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Psychopathologie Kinder-Jugend (Fach) / Wichtige sachen (Lektion)
Entwicklungsaufgaben, Achen
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- Entwicklungsaufgaben 0-1, 1-2,5 Jahre u Störungen 0-1 Jahr: Biologische Regualtion: Schrei, Schalf und Fütterungsstörung effektives Bindungsverhalten: Anpassungsstörung 1-2,5 Jare: Objektpermanez: Trennungsangst Laufen, exploration der Umwelt(BP als sichere Basis): Gehemmtheit Reagieren auf externe Kontrolle: Trozverhalten
- Entwicklungsaufgaben 3-6 Jahre u Störungen 3-6 Jahre: Blasen u Darmkontrolle: Enuresis, Enkopresis Selbständigkeit: beeinträchtigte Autonomieentwicklung kontakt zu Gleichaltrigen: Soziale Ängstlichkeit Autonomie: Oppositionelles Verhalten
- Entwicklungsaufgaben 6-12 Jahre u Störungen 6-12 Jahre Aufbau positiver Einstellung zu Selbst: Selbstwertprobleme Entwicklung soziales Verständniss, Moral und Werte: SSV Selbstbewusstsein: soziale Ängstlichkeit Arbeitshaltung/ Schulische Anpassung: Leistungsängste
- Entwicklungsaufgaben 12-18 Jahre u Störungen 12-18 Aufbau neuer reifer Beziehungen: Schizodiales Verhalten Akzeprieren der Eigenden Person/ Erscheinung: Essstörung, Selbstwertprobleme Selbstwertgefühl, sozialer Verglich: Depression Werte etithsisches Bewusstsein: delinquentes Verhalten
- Beschreibe die Erziehungsstiele nach Baumrind Autoritär Wenig Verständnisfolle und unterstützende Reaktion auf Bedürfnisse des Kindes. Setzen und Erhalten von Regeln und Grenzen Autoritativ Verständnisfolle und unterstützende Reaktion auf Bedürfnisse des Kindes. Setzen und Erhalten von Regeln und Grenzen Permissiv: Verständnisfolle und unterstützende Reaktion auf Bedürfnisse des Kindes. kein Setzen und Erhalten von Regeln und Grenzen Vernachlässigend: Wenig Verständnisfolle und unterstützende Reaktion auf Bedürfnisse des Kindes. Kein Setzen und Erhalten von Regeln und Grenzen
- 6 Achsen Klinische Störungen • Multiaxiale Diagnose nach MAS: Beispiel Achse 1 (klinisch-psychiatrisches Syndrom) F93.0 - Emotionale Störung mit Trennungsangst Achse 2 (umschriebene Entwicklungsstörungen) Lese-Rechtschreib-Störung Achse 3 (Intelligenzniveau) überdurchschnittliche Intelligenz Achse 4 (körperliche Symptomatik) ohne Befund Achse 5 (assoziierte aktuelle abnorme psychosoziale Umstände) Elterliche Überfürsorge Achse 6 (Globalbeurteilung der psychosozialen Anpassung deutliche soziale Beeinträchtigung in mindestens 1 Bereich (4)
- Bescheibe die 4 Bindungsstiele Sichere Binung Kinder können Nähe und Distanz der Bezugsperson angemessen regulieren. Kontakt u Nähe zur Mutter Unsicher vermeidende Bindung Ignorieren oder aktives Vermeiden der Mutter Unsicher/ Änsgtlich ambivalente Bindung Diese Kinder verhalten sich widersprüchlich-anhänglich gegenüber der Bezugsperson. Desorganisierte Bindung Die Kinder zeigen deutlich desorientiertes, nicht auf eine Bezugsperson bezogenes Verhalten. Starke Gehemmtheit, Körperliches Erstarren, Furchtreaktionen. Später auffällig kontrollierendes Verhalten
- Typische Kindesängste im säuglingsalter, frühes Kindesalter, vorschulalter, schulalter Säuglingsalter (0-1 Jahr): fremde Menschn (8M. Angst), fremde Gegensctände, laute Geräusche, Höhen Frühes Kindesalter (2-4 Jahre): Alpträume, Tiere, Dunkelheit, Allein sein. Vorschulalter (4-6 Jahre) Phantasiegestalten (Monster), Naturereignisse (Gewitter), Trennung, Tiere. Schulalter (7-10 Jahre): Schule, Versagen, negative Bewertungen, Verletzung/ Krankheit/ Tod, medizinische Eingriffe
- Kriterien für Pahtologische Angst Übermäßige Intensität Situationsunangemessen Chronifiziert Keine Bewältigung Beeinträchtigung im Alltag
- Beispiel Primär, sekundär und tertiär Prävention Primär: zB Impungen, Aufklärung, Erziehung, Information, politische Aktionen Sekundär: Mammographie bei der Brustkrebsvorsorge, Darmspiegelungen zur Darmkrebsprävention Tertiär: Rehabilitationsmaßnahmen nach einem Schlaganfall.
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- Was ist MUltifinalität und Äquafinalität Äquifinalität: Viele Endwicklungswege können zu einem ähnlichem Endwicklungsergebnis führen Multifinalität: Ähnliche Entwicklungswege können zu unterschiedliche Entwicklungsergebnissen führen. à Keine eindeutige Beziehung zwischen Entwicklungswegen und Endwicklungsergebnissen.