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Arbeitswissenschaften/Ergonomie (Fach) / Haut (Lektion)
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Diese Lektion wurde von LisaKa erstellt.
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- Besonderheiten der Haut an den Händen Wenige Talgdrüsen am Handrücken Dünne Haut am Handrücken Keine Talgdrüsen an Handfläche Nur dünner Lipidfilm und Defizite in der Feuchtigskeitsbindung Schnelles Austrocknen und geringere Widerstandskraft ggü Wasser, Lösungsmitteln, Keimen
- Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen Primärprävention (Schadensverhütung durch präventive, hygienische Maßnahmen) Sekundärprävention (Entgegenwirkung durch moderne Frühdiagnostik und Therapie) Tertiärprävention (Wiederanpassung an Lebens- und Arbeitsumwelt)
- Systematischer Hautschutz Präparativer Hautschutz (Handschuhe, Hautschutzmittel vor Arbeitsbeginn) Reparativer Hautschutz (Hautpflegemittel nach Arbeit) Hautreinigung (hautfreundlich, schonend)
- Schädigungsmechanismus der Haut Quellen Trockene Haut Juckreiz, Rötung Schuppige Haut Risse Eindringen biologischer oder chemischer Substanzen Allergie Toxisches oder allergenes Handekzem ist die Folge
- Berufliche und soziale Auswirkung von Hauterkrankung Möglicherweise berufsunfähig, wenn durch Weiterverfolgen der Tätigkeit Krankheit schlimmer wird oder wieder auflebt Evtl Arbeitslosigkeit ⇒ Soziale Anerkennung und Status sinken Ästhetischer Aspekt Hautkrankheiten sehen oft abstoßend und unangenehm aus Soziale Isolierung
- Aktive Funktionen der Haut Thermoregulation Immunabwehr
- Passive Funktionen der Haut Schutz vor Kälte, Hitze, Strahlung, Druck Schutz vor Eindringen von Keimen
- Hauptursache für Hauterkrankungen Arbeiten im Feuchtmilieu Friseur, Gesundheitsberufe, Reinigungskräfte
- Bedeutung von Hautschutz Bei Arbeit ohne Handschuhe zerstört Spülmittel das saure, natürliche Milieu der Haut Wasser zerstört Lipidfilm ⇒ Haut ist anfälliger für Keime, chemische Stoffe, biologische Belastungen, Wasser, Lösungsmittel ⇒ Trockene, rissige Haut Irritativ-toxisches Handekzem möglich
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