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Unternehmenssteuerung (Fach) / Klausurvorbereitung (Lektion)

VU7

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  • Nennen Sie die 6 Grundsätze des Managements Ausrichtung auf Resultate   > Prüfen auf Erfüllung von Aufgaben und Zielen Beitrag zum Ganzen leisten > Ganzheitlich vermitteln  Konzentration auf weniges > Führen mit Zielen, nicht viele aber wichtige Ziele! Stärken nutzen > Vorhandene Stärken nutzen und fördern statt Schwächen ausgleich Vertrauen schaffen > Vertrauen führt zur robusten Führungssituation  Positiv denken! > Erkennen und nutzen von Chancen, Motivation aus positiven Ergebnissen ziehen
  • Nennen Sie die 5 Aufgaben des Managements Für Ziele Sorgen -> Ziele schaffen, wenige nicht viele! Klarheit bei Bezug schaffen! Organisieren -> Eigenverantwortlichkeit sorgt für Effizienz, Organisation führt zu Konflikten daher Kompromiss! Reorganisieren aber auch Phasen von Ruhe und Stabilität  Entscheiden -> Wer entscheidet ist Führungskraft!  Kontrollieren -> Viel Selbstkontrolle zusalssen!  Menschen fördern und entwickeln -> Wichtigstes Gut eines Unternehmens! 
  • Nennen Sie die 7 Werkzeuge des Managements Sitzung -> Nicht zu viele! Vernünftig Vorbereiten und Nachbereiten  Bericht -> Schriftlich sehr effektive Art der Kommuikation!  Job Design und Assignment Control ->  Persönliche Arbeitsmethodik -> Selbstmanagement, Transformation von Fähigkeiten in Ergebnisse  Budget und Budgetierung -> Werkzeug für Führungskräfte für Ergebnisorientierung  Leistungsbeurteilung -> Keine Standardkriterien, Keine Standardprofile, Fokus auf Stärken legen!  Müllabfuhr -> Trennen von alten und belastenden! 
  • Das Grundmodel des General Managements Umfeld -> Governance              Führungskraft (Strategie, Kultur, Struktur) Jede Einrichtung operiert in einem Umfeld -> Zweck der Einrichtung gilt es zu erfüllen! Umfeldbedingungen müssen analysiert und verstanden werden.  Strategie bestimmt Positionierung im Umfeld und Maßnahmt Mittel zur Erfüllung Jede Einrichtung benätigt robuste Struktur welche Funktionssicherheit gewährt. Kultur muss auf Leistung, Verantwortlichkeit und Wirksamkeit ausgelegt sein und für Menschen erträglich. 
  • Was ist die Funktion des IMS Integriertes Management Systems? Führung einer Ergebnisverantwortlichen Einheit EVE > Gestaltung, Lenkung, Entwicklun. Zusammenhänge klar zu erkennen und einzelne Elemete und Instrumente einzuordnen. Systematisches Denken! Teilfunktionen werden Gesamtheitlich dargestellt. 
  • Umfeldfaktoren im Grundmodel des General Managements Medien, Staat, Kunden, Konkurrenz, Kapitalgeber, Lieferanten, Arbeitnehmer
  • Business Mission Ressourcen(Kosten) > Management/Unternehmen > Nutzen für Kunden (Erlöse) Bestimmung des grundlegenden Kurses, Bestimmung von Geschäftsweck und Leitlinien.  Antworten der Business Mission auf 3 Grundfragen  Was benötigt der Markt  Was können wir besser als andere Woher kommt unsere Kraft, an was glauben wir?
