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Führungslehre (Fach) / Führungslehre (Lektion)

HSNR

Diese Lektion wurde von Ninutschki erstellt.

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  • Vor- und Nachteile von autoritärem Führungsstil > Vorteile- klare Verantwortung- hohe Arbeitsintensität- hohe Entscheidungsgeschwindigkeit- klare Trennung: Vorgesetzter entscheidet, MA führt aus > Nachteile- hohe Spannung/Ausdruck von Feindseligkeit- distanziertes Verhalten- Arbeitsunterbrechnung bei Abwesenheit des Führers- kein Entscheidungsspielraum der MA- mehr Agression- fördert nicht die Motivation, Selbstständigkeit und Entwicklung der MA
  • Strukturale Führung > Organisationsrahmen > Unternehmensgrundsätze/Leitbild > Führungsgrundsätze > Stellenbeschreibung > Hausordnung > Areizsysteme > Personalentwicklungskonzeption > Statussymbole und Statusrechte > Arbeitsplatzgestaltung > Technikeinsatz
  • Personale Führung > Ziele verdeutlichen > Mitarbeiter motivieren > zusammenarbeit fördern und erhalten > Ergebnisse kontrolliern > leistung und Verhalten beurteilen > Mitarbeiter auswählen > Förderungsfähigkeit erkennen > Personalentwicklung einleiten
  • Kano-Modell + Kundenanforderungen > Modell zur Analyse von Kundenwünschen > Erweiterung: Zwei-Faktoren-Theorie (Herzberg) > bringt eine Stuktur in die Anforderungen der Kunden > Qualitätsdimensionen des Modells dürfen nicht als statisch aufgefasst werden > Begeisterungsanforderungen können im Laufe der zeit zu Leistungsanforderungen werden
  • Welche Rolle spielen Informationstechnologien bei Reengineering? > der effiziente Einsatz der Informations- und Telekommunikationstechnologien spielen eine entscheidene Rolle als "enabler" bzw. "Befähiger" im Business-Reengeniering-Modell--> nur so können die dramatischen Verbesserungen erzielt werden. > diese Radikalität der Veränderungen bringt Chancen mit sich, sie bringt aber auch Risiken
  • Risikomanagement > RM ist eine Führungsaufgabe > umfasst sämtliche Maßnahmen zur systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle/Bewältigung von Risiken > fortlaufender Prozess, in dem Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung kontinuierlich stattfinden (plan du check act) > soll über die gesamte Lebensdauer einer Organisation zur Anwendung kommen > Ziel: Abweichung von Unternehmenszielen verhindern
  • Moderne Führungstechniken > geben Aufschluss darüber, wie geführt wird und auf welche Weise die Führungsmittel angewendet, eingesetzt werden > beschreiben grundsätzliche Verhaltens- und Verfahrensweisen, die zur Bewältigung der Führungsaufgaben anzuwenden sind --> beschreiben das Führngssystem des Unternehmens > Management by Objectives, Exceptions, Delegation
  • Dyadische Beziehung erklären > Zweierbeziehung zwischen Führer und Geführtem (Dyade) als wechselseitiger dynamischer Verhandlungsprozess > ist die Beziehung durch geringe persönliche Bindung gekennzeichnet, sind Austauschbeziehungen eher ökonomischer Natur, d.h. auf konkrete messbare Ressourcen und Ergebnisse ausgerichtet > ist eine Beziehung durch sozialen Austausch, Vertrauen, Loyalität und Interaktion gekennzeichnet, ist eine gute Beziehungsqualität gewährleistet und es erhöht die Mitarbeiter-Einbindung, -motivation und -einsatzbereitschaft. Vorgesetzter führt uunterstützend und übertragt dem MA Verantwortung (soziale Führer-Geführten-Beziehung)
  • Wesentliche Merkmale des Business-Reengineering > im Unternehmen der Zukunft muss vielen schneller, besser, billiger gehen --> dies kann nicht mit herkömmlichen Organisationsstrukturen erreicht werden. Mit BR wird versucht, diese Ziele zu erreichen > Merkmale:- stellt betriebliche Prozesse in den Mittelpunkt- bestehende Abläufe im Unternehmen werden von Grund auf neu überdacht, danach werden die Prozesse neu definiert- radikale Veränderungen ohne Grenzen- effizienter Einsatz der Informations- und Telekommunikationstechnologien- bringt Chancen, aber auc Risiken
  • patriarchischer Führungsstil > MA werden als Kinder behandelt, die vom Führer abhängig sind > alleinige Führungsinstanz
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  • charismatischer Führungsstil > absoluter Herrschaftsanspruch des Führers beruht auf Persöhnlichkeit und Ausstrahlung > Fehlen von Strukturen und Regeln hat stark improvisatorische Züge zur Folge
  • autoritärer Führrungsstil > der Vorgesetzte führt Kraft seiner Legeitimationsmacht > er beteiligt seine Untergebenen nicht am Führungsprozess und erwartet Gehorsam > Seine Entscheidungen haben den Charakter von Anordnungen
  • Transaktionskostentheorie > Erklärung warum bestimmte Transaktionen in bestimmten Organisationsformen mehr oder weniger effizient abgewickelt und organisiert werden > Annahme: jegliches Handlen in einer Marktwirtschaft ist mit Kosten verbunden > Verhaltensannahme der Akteure: engeschränkte Rationalität, verhalten sich in ihrem Interesse und versuchen mit List und Tücke ihren Nutzen zu maximieren > Erfolge abhängig vom Verhalten und der Anzahl der Akteure
  • Zielsetzung von TQM > Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit > Steigerung der Kundenzufriedenheit > hohe Motivation der Mitarbeiter > Beherrschung von Produkt- und Prozessqualität > bessere Nutzung aller Ressourcen > ständige Verbesserung der Unternehmenskultur > Abbau von Fehlleistungsverlusten
  • Bausteine von TQM > Qualitätsphilosophie/-strategie > ständige Qualitätsverbesserung / KVP > Qualitätsentwicklung > Qualitätssicherungssystem > Messgröße für Qualität  > Denken in Prozessen > Motivation, Information, Kommunikation
  • Säulen des TQM > Prozessorientierung > Mitarbeiterorientierung > Kundenorientierung > Selpstpositionierung
  • Kundenorientierung des TQM > TQM verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz- bezogen auf das Gesundheitssystem werden somit nicht nur Patient/Klient/Bewohner einer Einrichtung als "Kunden" gesehen, sondern auch Kooperationspartner und Mitarbeiter