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Emotionspsychologie (Fach) / McDougall (Lektion)
McDougalls Theorie
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- Definition Emotion Emotion erleben heißt zu bestimmeter Tätigkeit angeregt, gedrängt zu werden je intensiver wir angeregt werden, desto betonter emotional ist unser erlebnis
- Definition Instinkt Naturtrieb ersetzt druch angeborenes Verhalten beschreibt Disposition , die uns zu best Handlungen drängt angborenes Muster in Bezug auf Reaktionen auf best. Situationen Instinkte in Zhg mit Emotionen beobachtbar spez Hadlungen, die gezeigt werden, sind Lernprozesse, die beeiflusst sind durch Umwelt und andere Prozesse Instnktbegriff bezieht sich generell NICHT auf aktuellen Zustand eines Organismus Bsp aus Tierreich übertragen aus meschl. Verhalten ( BSp Bindungstheorie)
- Mc Dougalls Instinktbegriff Instinkte als angeborenen bereichsspez. Dispostion: Instinkte allen Mitgleidern einer Art gemeinsam resultieren aus ev Anpassungsprozessen nicht er- oder verlernbar hohge bereichsspez. hoher motivaler bezug Instinkte (angeborenen mentale Strukturen und Mechanismen) bestimmen auch Teilbereich Dneken und Fühlen und Handeln Komponenten Instinktverhalten: Instrumentelles zielgerichtetes Verhalten, vegetative Reaktionen, emotionaler Ausdruck
- Beispiel Fluchtinstinkt und Emotion Furcht ( Auslöser, Emotion, handlungsimpuls, biolog. Funktion) (spezifisch angeborene) Auslöser: Verlust von Halt, plötzliche laute Geräusche, extreme Abweichung von Gewohntem Handlungsimpuls: Davonlaufen, sich-verstecken Biolog Fkt: Verletzung/Gefahr vermeiden Emotion Furcht Mitfühlen= Das für Furcht charakterisiertes Verhalten von Artgenossen
- Mc Dougalls Instinktprozess Psychophysiolog. Prozess Kognitiver Prozess ( Erkennen Objekt) Affektiver Prozess (Spez. gefühlsqualität) Konativer Prozess (Handlung/ Handlungstendenz)
- McDougalls Instinktmechanismus Afferentes, zentrales und efferentes Teilsystem sind jeweils instinktspezifisch Instinkt ( ererbte oder angeborene psychophys. Disposition, die verantwortlich ist, dass Besitzer... Objekte einer best. Klasse wahrnimmt und Aufmereksamkeit schenkt im Falle der Wahrnehmung ienes solchen Objekts emotionale Erregung best. Qualität erlebt in besrtimmter weise handelt oder impuls zu handlung erfährt
- Primäre Emotionen Affektiver Teilprozess des Instinktmechanismus oder Syndrom- Definition: Einschluss kognitiver und konativer Teilprozesse
- Kriterien für primäre Emotionen mit instinktprozess verbunden nicht speziesspezifisch bei geisteskranken: übersteigerte Form
- Funktion primärer Emotionen Lösung von Anpassungsprozessen Bereitstellung Handlungsoptionen
- Primäre Emotionen und zugrundeliegende Instinkte Furcht (fluchtinstinkt) Ekel (Abstoßnsinstinkt) Ärger Hochgefühl (Dominanzinstinkt) Unterwürfigkeit (Unterordnungsinstinkt) Zärtlichkeit (Elterninstinkt) (Neugierinstinkt)
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- Instinkt Abstoßen und Emotion Ekel Auslöser, Instinktive Handlungstendenz, Funktion Auslöser: Geruchs-, Geschmacks- und taktile Reize Instinktive Handlungstendenz: Zurückweichen, Abstoßen Funktion: Schutz des eigenen Organismus
- Neugierinstinkt und Emotion Staunen Auslöser, Instinktive Handlungstendenz, Funktion Auslöser: Mäßige Abweichung vom Gewohnten Instinktive Handlungstendenz: Annäherung, Erkundung Funktion va beim Mensch: Wurzel von Wissenschaft und Religion; Grund für uneigennutzige Arbeit höherstehenden Geistes
- Kapfinstinkt und Emotion Ärger Auslöser: Behinderung der freien Ausführung anderer Impulse ( va Elterninstinkt) Auslöser: NICHT Nachwuchs sondern dessen Ausdruck von Schmerz, Leid, IInstinktive Handlungstendenz: Das Objekt des Instinktes schützen umsorgen, nähren Funktion: dient DIREKT der Arterhaltung... Instinktive Handlungstendenz: Widerstand brechen und Hindernisse beseitigen Funktion: Ermöglichung Erreichung anderer Instinktziele
- Emotionsauslösung durch Mitfühlen uslöser: Wahrnehmung von instinktverhalten bei anderen (karthasis), sodass man selbst gleiches Verhalten zeigt Instinktive Handlungstendenz: gleichgerichtetes instinktives Verhalten Funktion: Kommunikation, die selbst- und arterhaltend ist
- Modifikationen von Instinkten und primären Emotionen in Ontzogenese Ausweitung: Assoziierte Auslöser (Klass Kond-> Keine Furcht auslösend-> wegen Assoziation furchterregend Ähnliche Auslöser (Reizgeneralisierung -> dem Kond Auslöser ähnlich ->lösen auch Furcht aus) Spezialisierung: Spezialisierte Auslöser (Reisdiskriminierung-> Diskriminationslernen:nur noch bestimmte Varianten von Auslösern furchtauslösend)
- Sekundäre Emotionen Vermischung Primärer Emotionen Komplexe: "erworbene (va gelernt durch klass kond) emotionale Disposition" gemischt aus Gesinnung, zuneigung, abneigung respekt Abgeleitete:Reue Hoffnung Zuersicht Verzweiflung Zhg zu Erfolg/Miserfolg nicht mit spez handlungsimpuls assoziiert oft in engem Bezug zum kog. Konzept der Erfolgserwartung Bedingung: 2Faktoren (konativ (Hanlungstendenz) + kognitiv (subj erfolgswahrschienlichkeit)
- KRITIK: Probleme Mc Dougalls Thesen ( machen ihn zum Außenseiter) §Es gibt nicht nur angeborenes auch angeborenen unterschiede esgibt gruppenunterschiede Demokratischer Elitarismus und eugenik (relative eugenik) mangelnde exp belege ( ABER vorwegnahme ev. psych) keine ablehnung lamarckismus (ABER weit verbreiteter Irrtum-> Beitrag zur Falsifizierung) analyse parapsychologischer phänomene (ABER inzwischen teilgebiet psychologie) hat statistik nicht verstanden lange kien exp arbeiten haltung zur eugenik