  • Drei Elemente der Business Mission Bedarf > Nach Aussen gerichtet konkret auf den Kunden bezogen  Stärke > Nach Innen gerichtet, woraus folgt unsere Überlegenheit  Überzeugung > Woher, Kraft und Motivation um über das übliche Geschäft hinauszukommen
  • Zusammenwirken von Nutzen, Selbstrespekt und Sinn Nutzen > Aus Bedarf und Stärke entsteht Nutzen  Selbstrespekt > Stärken und der Glaube an die Unternehmung für dazu Sinn > Trifft eigene Überzeugung auf Bedarf so resultiert der Sinn
  • 6 Schlüsselgrößen für das gesunde Unternehmen nach Peter Drucker MIPALG Marktstellung -> Bezogen auf jeweiliges Geschäftsfeld Innovationsleistung > Umsatzanteil neuer Produkte Produktivität > Kennzahlen wie Produktivität der Arbeit, Zeit, Kapitals  Attraktivität > Für gute Leute, wer und warum verlässt das Unternehmen  Liquidität > Ohne Gewinn funktioniert kurzzeitig, ohne Liquidität nicht  Gewinnerfordernis > als Rechnungsgröße nur bedingt verwendbar 
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  • Warum ist Strategie wichtiger wie früher Unternehmensumwelt verändert sich schneller und fundamentaler.  Manager verfügen durch Verflachung der Hierarchien vermehrt Kenntnisse zu Strategien und deren Mehoden 
  • Gälweiler Kybernetik Modell > Strategische Führung in Konzept der Steuerungs und Regelungsproblematik Kybernetisches System erfasst Elemente für die Beziehung zwischen Steuerung und Voraussteuerung welche wichtig sind für die Existenzsicherung eines Unternehmens. Es geht um die Zukunftswirkung heutiger Ereignisse. Nur am Gewinn orientiertes Managment greift zu kurz! Negative Entwicklungen werden durch den Gewinn alleine nicht rechtzeitig erkannt.  Liquidität > kurzfristige Steuerungsgröße kein Blick auf bw. Erfolg! Erfolg > größerer Zeithorizont, läuft der Liquidität logisch zeitlich voraus  Bestehende Erfolgspotentiale >Marktposition und Kostenuntergrenzen  Neue Erfolgspotentiale > Bei Marktbedarfsänderung, Kunden und Anwenderproblematik und deren Substitutionsdynamik kennen erkennen
  • Ergebnisse der PIMS Studie! Welches sind für die dauerhaften Ertragskraft eines Unternehmens wirklich entscheidenden strategischen Einflussfaktoren Relativer Marktanteil    (eigener/3 größten Konkurenten) Produktivität                  (Wertschöpfung je Mitarbeiter) Investmentintensität      Relativer Kundennutzen    (Unterschiede zur Konkurenz) Innovationsrate                   (Umsatzanteil von Produkten die nicht älter als 3) Wachstumsrate des bedienten Markts   Kundenprofil             (Anzahl der direkten Kunden mit denen man ü 50% macht) Vertikale Integration   (Wertschöpfung/Umsatz, sehr gut in stabilen Märkten)
  • Verwertung der Ergebnisse der PIMS Studie Welchen Nutzen ergibt sich für das Unternehmen? Aus Erfahrung und Fehlern anderer Unternehmen lernen Strategisch relevante Faktoren und deren Auswirkungen werden verdeutlicht Kentnisse des Machbaren werden erhöt Aktionen können simuliert werden um optimale Strategie ausfindig zu machen  Kooperations und Fusionpartner können besser ermittelt werden 
  • PIMS liefert messbare Evidenz für Strategien die funktionieren Marktstruktur | Konzentration-Differenzierung-Wachstum-Ein und Austritt Wettbewerbsposition | Kundennutzen-Skaleneffekte-Relative Kosten Strategie | Preise-F&E-Sortiment-Marketing-Do or Buy-Supply Chain Business Erfolg | ROI ROS – Wachstum – Chash Flow 
  • Bedeutung von Strategie im Unternehmen nach Hungenberg Wulf Wichtigstes Element der strategischen Unternehmensführung und bestimmt grundsätzliche Ausrichtung eines Unternehmens am Markt  Legt fest welche Ressourcen dazu innerhalb aufgebaut und eingesetzt werden  Strategien prägen grundsätzliche Richtung der Unternehmensentwicklung  Zielen darauf ab den langfristigen Erfolg eines Unternehmens zu sichern  Vorteile gegenüber Konkurenz aufzubauen und zu verteidigen 
