigma Fairness (F) Minimierung der Differenz zwischen den Gruppen Maximum Joint Profit (MJP) Maximierung des gemeinsamen Nutzens beider Gruppen Maximum Ingroup Profit (MIP) Maximierung des Nutzens für die eigene Gruppe Maximale Differenz Maximierung der Differenz zwischen Eigengruppe und Fremdgruppe, auf Kosten des Nutzens für die eigene Gruppe
- Welche Kritik kann an Deindividuationsansätzen geübt werden? Kritik an Deindividuationsansätzen Fokus liegt auf dem Verlust von Individualität, Identität, Kontrolle etc. Social Identity Ansatz: Massenverhalten ist Intergruppenphänomen (Demonstranten gegen Polizisten, rivalisierende Gangs etc.)
- Welche Kritik übt das Social Identity Model of Deindividuation (SIDE) von Reicher, Spears & Postmes, 1995 an Deindividuationsansätzen? Welche Perspektive nimmt es ein? Social Identity Model of Deindividuation (SIDE) von Reicher, Spears & Postmes, 1995 Kritik an Deindividationsansätzen: Fokus liegt auf dem Verlust von Individualität, Identität, Kontrolle etc. Social Identity Perspective Massenverhalten ist intergruppenphänomen (Demonstranten gegen Plizisten, rivalisierende Gangs etc) Wechsel von personaler zu sozialer Identität ⇒ Depersonalisierung Kein Verlust des Selbst durch Anonymität werden Personen austauschbar, kann Gruppe ihre Identität ausdrücken kein willkürliches "anti-normatives" Verhalten Gewaltakte sind symbolisch (bspw. St. Pauls riots)
- Welche Kritik übt der der Social Identity Ansatz an Deindividuationsansätzen? Social Identity Ansatz Massenverhalten ist Intergruppenphänomen (Demonstranten gegen Polizisten, rivalisierende Gangs etc.)
- Wie definiert Zimbardo, 1970 Deinindividuation? Deindividuation = Zustand verminderter Selbstaufmerksamkeit und Inividualität. Selbstkontrolle und normative Regulation des Verhaltens entfallen ⇒ Anonymität schafft Deindividuation ⇒ Individualität/Identifizierbarkeit hält von anti-sozialem Verhalten ab ⇒ Einhaltung sozialer Normen
- Wie stützen die St. Pauls riots in Bristol, 1980 Annahmen des Social Identity Model of Deindividuation (SIDE) St. Pauls riots in Bristol (Reicher, 1984)⇒ Gewalt nur gerichtet gegen Symbole des Staates (Banken, Polizei)⇒ Grenzen von St. Pauls wurden nicht überschritten⇒ Aktivisten hatten positive soziale Identität Außerdem:Collective Action zur Verbesserung des Status der Eigengruppe⇒ SIT-Strategie: social competition,
- Was war ein Beispielitem in den Untersuchungen von Zick et al., zu Fremdenfeindlichkeit in acht EU-Ländern? Beispielitem, Zick et al., Fremdenfeindlichkeit in acht EU-Ländern:"Durch die vielen Zuwanderer hier fühle ich mich manchmal, wie ein Fremder im eigenen Land."(N = 8026)
- Was war ein Beispielitem in den Untersuchungen von Zick et al., zu Antisemitismus in acht EU-Ländern, 2011? Beispielitem, Zick et al, zu Antisemitismus in acht EU-Ländern "Juden haben in diesem Land zu viel Einfluss"(N = 8026)
- Welche Formen von Vorurteilen werden unterschieden? Offene Vorurteile Subtile Vorurteile
