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Psychiatrie, KHL (Fach) / KHL (Lektion)

Examen

Diese Lektion wurde von Rose0011 erstellt.

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  • Wahnformen 9 Stück • Verfolgungswahn (paranoider Wahn) • Schuldwahn • Verarmungswahn • Größenwahn • Beziehungswahn • Liebeswahn • Eifersuchtswahn • Heilsbringerwahn • Nihilistischer Wahn
  • Welche Wahnformen haben Schizophrene? Verfolgungswahn, Größenwahn, Beziehungswahn
  • Welchen Wahn haben Depressive Schuldwahn, Verarmungswahn, Nihitistischer Wahn
  • Welchen Wahn in der Manie Größenwahn, Heilsbringerwahn
  • Anorexia Nervosa • Starker Gewichtsverlust, Untergewicht • Dünn, empfinden sich aber als dick • Hungern + Nahrungsverweigerung + übertriebenen Sport
  • Bulemia Nervosa • Vom Aussehen her unaufällig, schlank • Häufige Essatacken, danach Erbrechen um alles rückgängig zu machen Purging!
  • Was bedeutet Purging Missbrauch von Abführmittel, entwässernde Medikamente, Appetitzügler um das Gewicht zu kontrollieren
  • Binge eating dissorder • Wiederholte Essatacken, wobei sie die Kontrolle über das Essen verlieren, Essen ohne Hunger, sehr schnell, haben danach Scham, aber kein Erbrechen!
  • Adipositas • Fettleibigkeit, BMI über 30 nach WHO
  • Anorexia Nervosa Folgen • Herzkreislaufprobleme o Herzrhythmusstörung tödlich! • Haarausfall am Kopf • Haarwuchs am Körper • Osteoporose Polyneuropathie • Anämie
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  • Bulemia Nervosa, Folgen • Schäden an Speiseröhre • Dehydration • Verstopfungen • Schäden am Zahnschmelz
  • Angststörung • Unterschiedliche Erkrankungsformen mit verschiedenen Ursachen für Angst und mit körperlichen Symptomen
  • Panikattacke Körperlicher Reiz → als gefährlich bewertet → Stressreaktion → Verstärkung der körperl. Reize
  • Formen der Angststörung • Panikstörung= wiederholtes Auftreten anfallsartiger (diffuser) Angstzustände→ Panikattacken, beziehen sich nicht auf spezifische Situation • Phobien= starke Angst vor best. Objekten oder Situationen o Agorarphobie= Angst vor Menschenansasmmlungen o Soziale Phobie= Angst vor Situation wo Betroffene im Mittelpunkt stehen könnten o Spezifische Phobie= Angst vor best. Objekten z.B. Spinnen • Generalisierte Angststörung= ständige Angespanntheit und Besorgnis, Angst macht sich Selbstständig, verliert Relation
  • Tic Definition • Plötzlich auftretende, wiederholte Bewegungen oder Lautäußerungen, die keinen best. Zweck dienen, nach dem Tic lässt das Spannungsgefühl nach
  • Formen des Tics • Einfache motorische Tics ( Schultern zucken, Augenzwinkern) • Komplexe motorische Tics (sich Schlagen, hüpfen, klatchen) • Einfache vokale Tics (Räuspern, Schnüffeln) • Komplexe vokale Tics (Gebrauch abzöner Ausrücke= Kokolalie, Ecolalie= Wiederholen fremder odr eigener Wörter) • Sterotypien (Haaredrehen, Lippenbeissen)
  • Ursachen des Tics Primärer Tic • Aufgrund von Störungen des Neurotransmitter v.a. Dopamin Sekundärer Tic • Bestimmte Erkrankung des ZNS (z.B. Tumor)
  • Autismus, Definition • Tiefgreifende Entwicklungsstörung • Die sozialen Fähigkeiten sind schwer gestört. • Die Kommunikation und Sprache sind beeinträchtigt. • Das Verhalten ist stereotyp, wiederholt sich und folgt bestimmten Ritualen.
  • Frühkindlicher Autismus, Kanner • Schwerste Form • Symptome entwickeln sich in den ersten 3 Lebensjahren • Extremes Abkapseln von der Umgebung • Häufige Sprachentwicklungsstörungen • Stereotype Tätigkeiten • Das alles hindert das Kind daran seiner normalen Entwicklung zu folgen und diese mitzugestalten
