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Allgemeinpsychologie (Wolfradt) MLU...befindet sich im Aufbau (Fach) / Lernen (Vorlesungsskripte und Altkausurfragen) (Lektion)
Was ist Lernen und Konditionierung?
Was versteht man unter klassischer Konditionierung?
Was versteht man unter operanter (instrumenteller) Konditionierung?
Was ist eine Verstärkung und eine Bestrafung?
Was versteht man unter Beobachtungslernen?
Neurodidaktik: Gehirn und Lernen
Diese Lektion wurde von runforpsycho erstellt.
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- Beim assoziativen Lernen, wird gelernt, dass... ...bestimmte Ereignisse zusammengehören. Bei den Ereignissen kann es sich um zwei Reize (beim klassischen Konditionieren) oder um eine Reaktion und ihre Folgen (bei operanten Konditionierung) handeln.
- Beim klassischen Konditionieren wird assoziativ gelernt, dass... ...zwei Reize zusammengehören.
- Beim operanten Lernen wird assoziativ gelernt, dass... ...eine Reaktion und ihre Folgen zusammengehören.
- Konditionierung nennt man den Prozess... ...des Erlernens von Assoziationen. Dass zwei Reize zusammengehören (klassische Konditionierung), oder das eine Reaktion und ihren Folgen zusammengehören (operante Konditionierung).
- Altklausurfrage: Bei der Untersuchung der klassischen Konditionierung nach Pawlow bezeichnet man die natürliche Reaktion der Hunde auf das Futter als... A. neutrale Reaktion B. unkonditionierte Reaktion C. konditionierte Reaktion D. keine der genannten Alternativen ist richtig B.: unkonditionierte Reaktion Klassisches Konditionieren: Neutraler Reiz: Reiz, der keine Reaktion hervorruft (Glocke klingelt, nichts passiert) Unkonditionierter Reiz: Reiz, der ohne Lernen eine Reaktion auslöst (Hund sieht Essen, fängt an zu sabbern) Unkonditionierte Reaktion: angeborener Reaktion auf unkonditionierten Reiz (Hund sabbert, wenn er Essen sieht) Konditionierte Reaktion: Reaktion, die durch Lernen entstanden ist; (Hund sabbert auch, wenn die Glocke klingelt) Neutrale Reaktion: Keine Reaktion auf unkonditionierten Reiz (Hund macht nichts, wenn die Glocke klingelt)
- Ein neutraler Reiz ist... ...ein Reiz, der keine Reaktion auslöst. Glocke klingelt, Hund macht nichts
- Ein unkonditionierter Reiz ist... ...ein Reiz, der ohne Lernen eine Reaktion auslöst (angeboren). Hund sieht Essen, fängt an zu sabbern.
- eine konditionierte Reaktion ist... eine Reaktion, die durch Lernen entstanden ist. Hund sabbert, wenn er die Glocke hört.
- Eine neutrale Reaktion ist... ...keine Reaktion auf einen unkonditionierten Reiz. Hund macht nichts, wenn Glocke klingelt.
- Eine unkonditionierte Reaktion ist... ...ist eine angeborene Reaktion auf einen unkonditionierten Reiz Hund sabbert, wenn er Essen sieht.
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- Mit US wird bei der klassischen Konditionierung... ...der unkonditionierte Reiz codiert. US - unkonditionierte Reiz UR - unkonditionierte Reaktion CS - konditionierter Reiz CR - konditionierte Reaktion
- Mit UR wird beim klassischen Konditionieren... ...die unkonditionierte Reaktion codiert. US - unkonditionierte Reiz UR - unkonditionierte Reaktion CS - konditionierter Reiz CR - konditionierte Reaktion
- Mit CS wird beim klassischen Konditionieren.... ...der konditionierte Reiz codiert. US - unkonditionierte Reiz UR - unkonditionierte Reaktion CS - konditionierter Reiz CR - konditionierte Reaktion
- Mit CR wird beim klassischen Konditionieren... ...die konditionierte Reaktion codiert. US - unkonditionierte Reiz UR - unkonditionierte Reaktion CS - konditionierter Reiz CR - konditionierte Reaktion
- Bei einer Reizgeneralisierung passiert folgendes (klassische Konditionierung): Nach der Konditionierung einer Reaktion auf einen bestimmten Reiz, wird die konditionierte Reaktion auch bei ähnlichen Reizen ausgelöst. Bsp.: Hund ist darauf konditioniert zu sabbern, wenn die Glocke klingelt. Wenn er diesen Ton generalisiert, wird er auch anfangen zu sabbern, wenn er die Straßenbahn klingeln hört.