- Was sind Offene Vorurteile (blatant prejudice)? Offene Vorurteile Traditioneller Rassismus⇒ Schwarze werden als minderwertig angesehen⇒ Differenzierung nach quasi-biologischen Kriterien Offene Vorurteile in Europa⇒ Fokus auf "Bedrohung durch Migration" Beispiel:"die meisten Türken, die hier staatliche Unterstützung beziehen, könnten recht gut ohne dieses Geld auskommen, wenn sie nur wollten." - Pettigrew & Meertens, 1995
- Wie ist traditioneller Rassismus gekennzeichnet? Traditioneller Rassismus⇒ Schwarze werden als minderwertig angesehen⇒ Differenzierung nach quasi-biologischen Kriterien
- Wie sind subtile Vorurteile? Subtile Vorurteile Verlagerung von Vorurteilen auf subtile Formen Einbettung in soziale Normen und Alltagsleben Moderner Rassismus nach McConahay, 1986⇒ Verweigerung von Gleichbehandlung ("Schwarze sind zu fordernd") Subtile Vorurteile nach Pettigrew & Meertens, 1995⇒ Überbetonung kultureller Differenzen⇒ Verteidigung traditioneller Werte⇒ Verweigerung positiver Gefühle
- Wodurch sind subtile Vorurteile nach Pettigrew & Mertens gekennzeichnet? Subtile Vorurteile nach Pettigrew & Meertens, 1995⇒ Überbetonung kultureller Differenzen⇒ Verteidigung traditioneller Werte⇒ Verweigerung positiver Gefühle
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- Wodurch ist Moderner Rassismus nach McConahay, 1986 gekennzeichnet? Moderner Rassismus nach McConahay, 1986 ⇒ Verweigerung von Gleichbehandlung ("Schwarze sind zu fordernd")
- Was sind Erklärungsansätze für Vorurteile, die auf individuelle Unterschiede abzielen? Erklärungsansätze für Vorurteile: Individuelle Unterschiede Autoritarismus (!) soziale Dominanzorientierung
- Was sind Erklärungsansätze für Vorurteile, die auf Gruppenbasierte Prozesse abzielen? Erklärungsansätze für Vorurteile: Gruppenbasierte Prozesse Social Identity Theorie Realistic Group Conflict Theory (!) Relative Deprivation Integrated Threat Theory (!)
- Welche Erklärungsansätze gibt es für Vorurteile? Erklärungsansätze für Vorurteile Individuelle Unterschiede⇒ Autoritarismus (!)⇒ soziale Dominanzorientierung Gruppenbasierte Prozesse⇒ Social Identity Theorie⇒ Realistic Group Conflict Theory (!)⇒ Relative Derivation⇒ Integrated Threat Theory (!) Integrativer Ansatz⇒ Dual Process Motivational Model
- Was ist das "Radfahrerprinzip" im Kontext von Autoritarismus? Was ist damit gemeint? "Radfahrerprinzip" Nach oben buckeln, nach unten treten ⇒ Gehorsam gegenüber Autoritäten⇒ Aggression gegenüber Abweichlern
- Was versuchten Adorno et al. (Berkeley-Gruppe), mit der "Authoritarian Personality" zu erklären? Was formulierten sie zu diesem Zweck? "Authoritarian Personality" ⇒ empirischer Ansatz zur Erklärung von Vorurteilen (Interviews, Fragebogenstudien)hierzu: formulieren der F-Skala (Faschismus-Skala)⇒ quantitative Erfassung von 9 Dimensionen der autoritären Persönlichkeit (Unterwürfigkeit, Aggression, Aberglaube, ...)
