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Innere Medizin (Fach) / Tag 11 (Lektion)

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  • "Push-and-Pull-Endoskopie" Doppelballonendoskopie, Dünndarm
  • Blutstillung bei GI-Blutungen Unterspritzen, Sklerosierung, Ligatur, Koagulation
  • Mallory-Weis-Syndrom Schleimhauteinriss am Gastroösophagealen Übergang
  • GERD Gastroösophageale Refluxkrankheit
  • Savary und Miller Klassifikation GERD
  • Red flags Red flags sind Warnzeichen der präsentierten Symptomatik, die ein dringend behandlungsbedürftiges Krankheitsbild kennzeichnen (bspw. Peritonismus)
  • Da-Costa-Syndrom "Herzneurose" Massive kardiale Beschwerden in Verbindung mit Todesangst ohne relevantes pathologisches Korrelat für Beschwerdesymptomatik
  • Roemheld-Syndrom bei Zwerchfellhernie Kardiale Symptome wie Tachykardie, Extrasystolen, Angina pectoris durch Verdrängung des Mediastinums und des Herzens durch den Magen, vor allem nach Mahlzeiten
  • peptisch die Verdauung betreffend
  • Endobrachyösophagus Barrett-Ösophagus
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  • Ulcus Gewebedefekt, der in die Muscularis mucosae hineinreicht und auch tiefere Wandschichten betreffen kann
  • Erosion Oberflächlicher Gewebsdefekt mit noch intakter Muscularis mucosae
  • Erosion Oberflächlicher Gewebsdefekt mit noch intakter Muscularis mucosae
  • SIRS Systemic Inflammatory Response Syndrome
  • Roflumilast PDE-4-Inhibitor COPD
  • Ulcus Dieulafoy Seltene Erkrankung, bei der es bereits durch eine geringe Schleimhauterosion aufgrund einer fehlangelegten, submukös verlaufenden Arterie in der Magenschleimhaut zu schweren Blutungen kommen kann -> eigentlich kein Ulcus!
  • Zollinger-Ellison-Syndrom Gastrinom
  • Urease-Schnelltest Der Urease-Schnelltest wird bei Verdacht auf eine Infektion mit Helicobacter pylori (HP) durchgeführt. Dabei werden endoskopisch gewonnene Gewebeproben auf ein "Testkit" mit Harnstoff gegeben. Die Urease des HP führt über den Abbau des Harnstoffs zu einer Freisetzung von Ammoniak sowie zu einem pH-Anstieg, der mittels Farbumschlag nachgewiesen und so einen Hinweis auf eine HP-Infektion liefern kann.
  • H2-Rezeptor-Blocker z.B. Ranitidin Die H2-Rezeptor-Antagonisten sind Analoga des Histamins. Sie konkurrieren mit Histamin kompetitiv um die Besetzung der H2-Rezeptoren an den Parietalzellen des Magens. Dadurch wird die Sekretionder Magensäure vermindert. Im Vergleich zu Protonenpumpeninhibitoren hemmen die H2-Rezeptor-Antagonisten die Säureproduktion weniger stark. Die nächtliche Säureproduktion wird weitgehend gehemmt. Die durch Nahrungsaufnahme getriggerte bedarfsadaptierte Sekretion wird jedoch nur um etwa 50 % gesenkt.