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Physiologische Psychologie (Fach) / auditives System (Lektion)

Ohr mit Drum und Dran

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  • Was ist hören? Wie schnell sind Luftdruckwellen? -Hören ist die Wahrnehmung von Luftdruckunterschieden - es kommt also zum vor und zurückschwingen von Luftdrucksunterschieden (Verdichtung und Verdünnung von Luftdruckmolekülen) -Luftdruckwellen haben eine Geschwindigkeit von 1124 km/h
  • Komponenten von Tönen -Hertz sind die Anzahl Schwingungen pro sekunde, die als frequnz bezeichnet werden -je höher die Frequenz, desto höher ist der Ton -Amplitude: Messung des Druckunterschieds zwischen maxima und minima einer Schallwelle -Amplitude gibt also den Schalldruckpegel an, der in Dezibel gemessen wird -Timbre: Klangfarbe, bestimmt die Komplexität eines Klangtons -Lautstärkepegel, ist subjektiv empfunden und wird in Phon angegeben
  • Lokalisation von Tönen Intensität eines Schalls wird durch zeit und intensitätsunterschieden zwischen rechtem und linkem ohr gemessen
  • Außenohr Pinna (ohrmuschel) ist für Schallaufnahme zuständig, der schall legt die stecke von Gehörgang bis zum Trommelfell zurück
  • Mittelohr -was geht hier so ab -Ossiscula sind die Gehörknöchelchen des mittelohr, wozu ambos, hammer und steigbügel gehören -der Steigbügel prallt gegen ein Fenster ( ovales Fenster ) -Mittelohr wird auch als Paukenhöhle bezeichnet - Impedanzanpassung: übertragung des Schalls von Luft auf KNOCHEN auf Flüssigkeit verhindert dessen Refelxion
  • Innenohr -im Innenohr befinden sich gleichgewichts- und Hörgang (Cochlea) -Cochlea, schneckenförmig und mit Endolympe (Flüssigkeit) gefüllt -drei Flüssigkeitsfefüllt Gänge innerhalb der Cochlea: - die drei flüssigkeitgefüllten Gänge heißen scala vestibuli, scala media und scala tympani -auf scala media befindet sich das Corti Organ, das auf der Basialmembran sitzt und die Haarzellen enthält, auf denen sich wiederum die Stereozilien befinden -es gibt innere haarzellen, die viele afferente Nervenfasern enthalten und es gibt äußere Haarzellen, die sehr viele efferente Nervenfasern enthalten - die längsten der Stereozilien, werden von der Tektorialmembran bei schwinngugen berührt und durch den sog verformt - die Berührung mit der Tektorialmembran hat zur Wirkung, dass die Stereozilien sich biegen -durch das verbiegen der haarzellen öffnen sich Ionenkanäle und Neurotransmitter werden ausgeschüttet
  • Ortsprinzip (Tonotopie)  hohe Schallwellen am Anfang des Corti Grgans, tiefe Töne an der Spitze der Cochlea (weit drin)
  • Mikrofonpotentiale Mikorfonpotentiale werden ohne latenz und refraktärzeit übertragen, sind also sehr sensibel
  • Cochleaimplantat -Cochleaimplantate nach schädigungen der Stereozilien
  • Weiterleitung der Hörbahn und Vereinigung die Hörnervenfasern (nervus acusticus/nervus cochlearis) vereinigen sich mit dm primären Gleichgewichtsnervenfasern (nervus vestibularis) zum Nervus statioacusticus/bzw. Nervus vestibucochlearis (8. Hirnnerv)
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