- Was war Altmeiers Weiterentwicklung des "Authoritarian Personality Ansatzes", 1981 der Berkeley-Gruppe (Adorno et al.), 1950? Altmeier, 1981 drei zentrale Dimensionen der autoritären Persönlichkeit autoritäre Unterwürfigkeit Konventionalismus autoritäre Aggression "Right-Wing-Authoritarianism" als relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal, entwickelt durch Lernerfahrugen in der Jugend Antrieb durch Furcht vor einer bedrohlichen Welt Einer der stärksten Prädiktoren für generalisierte Vorurteile
- Welche Auffassung wird nach Duckitt, 2001 aktuell bezüglich Right-Wing-Authoritarianism (RWA) Vetreten? Duckitt, 2001⇒ Right-Wing-Authoritarianism als ideologische Einstellung, nicht als Persönlichkeitsmerkmal
- Was der Versuchsaufbau in den "Ferienlagerexperimenten" von Sherif et a., 1961 zur Realistic Group conflict Theory? FerienlagerexperimenteSherif et al., 1961 Fragestellung: Wie wirken sich Wettbewerbe um begrenzte Ressourcen auf Intergruppenbeziehungen aus? Design:Versuchspersonen 20 - 24 Jungen im Alter von 11 - 12 Jahren weiß protestantisch Mittelschicht in drei Ferienlagern Dauer: 2,5 Wochen 3 Phasen Gruppenbildung Intergruppenkonflikt (Wettkämpfe) Konfliktreduktion (gemeinsame Aktivitäten)
- Was waren die drei Phasen in den Ferienlagerexperimenten von Sherif et al., 1961? Wie verliefen sie? drei Phasen in den Ferienlagerexperimenten von Sherif et al., 1961 Gruppenbildung⇒ Robbers Cave erkunden⇒ Kanu tragen⇒ ... Intergruppenkonflikt⇒ Tauziehen⇒ Beschimpfungen, Drohungen, geplante Überfälle Konfliktreduktion / Übergeordnete Ziele⇒ Trinkwasserproblem⇒ LKW mit Nahrungsmitteln im Schlamm steckengeblieben⇒ Kooperation ⇒ Realistic group conlflict Theorie (Sherif, 1967)
- Was besagt die "Realistic Group Conflict Theory" von Sherif et, al 1967? Realistic Group Conflict Theory, Sherif et, al 1967 Wenn zwei Gruppen um ein Ziel wetteifern, das nur eine Gruppe auf Kosten der anderen erreichen kann (begrenzte Ressourcen), dann kommt es zu Feindseligkeiten zwischen den Gruppen
- Welche funktionalen Beziehungen bestimmen das Verhalten zwischen Gruppen im Kontext der Realistic Group Conflict Theory von Sherif, 1967? Verhalten zwischen sozialen Gruppen wird bestimmt, durch die funktionale Beziehung zwischen den Gruppen Negative Interdependenz⇒ reale Interessenkonflikte führen zu Feindseligkeiten und Abwertung zwischen sozialen Gruppen Positive Interdependenz⇒ Gemeinsame Interessen/Ziele führen zu positiven Einstellungen gegenüber der Fremdgruppe oder zumindest zur Abwesenheit von Feindseligkeit
- Wie war der Versuchsaufbau in Cohrs' & Asbrocks, "Job-Interview mit einem türkischen Bewerber" 2009 zu Right-Wing-Authoritarianism, ymbolischer Bedrohung und Vorurteilen? Versuchsaufbau in Cohrs' & Asbrocks, "Job-Interview mit einem türkischen Bewerber", 2009 N = 82 Studierende Messung von RWA Bedingungen:a) Bedrohungb) Konkurrenzc) Kontrollgruppe Ergebnisse:⇒ Besonders stark ausgeprägte Vorurteile in der Bedrohungsbedingung
- Was sind nach Allport, 1954 Optimale Kontaktbedingungen im Kontext von Vorurteilen und Intergruppenkontakt? Optimale Kontaktbedingungen nach Allport, 1954 Potenzial zum Aufbau von Bekanntschaften Gleicher Status, während des Kontakts Gemeinsames Ziel Unterstützung durch Institutionen ⇒ normatives Klima
- Was sind "Primary Transfer Effekt" und "Secondary Transfer Effekt" im Kontext von Vorurteilen und Intergruppenkontakt? Primary Transfer Effekt⇒ schließen vom Individuum auf die Fremdgruppe Secondary Transfer Effekt nach Pettigrew, 2009⇒ schließen von einer Gruppe auf andere Fremdgruppen
- Worüber werden nach Pettigrew & Tropp, 2008 Vorurteile vorrangig reduziert? ⇒ über Angstreduktion und Empathie
- Was ergaben Meta-Analysen mit 713 Stichproben von Pettigrew & Tropp, 2006 zur Korrelation von Kontakt und Vorurteilen? Korrelation von Kontakt und Vorurteilenr = -,23
- Was verbessern Interventionen auf Basis der Kontakthypothese nach Lemmer & Wagner, 2015? Intergruppenbeziehungen
- Wie reduzieren Kontexte mit erhöhtem Intergruppenkontakt Vorurteile von Individuen nach Christ et al., 2014? indirekt, über Toleranznormen