- Bei einer Reizdiskrimination passiert folgendes (klassisches Konditionieren): Es wird die Fähigkeit erworben, den konditionierten Reiz von anderen reizen zu unterscheiden, die keinen unkonditionierten Reiz ankündigen. Bsp.: Hund hat gelernt, dass es nicht bei jedem Klingelton Futter gibt. Er sabbert weiter, wenn sein "Futterglocke" ertönt, aber sabbert nicht bei der Türklingel. Er diskrimiert alle Klingeltöne, bei denen es kein Futter gibt.
- Wenn der Pawllowsche Hund fortan beim Klingeln kein Futter mehr bekommt, dann... ...wird die konditionierte Reaktion immer schwächer...bis sie ganz gelöscht ist Extinktion). Der Hund sabbert nicht mehr, wenn er die Glocke hört.
- Wenn der Pawlowsche Hund nach geraumer Zeit beim Klingeln der Glocke wieder Futter bekommt, dann... ...wird die gelöschte konditionierte Reaktion wieder auftreten (Spontanremission). Der Hund fängt beim Klingeln der Glocke wieder an zu sabbern.
- Altklausurfrage: Was versteht man unter Kontingenz bei der klassischen Konditionierung? A. es besteht eine zeitliche Nähe zwischen US un CS B. es besteht eine Verursachung des US durch den CS C. keine der genannten Alternativen ist richtig B.: es besteht eine Verursachung des US durch den CS Einfluss kognitiver Prozesse auf die Konditionierung: Einer Versuchperson (Hund) werden wiederholt ein unkonditionierter Reiz (Elektroschock) und ein konditionierter Reiz (Ton) zusammen dargeboten. Die Versuchsperson (Hund), die zuvor nur auf den US (Elektroschock) eine Reaktion zeigte (Unkonditionierte Reaktion), zeigt nach einigen Wiederholungen eine ähnliche Reaktion (konditionierte Reaktion) auch bei Darbietung des konditionierten Reizes alleine. Erwartungen von Reaktionen spielen eine große Rolle. Je voraussehbarer die Koppelung zwische US und CS, destso stärker ist die konditionierte Raktion. Kontingenz- Verursachung des US- Elektroschock durch den CS- Ton. Es reicht nicht aus, dass CS und US eine zeitliche Kontiguität aufweist, der CS muss zusätzlich eine zuverlässige Vorhersage (Kontigenz) für das Auftreten des US erlauben (zBsp. US- Schock folgt immer auf CS- Ton; Rescola, 1988)
- Der Einfluss biologischer Veranlagung auf die Konditionierung äußert sich zum Beispiel dadurch, dass man... ...bestimmte Aversionen leichter lernt als andere, wenn sie für das Biologische Überleben eine wichtige Rolle spielen. Bsp.: Man lernt eine Aversion gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln leichter als eine Aversion gegenüber bestimmten Zimmerpflanzen.
- Altklausurenfrage: Was versteht man unter einer Positiven Bestärkung bei der Operanten Konditionierung? A. auf eine Reaktion folgt ein angenehmer Reiz, der die Wahrscheinlichkeit der Reaktion erhöht B. auf eine Reaktion folgt der Wegfall eines angenehmen Reizes, was die wahrscheinlichkeit der Reaktion senkt C. Keine der genannten Alternativen ist richtig A.: auf eine Reaktion folgt ein angenehmer Reiz, der die Wahrscheinlichkeit der Reaktion erhöht
- Beim operanten Lernen werden Verhaltensweisen, die angenehme Konsequenzen haben... ...häufiger auftreten.
- Operantes Konditionieren als eine Lernform, bei der sich die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion... ...aufgrund einer Veränderung ihrer Konsquenzen ändert. Operant meint hier, dass sich das Verhalten anhand der beobachteten Effekte auf die Umwelt beschreiben lässt.
- Verhaltensformung ist eine Methode.... ...der schrittweisen Annäherung an ein gewünschtes Verhalten (Shaping).
- Altklausurfrage: Was versteht man unter einer positiven Bestrafung beim operanten Lernen? A. auf eine Reaktion folgt ein angenehmer Reiz, der die Wahrscheinlichkeit der Reaktion erhöht B. auf eine Reaktion folgt der Wegfall eines angenehmen Reizes, was die Wahrscheinlichkeuit der Reaktion erhöht C. keine der genannten Alternativen ist richtig C.: keine der genannten Alternativen ist richtig Positive Bestrafung (1. Art der Bestrafung): Auf eine Reaktion folgt ein aversiver Reiz, der die Wahrscheinlichkeit der Reaktion senkt (zBsp. einen Tadel bekommen)
- Unter Verstärkern versteht man beim operanten Lernen... ...jedes Ereignis, durch das ein vorausgehendes Verhalten verstärkt wird. Die Wahrscheinlichkeit des erneuten Auftretens dieser Verhaltensweise wird erhöht.
