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Einführung in die Welternährungswirtschaft (Fach) / Auswirkungen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Tobbe9191 erstellt.

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  • Waaler Surfaces Gewicht und Größe erhoben, klarer Zusammenhang zwischen diesen Merkmalen und Sterberisiko gefunden als Resultat ergibt sich eine „badewannenförmige“ Verteilung ( Skript S. 3)⇒3Dim. mit Gewicht, Größe und Sterblichkeitsrisiko An den Rändern der Verteilung zu geringes/hohes Gewicht, damit zu geringe/hohe BMIs; das relative Sterblichkeitsrisiko steigt Aktuelle Ernährungslage (Gewicht) beeinflusst Sterbealter Mit zunehmender Körpergröße sinkt das relative Sterblichkeitsrisiko (reflektiert Auswirkungen von Unterernährung in der Kindheit)
  • Unterernährung und Mortalität Erhöhte Mortalität bei Unterernährung Anfälligkeit gegenüber Krankheiten Mangelsymptome Betrifft vor allem Kinder KA was da alles mit rein soll
  • Mortalität nach Lebensalter  Kinder haben erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten à Kindersterblichkeit massiv unter 5-jährige haben die höchste Sterberate nach den über 75-jährigen (mehr als 25%) niedrigste Sterberate von 16 – 30 Jahren von den 1995 gestorbenen Menschen machten Kinder unter 5 Jahren mehr als 20% aus (Kinder stellen im Vergleich aber nur 11% der Bevölkerung)
  • Kindersterblichkeit unter 5 Jahren nach Weltregionen (Zahlen) Wahrscheinlichkeit für Kinder unter fünf zu versterben (1995): Weltweit: 81,7 auf 1000 Lebendgeburten Industriestaaten: 8,5 Entwicklungsländer: 90,6 Least Developed Countries (LDC): 155,5 2002 starben weltweit 7,2 Mio. Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres (5,4%; davon allein 2,3% in der ersten Woche) Indien führt die Statistik mit 1,7 Mio. Toten an (ca. 24% d. weltweiten Fälle) Das bedeutet, dass in Indien von 100 Babys 7 innerhalb des ersten Jahres sterben. Noch höhere Raten: in 22 afrikanischen Ländern sterben mehr als 10 von 100 Kindern innerhalb der ersten 12 Monate Sierra Leone ist trauriger Spitzenreiter: hier starben 2002 16,5 von 100 lebend geborenen Kindern vor ihrem ersten Geburtstag Kindersterblichkeit 1-4 Jahre Im Jahr 2002 starben 3,2 Mio. Kinder im Alter von 1-4 Jahren, davon: 29% im südlichen Asien 42% in Afrika Absolut: Indien hat die meisten Sterbefälle verzeichnet (670.000) Relativ: die höchsten Sterberaten findet man in Zentralafrika (79 Tode auf 1000 Lebendgeburten); 3mal so hoch wie der weltweite Durchschnitt niedrigste Sterberate in Westeuropa, hierstarben 1,4 auf 1000 Kinder imAlter von 1-4 Jahren
  • Zusammenhang Kindersterblichkeit und Unterernährung schwangere Unterernährt=>Kind unterernährt Kinder von mangel- oder unterernährten Müttern haben meist ein niedriges Geburtsgewicht & somit eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit Ernährung junger Mädchen kann Einfluss auf die Gesundheit wiederum ihrer Kinder haben Unterversorgung mit Vit. A steigert Risiko der Übertragung von HIV von der Mutter auf das Ungeborene. Stillen spielt vor allem in Entwicklungsländern eine wichtige Rolle für die Gesundheit von Kindern (Immunschutz, Nährstoffversorgung) ·         ca. 1,5 Mio. Kinder in Entwicklungsländern sterben, weil sie nicht gestillt werden (Muttermilchproduktion ist bei schwerer Unterernährung der Mutter eingeschränkt) durch die indirekten Folgen von Unterernährung (z.B. eine geschwächte Immunabwehr, Krankheiten) sterben mehr Kinder als durch Verhungern selbst; v.a. Krankheiten wie Durchfall, Grippe, Lungenentzündung, Bronchitis & Masern sind verantwortlich WHO:  > 50% der Tode von Kindern in Entwicklungsländern durch Folgen der UE
  • Riskantester Lebensabschnitt für Kinder Stark absinkendes Sterblichkeitsrisiko nach dem 2. Lebensjahr! ·         1. Lebensjahr: 2,2 Tode auf 100 ·         2. Lebensjahr: 2 Tode auf 100 ·         3. Lebensjahr: 0,6 Tode auf 100 (nach dem 2. Lebensjahr deutliches Absinken) (deutliche Unterschiede zwischen Entwicklungs- & Industrieländern)
  • Skript Auswirkungen Viel Bla Bla, ggf 1-2 mal durchlesen
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