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NEU (Fach) / Neu (Lektion)
M7
Diese Lektion wurde von Hromi4 erstellt.
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- Alternative zu Rosenberg? Selbstbezogene Konstrukt: CSE
- Wofür ist COPE Für den habituellen Einsatz von Bewälltigungsstrategoien und für den situativen Einsatz von Bewältigungsstrategien.
- Clark L Hull Hull befasst sich mit Motivation und dem Streben nach bestimmten Verhaltenszielen und Lernen im Sinne des Stärkens von Reiz-Reaktions-Verknüpfungen. Triebenergie ist für Hull unspezifisch, das heißt alle nicht befriedigten primären Bedürfnisse führen zu einem Zuwachs an generellen Triebenergien. Geburtsausstattung: Der Organismus verfügt über adaptive Verhaltensweisen, die das Überleben sichern. Der größte Teil der menschlichen Verhaltensweisen ist aber durch Lernen erworben. Folgende sind von Geburt an da: motorische Fähigkeiten Aktivierung des Organismus bei Bedarf Interne und externe Rezeptoren Hierarchie angeborener Reaktionstendenzen: Organismus verfügt über Rezeptor-Effektor-Verbindungen, welche unter Einfluss von Stimulation und Trieb Reaktionen aktivieren können. Nach Hull gibt es 2 grundlegende Prinzipien: Primäre Verstärkung: Befriedigung eines primären Bedürfnisses -->Festigung der Reiz-Reaktions-Verknüfung: Reaktion tritt in kurzem Abstand zum Reiz auf. Befriedigung/Vermindung des primäres Bedürfnis ist die Folge und Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit. Sekundäre Verstärkung: Verstärker ist nicht selbst in der Lage ein primäres Bedürfnis zu befriedigen. Assoziation mit primärem Verstärker ist nötig (z.B. Geld) Habit: erlernte Reiz-Reaktions-Verknüpfung SHR. Reiz und Reaktions sind durch Gewohnheitsstärke miteinander verbunden. Hierarchisch geordnet, dabei weist jedes Individuum seine eigene Lebensgeschichte auf. Messung/Determination der Gewohnheitsstärke: Reaktionswahrscheinlichkeit erhöhen Abnahme Reaktionslatenz Erhlöhrung der Reaktionsstärke Erhörhung der Löschungsresistenz Entscheidend für die Höhe der Gewohnheitsstärke: Zeitliche Nähe (Kontiguität) von Reiz und Reaktion Ausmaß der Verstärkung Anzahl der verstärkten Durchgänge während der Übungsphase
- Reaktionspotential nach Hull: SER=SHR*D Reaktionspotential ergibt sich aus Gewohnheitsstärke (SHR) und Trieb (Drive). Durch multiplikative Verknüpfung erfolgt nur dann Reaktion, wenn Produkt größer null. Während das Ausmaß an Triebenergie darüber entscheidet ob und wie stark reagiert wird, gibt die Gewohnheitsstärke die RIchtung des Verhaltens vor (Was für eine Reaktion gezeigt wird). IR Reaktive Hemmung: Jede Reaktionsausführung löst ermüdungsaähnliche Zustand aus. Je häufiger die Reaktion, desto stärler das Bedürfnis nach Ruhe. Hemmung bezeichnet Löschung oder Ausbleiben einer Handlung. SIR Verstärkung für Nicht-Reaktion I=SIR + IR Gesamthemmung ergibt sich aus Reaktiver Hemmung und konditionierter Hemmung. SÈR=SER*I Effektives Reaktionspotential ergibt sich aus Differenz des Reaktionspotentials und Gesamthemmung. Es gibt keine unterschiedlichen Triebenergien nur eine Universelle. Triebenergien sind für Hull unspezifisch. Das heoißt alle nicht befriedigten Primären Bedürfnisse führen zu einem Zuwachs an generellen Triebenergien.
- Burrhus Skinner: Operante Reaktionsmuster: Verhaltensmuster mit denen ein Lebewesen operiert. Operante Konditionierung: Das Auftreten ist mehr von den Konsequenzen abhängig, die auf eine bestimmte Verhaltensweise folgen. Es gibt 4 Grundsätzliche Konsequenzen: Positive Verstärkung: Jede Art von Belohnung: erhöhte Auftretenswahrscheinlichkeit. Man unterscheidet materielle Verstärker, soziale Verstärker, Handlungsverstärker Negative Verstärkung: ein aversiver Zustand wird beendet. Bestrafung: aversive Konsequenz senkt die Auftretenswahrscheinlichkeit Extinktion: Löschung: bestimmtes Verhalten tritt nicht mehr auf wenn es über einen längeren Zeitraum nicht verstärkt wurde Ein generalisierter Verstärker ist ein Verstärker mit dem man verschiedene Verstärker verfügbar machen kann. Verstärkerpläne: Kontinuierliche Verstärkung: Eine Handlung wird jedes mal verstärkt, wenn sie ausgeführt wird. Dadurch wird sie schnell erlernt, weist aber eine geringe Löschungsresistenz auf. Intermittierende: Erwünschte Handlung wird unregelmäßig verstärkt. Lernen dauert länger aber höhere Löschungsresistenz. Dabei unterscheidet man: Feste bzw Variable Intervallverstärkung und Feste bzw. Variable Quotenverstärkung. Reaktionsgeneralisierung: Bei Verstärkung eines Reaktionsmusters führt das häufig zu einer Stärkung anderer operanter Reaktionsmuster. Reaktionsdiskrimination: Bestimmtes Element der Verhaltenskette wird hervorgehoben. Komplexe Verhaltensweisen können durch sukzessive Approximation mittels Verstärkungslernen erworben werden: Es gibt 2 grunlegende Vorgehensweisen: Shaping: Verhaltensformung: Rell-Reaktionen werden systematisch verstärkt bis sie in der gewünschten Reihenfolge/Ausprägung dargeboten werden. Schrittweise Annäherung an komplexes Zielverhalten. Chaining: Verhaltensverkettung: Systematischer Aufbau des Zielverhaltens durch Aufteilung in Kette von Verhaltensschritten
- Allgemein Behavioristischer Ansatz: Naturwissenschaftlich-experimentelle Ausrichtung. Betonung situativer und umweltbezogener Einflussfaktoren. Sehr vereinfachtes menschenbild. Vernachlässigung kognitiver Prozesse Kaum Raum für biologische Einflussfaktoren Abiologische Sichtweise von Persönlichkeit Geht nicht von einer festen Persönlichkeitsstruktur aus.
- Vertreter sozialer Lerntheorien: Rotter Bandura Mischel
- Intermittierende Verstärkerpläne: Intervall und Fest: Jeweils die 1. erwünschte Verhaltensweise nach festgelegtem Intervall wird verstärkt. Intervall und Variabel: Im Durchschnitt wird pro Zeitintervall eine Verhaltensweise verstärkt Quote und Fest: Jeweils die 1. erwünschte Verhaltensweise nach festgelegter Anzahl des Auftretens wird verstärkt Quote und Variabel: Im Schnitt erfolgt die Verstärkung nach festgelegter Anzahl des auftretens
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