- Unter primären Verstärkern versteht man beim opranten Lernen... ...verstärkende Reize, die angeboren sind. Bsp.: Das Sättigung nach Hunger
- Unter sekundären (konditionierten) Verstärkern versteht man beim konditionierten Lernen... ...Reize, die mit einem primären Verstärker gekoppelt sind. Bsp.: Geld, welches alleine zwar keine Befriedigung liefert, dennoch in Güter und Dienstleistungen getauscht werden kann, die eben dies tun.
- Folgende Arten von Verstärkern gibt es beim operanten Lernen... ...primäre Verstärker (angeboren) ...sekundäre Verstärker (gekoppelt mit primären/ Stellvertreter) ...generalisierte Verstärker (stehen mit primären und sekundären in Beziehung)
- Unter generalisierten Verstärkern versteht man beim operanten Lernen... ...Verstärker, die mit den primären und sekundären Verstärkern in Beziehung stehen. Bsp.: Geld, Macht, hoher sozialer Status
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- Unter positiver Verstärkung versteht man beim operanten Lernen... ...dass auf eine Reaktion ein angenehmer Reiz folgt, der die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung der Reaktion erhöht. Bsp.: Wenn man für etwas ein Lob erhält, wird man es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder tun.
- Unter der 1. Art der Bestrafung beim operanten Lernen versteht man... Positive Bestrafung ...wenn auf eine Reaktion ein aversiver Reiz folgt, der die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung senkt. Bsp.: Wenn man für ein Verhalten von anderen Ablehnung (Aversion) erfährt, wird man dieses Verhalten wahrscheinlich in Zukunft versuchen einzustellen.
- Unter Bestrafung 2. Art versteht man beim operanten Lernen... Negative Bestrafung ...dass auf eine Reaktion der Wegfall eines angenehmen Reizes folgt, was die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung senkt. Bsp.: Wenn ein Kind trotz mehrmaliger Aufforderung sein Zimmer nicht aufräumt, und als Bestrafung 1 Woche Fernsehverbot bekommt, wird es in Zukunft vielleicht weniger stur sein.
- Unter negativer Verstärkung versteht man beim operanten Lernen... ...wenn auf eine Reaktion die Entfernung eines aversiven Reizes folgt, und damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Wiederholung erhöht wird. Bsp.: Wenn man früher ins Bett geht und am nächsten Tag fesstellt, dass man nicht so müde ist wie sonst, ist es wahrscheinlich, dass man häufiger versucht wird früher ins Bett zu kommen.
- Altklausurfrage: Wenn ein Leher aus disziplinaren Gründen einen Schüler von einer Schulfeier ausschließt, an der er gerne teilnehmen würde, bezeichnet man das als: A. Positive Bestrafung B. Negative Verstärkung C. Negative Bestrafung D. Keine der genannten Alternativen ist richtig C.: Negative Bestrafung Operantes Lernen: Positive Verstärker - auf Reaktion folgt angenehmer Reiz; erhöhte Wahrscheinlichkeit der Wiederholung Positive Bestrafung - auf Reaktion erfolgt Aversion; senkt die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung Negative Bestrafung - auf Reaktion erfolgt Wegnahme angenehmer Reize; senkt die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung Negative Bestärkung - auf die Reaktion erfolgt die wegnahme aversiver Reize, erhöht die Wahrscheinlicheit einer Wiederholung
- Altklausurfrage: Was ist der Unterschied zwischen Bestrafung 1. Art und 2. Art beim operanten Lernen? A. es bedeutet keinen Unterschied B. es besteht ein Unterschied dahingehend, dass auf eine Reaktion ein aversiver Reiz entfernt wird C. Es besteht ein Unterschied dahingehend, dass auf eine Reaktion ein angenehmer Reiz erfolgt D. keine der genannten Alternativen ist richtig D.: keine der genannten alternativen ist Richtig Operantes Lernen: Positive Verstärker - auf Reaktion folgt angenehmer Reiz; erhöhte Wahrscheinlichkeit der Wiederholung Positive Bestrafung - auf Reaktion erfolgt Aversion; senkt die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung Negative Bestrafung - auf Reaktion erfolgt Wegnahme angenehmer Reize; senkt die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung Negative Bestärkung - auf die Reaktion erfolgt die wegnahme aversiver Reize, erhöht die Wahrscheinlicheit einer Wiederholung
- Beim operanten Lernen gibt es folgende Möglichkeiten der Verstärkung... ...positive Verstärkung ...positive Bestrafung (Bestrafung 1. Art) ...negative Bestrafung (Bestrafung 2. Art) ...negative Verstärkung
- Unter Bestrafung 1. Art versteht man beim operanten Lernen... ...die Positive Bestrafung.