  • Zwei Bereiche der Strategiegestaltung Unternehmensebene     Festlegen in welchen Geschäften das Unternehmen agieren soll und wie diese untereinander zu priorisieren sind > Gestaltung des Geschäftsportfolios  Geschäftsfeldeben      Wie das Unternehmen in einem einzelnen Geschäft operieren soll um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Wettbewerbsvorteile ggü. Konkurenz schaffen 
  • Unterschied von Sachaufgaben zu Führungsaufgaben Sachaufgaben > spezielisiertes und verschiedenes fachliches Wissen benötigt  Führungsaufgaben > Transformation von Ressourcen in Wissen 
  • IMS langfristig Unternehmensbezogen Bitte nennen Sie die jeweiligen Elemente Corporate Governance -> Leitlinie für das Unternehmen Strategische Planung -> strategische Ausrichtung des Produktportfolios oder Märkte Operative Planung -> konkrete Umsetzung der Ziele                                               Orga-Struktur -> Beeinflussung durch Strategie -> Folgt der Strategie               Jahresplanung/Budgets -> Budgetableitung aus operativer Planung und orga. Rahmen Orga-Entwicklung-> Beeinflusst durch Unternehmenspolitik und strategischer Planung Funktionsdiagramm -> Wer nimmt welche Funktion wahr     Jahresplanung -> setzt individuelle Zielvorgaben um! Jahresziel wird von allen Quadranten durchkreuzt 
  • Grundsatz des Unternehmenszwecks des General Management Orientierung am Kunden! > Leistung für den Kunden bringen > Zufriedene Kunden schaffen > Kunden besser bedienen als es die Konkurzenz tut  Kein Stakeholderansatz! > Nur Kunden sind Stakeholder, haben Interesse am Produkt und nicht am Unternehmen selbst Kein Shareholderansatz> Irreführende Messgröße für Governance da Aktienwert nur bedingt mit der Leistungsfähigkteit des Management zu tun hat 
  • IMS langfristig Mitarbeiterbezogen Leistungsbewertung > Aus Leistungsergebnissen via Kontrollen Potentialbeurteilung > Aus Leistungsbeurteilung wichtig für Mitarbeiterentwicklung Mitarbeiterentwicklung > Wichtig für Nachwuchsplanung  Führungskräftebedarf > Nachwuchsplanung  Stellenbewertung > Stellengestaltung > Assignment 
  • Was sind die 2 Dimensionen der BCG Matrix (Portfolioplanung) Was wird dadurch erzielt/gemessen? Grundgedanke bei BCG und? Hintergrund des Konzepts ist die Erfahrungskurve, was verbirgt sich dahinter? Grafik: Produktlebenszyklus und Erfahrungskurve Marktwachstum und rel. Marktanteil  Erlaubt Einschätzung bezüglich der Strategiegestlatung der Produkte im Unternehmen  Grundgedanke bei BCG und Mc. Kinsey gleich  Stückkosten nehmen mit Zunahme der Absatzmenge ab! Kostenvorteile bei schnellerem Wachstum  PLZ: Absatzvolumen und Jahre auf Achse : Parabel aufm Kopf  Erfahrungskurve: Stückkosten und Kum. Erfahrung > fallende Kurve 
  • Konzept der Portfolioplanung Mc. Kinsey Unterschied zu BCG? Was ist das Ergebnis der Analyse? Welche drei Möglichkeiten gibt es? Wesentlich differenzierte Bestimmung der Dimensionen auf Grund Punktewerteverfahren  Legt fest in welchen Geschäftsfeldern das Unternehmen künftig tätig sein will und Ressourcen entsprechend einplant. Transformation vom IST zum SOLL Portfolio  Interne Entwicklung > Neues Geschäftsfeld aus eigener Kraft aufbauen  Externe Entwicklung > Neues Geschäftsfeld durch Kauf erwirbt Kooperation > Mischform, Joint Venture, Lizenkoops, 
  • SWOT Analyse Strategisches Tool welches Interne Stärken und Schwächen analysiert so wie Externe Risiken und Chancen gibts strategische Verhaltensweisen bei Zusammentreffen von internen und externen Aspekten 
  • Technologieportfolio Was ist das, Achsenbezeichnungen, Welche Schritte Strategische Position von Produkt und Prozesstechnologie in Matrix ab. Technologieattraktivität > Summe der technischen und ökonomischen Vorteile die durch realisierung geschaffen werden können.  Relative Ressourcenstärke > Stärke (Technisch, Ökonomisch) eines Unternehmens in Bezug auf Technologie zur Konkurrenz  Umfeldanalyse - Identifizierung der relevanten Produkt und Prozesstechnologien - Beweertung der Technologieattraktivität und Ressourcenstärke - Transformation vom IST Zustand auf einen zukünftigen Zeitpunkt