  • A typischer Autismus • Nach dem 3. Lebensjahr • Weist nicht alle Symptomatiken des frühkindlichen auf oder passt von zeitlichen Ablauf her nicht
  • Asperger Autismus • Tritt später auf, vorallem männliche Geschlecht • Lernen sprechen, manchmal besonder gut • Gute Intelligenz, Probleme mit Mimik und Gestik • Oftamls Inselbegabungen
  • Bipolar Definition • Affektive Störung • Auf und ab der Gefühle • Gekennzeichnet durch abwechselnde manische und depressive Episoden • Gefühle, Wahrnehmung und Denken ändern sich
  • Bipolar, Manische Depressive Phase o Depressive Phase • gedrückte Stimmung, der Verlust von Interesse und Freude sowie Antriebslosigkeit, Suizidgedanken o Manische Phase • Überaktivität, ein vermindertes Schlafbedürfnis und ein vermehrter Rededrang, verlieren Bezug zur Realität(kaufen viel ein, Schulden, Sexualverhalten
  • Bipolar, Hypomanie abgewschwächte Form der Manie (leicht gehobener Grundstimmung) besser als in der Depression
  • Bipolar wann am gefährlichsten? Umbruch von Depression zur Manie ab Gefährlichsten weil, Betroffenen negative Gedanken und Gefühle haben und gleichzeitig durch die Manie angetrieben sind.
  • Bipolar Rezidivprophylaxe? Lithium zur Rezidivprophylaxe!
  • Hypochondrische Störung • Übertriebene Angst krank zu sein oder zu erkranken • Körperliche Symptome werden über/fehlinterpretiert • Gedanken kreisen dauerhaft oder in Schüben um diese Angst • Suchen verstärkt ärztliche Hilfe
  • Hypochondrie von was abgrenzen? • Phobie: haben Angst eine Krankheit zu bekommen/ sind überzeugt eine zu haben • Gen. Angststörung: durch eine Vielzahl von unspezifischen Sorgen gekennzeichnet • Panikstörung: haben Angst um akute Folge/ Sorge um Langzeitperspektive • Schizophrenie → Wahn • Depression, Zwangsstörung
  • Bei welches psychiatrischen Krankheit spielen Symptome auch eine Rolle? Depression:Antrieblosigkeit, Kraftlosigkeit, Müdigkeit Angststörung:Herzrasen, Atemnot Phobien:Zittern, Schwitzen, Erröten, Hyperventilation Zwangsstörung: Anspannung Wahn:Angst
  • Somatisierungsstörung, Definition = schneller Wechsel unterschiedlichster körperl. Symptome ohne somatische Ursache
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  • Somatisierunhsstörungen, Differentialdiagnostik • Körperl. Erkrankungem, Hypochondire, Panikstörung
  • Wie macht sich Angst bemerkbar? • Herzrasen, zittern, erhöhter Muskeltonus, Atemnot, Schwitzen, Bluthochdruck
  • Botenstoffe der Angst • Adrenalin Noadrenalin, Cortisol • Aktivierung des vegetativen Nervensystems (Adrenalin, Noadrenalin)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen wie erkennnen bei Kindern? Mutismus, Spielverhalten
  • Posttraumatische Belastungsstörung, Definition, Symtome • psychische Erkrankung, die durch ein erlebtes Trauma (Gewalt, Krieg, Naturkatastrophe etc.) entsteht. • Äußern sich durch Angst, Flashbacks, Überempfindlichkeit oder Schlafprobleme. • Treten innerhalb 6 Monaten auf
  • Flaschbacks Erinnerungen und Gefühle die durch einen Schlüsselreiz (Duft, Ort oder auch Suchtmittel) von Neuem durchlebt werden.
  • Flaschbacks, Symptome bei Kindern Entwicklunsgrückschritte, soz. Rückzug, emotionale Erschöpfung
  • Hyperkinetische Störung • Bezeichnung einer Anzahl von Störungen bzgl, Aufmerksamkeit und Hyperaktivität