- Unter Bestrafung 2. Art versteht man beim operanten Lernen... ...die negative Bestrafung.
- Beim Verstärken/ Bestrafen gelten folgende Bedingungen: ...sie sollten direkt erfolgen (zeitnah) ...sie sollten konsequent sein (immer) ...sie sollten motivationsadäquat sein (auf die individuellen Bedürfnisse der Person abgestimmt
- Altklausurfrage: was versteht man unter dem Begriff "Latentes Lernen"? A. Lernen, das erst sichtbar wird, wenn ein positiver Reiz gegeben wird B. Lernen, das erst sichtbar wird, wenn ein negativer Reiz gegeben wird C. Lernen, das erst sichtbar wird, wenn kein Anreiz gegeben wird D. keine der genannten Alternativen ist richtig A.: Lernen, das erst sichtbar wird, wenn ein positiver Reiz gegeben wird Latentes Lernen: Form des Lernens, die erst sichtbar wird, wenn ein Anreiz besteht, dass Gelernte zu zeigen.
- Bei dem Latenten Lernen wird Lernen... ...erst sichtbar, wenn ein Anreiz besteht das Gelernte zu zeigen.
- Die soziale Lerntheorie sagt aus,dass soziales Lernen vornehmlich durch... (Beobachtungslernen) ...Beobachtung und Imitation der Handlungen anderer gelernt wird. ...durch Belohnung und Bestrafung gelernt wird,
- Die neuronale Basis beim Beobachtungslernen bilden... ...die Spiegelneuronen neben dem Motorkortex.
- Kernannahmen des Beobachtungslernens sind nach Bandura: ...Stellvertretende Prozesse (bilden neben unmittelbaren Erfahrungen eine zweite Quelle von erfahrungen) ...Symbolische Prozesse (machen Vorstellungen von Ereignissen möglich; ermöglichen Planung und Analysen) ...Selbstregulierende Prozesse (Auswahl Organisation und Umformung von Reizen sowie Kontrolle des eigenen Verhaltens durch selbsterzeugte Anreize und Konsequenzen) ...Durch Betonung von kognitiven Prozessen (klare Abgrenzung vom mechanischen Menschenbild der Reiz- reaktions-Schema- Theoretiker)
- Die Zwei- Komponenten- Lerntheorie nach Bandura kann in folgende Phasen unterteilt werden: 1. Aneignungsphase 2. Ausführungsphase
- In der 1. Phase (Aneignungsphase) beim Beobachtungslernen nach Bandura passiert folgendes: 1. Aneignungsphase: AufmerksamkeitsprozesseDer Beobachter konzentriert seine Aufmerksamkeit auf das Modell und beobachtet es. Er schaut genau hin und nimmt das Modell bewusst wahr. Der Beobachter wählt dabei Verhaltensweisen aus, die ihn besonders interessieren. 2. Aneignungsphase: BehaltensprozesseEin beobachtetes Modellverhalten kann manchmal erst längere Zeit nach dem Beobachten gezeigt werden. Dazu ist das beobachtete Verhalten im Gedächtnis gespeichert worden.
- In der 2. Phase (Ausführungsphase) des Beobachtungslernen nach Bandura passiert folgendes: 3. Ausführungsphase: ReproduktionsprozesseDas beobachtete Verhalten wird nachgeahmt, indem der Beobachter sich an das gespeicherte Verhalten erinnert. Dieses Verhalten wird nachgeahmt, indem die Bewegungsabläufe wiederholt werden. 4. Ausführungsphase: Verstärkungs- und MotivationsprozesseDer Beobachter wird verstärkt, weil er den Erfolg seines eigenen Verhaltens sieht. Schon wenn der Beobachter erste Fortschritte sieht, wird sich diese Feststellung des erfolgreichen Verhaltens verstärkend auswirken.
- Nach den neurodidaktischen Überlegungen nach Roth kann Wissen nicht einfach... ...übertragen werden. Es muss sich im Gehirn eines jeden Lernenden neu geschaffen werden (konstruktivistischer Ansatz).
- Nach den neurodidaktischen Überlegungen nach Roth, beruht Wissensaneignung auf... ...Rahmenbedingungen und wird durch Faktoren gesteuert, die unbewusst ablaufen und deshalb nur schwer beeinflussbar sind.