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Carina (Fach) / Carina (Lektion)
Carina
Diese Lektion wurde von Hromi4 erstellt.
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- Voraussetzungen für BR mindestens 5 leute die über 18 sind und 3 davon müssen wählbar sein
- wann BRwahlen? alle 4 Jahre in der zeit zwischen 1.März und 31. Mai
- Anzahl der Mitglieder im BR steigt mit der Anzahl der Leute über 18 5-20: 1ner 21-50: 3
- BBG Beitragsbemessungsgrenze Betrag von dem höchstens sozialversicherungsbeitrage berechnet werden
- Versicherungspflichtgrenze Einkommensgrenze -> AN muss nicht mehr versichern -> alles freiwillig
- Arbeitsvertrag durch was bestimmt? zwischen AN und AG gesetzliche Vorschriften Tarifverträge Betriebsvereinbarungen Einzelarbeitsverträge schriftlich/mündlich spätestens nach 4 Wochen muss chriftlich für Beweis
- Inhalt Arbeitsvertrag Name/Anschrift AN & AG Beginn Arbeit Kündigungsfristen Probezeit Sozialleistungen Urlaub erlaubte/verbotene Nebentätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung Art der Entlohnung weitere Bezüge->Zulagen
- Kündigungsfrist 4 wochen (28 Tage) zum 15. oder ende des monats verlängerung bis zu 7 Monate mit betriebsratszugehörigkeit verlngerung gut für AN -> schutz nur bei Kündigung von AG
- Besonderer Kündigungsschutz für Auszubildene, Schwangere, Wehrdienstleistende, Eltern in der Elternzeit, Schwerbehinderte, Betriebsratsmitglieder, Jugendvertreter,
- Zeitlohn Vorteile einfache Berechnung Arbeiten pohne Zeitdruck sinkende Lohnkosten je stück bei steigender Leistung Schonung mensch/maschine bessere Qualität
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- Zeitlohn Nachteile Leistungsrisiko für betrieb kein Mehrleistungsanreiz Arbeitskontrolle steigende Lohnkosten je stück bei sinkender Leistung
- Zeitlohn Anwendungsgebiet Qualität vor Quantität Arbeitstemo von maschinen bestimmt Leistung nur schwer messbar->Lager-/Reparaturarbeiten
- Pflichten Arbeitnehmer Arbeiten Gehorsamkeit Verschweigen Wettbewerbsverbot
- Pflichten Arbeitgeber Geld zahlen Fürsorgepflicht Urlaub Zeugnis geben
- Arten der Kündigung ordentlich: fristgerecht außerordentlich: ohne frist einhalten bei vertrauensbruch etc.
- Voraussetzung für das KSchG mindestens 11 Mitarbeiter Mitarbeiter mindestens 6 Monate im Betrieb
- Gründe für Kündigung laut Kündigungsschutzgesetz Personenbedingte: Mahnung! mangelhafte Leistung Verhaltensbedingte: Mahnung! unberechtigte Krankmeldung Betriebsbedingte: Rationalisierung ordentliche/außerordentliche Kündigung nur wenn eins von oben genannt zutrifft
- Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung nach Gründen darf gekündigt werden (wenn mehrere gekündigt werden) Betriebszugehörigkeit Lebensalter Unterhaltspflicht Schwerbehinderung
- Akkordlohn Vorteile kein Leistungsrisiko Leistungsanreiz AN fixe Kosten je stück
- Akkordlohn Nachteile Ausschuss wegen Materialverbrauch schlechte Qualität Überbeanspruchung Mensch/Maschine
- Akkordlohn Anwendungsgebiet Leistung nur mengenmäßig gemessen werden kann regelmäßige Arbeite
- Prämienlohn Vorteile kein Zeitdruck arbeiten Leistungsanreiz AN/AG machen + durch leistungssteigerung
- Nachteile Prämienlohn Berechnung kacke Überbeanspruchung erhöhter ausschuss
- Wo Prämienlohn anwenden? Leistungslohn nicht möglich leistungsanreiz geschaffen werden soll Qualität im Vordergrund aber Tempo durch maschine Automobilherstellung
- Ziele Kündigungsschutz AN Arbeit Grundsatz. vor willkürlicher Kündigung schützen. rechtsunwirksame Kündigung: wenn sozial ungerechtfertigt Mahnung: bei personen- und verhaltensbedingter Kündigung keine Mahnung: Betriebsbedingter oder Vertrauensbruch
- Lohnsteuer Sonderform von Einkommenssteuer -> aus nicht selbstständiger Arbeit
- Berechnung versteuerndes Einkommen Einkünfte ->nicht selbstständige Arbeit - Werbungskosten = Summe der einkünfte -Sonderausgaben - außergewöhnliche Belastungen =Einkommen -Kinderfreibetrag -Haushaltsfreibetrag =versteuerndes Einkommen
- abzugfähige Beträge. Einkommenssteuer Werbungskosten: alle aufwendung für arbeit -> Arbeitskleidung, Weg zur Arbeit usw. Sonderausgaben: vom Staat aufwendungen -> Kirchensteuer, Spenden usw. Außergewöhnliche Belastungen: Krankheitskosten, Scheidungskosten usw.
- Lohnsteuerklassen 1. Geschieden, Single, Verwitwet oder dauerhaft außeinander ohne Kind 2. Alles wie bei 1 nur mit Kind 3. Einer verdient weniger (steuerklasse 5) oder arbeitet überhaupt nicht 4. Verheiratet & ungefähr gleich viel verdienen 5. Einer verdient besser und ist in Klasse 3 6. mehrere Arbeitsverhältnisse gleichzeitig oder Lohnsteuerkarte nicht rechtzeitig abgegeben
- Elektronische Lohnsteuerkarte 2013 Elektronische Lohnsteuer Abzugs Merkmale -> ELStAM seit 2010 Finanzamt zurtändig -> Eintragung von Freibeträgen Ab 2013 alles elektronisch. AG wird mit Steueridentifikationsnummer und Geburtsdatum informiert dann infos -> Lohnsteuerkarte, Steuerklasse, Kirchensteuer, etc.
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- Einkommenssteuer - Einkunftsarten Land- und Forstwirtschaft -> gewinne aus landwirtschaftlichen Betrieben Gewerbebetrieb -> Einzelhandel selbstständige Arbeit -> Anwalt nicht selbstständige Arbeit -> Industrikaufmann sonstige Einkünfte -> Spekulationsgewinne Kapitalvermögen -> Zinsen Vermietung/Verpachtung -> Miete/Pacht
- Einteilung von Steuern Direkte -> Verbruacher:Verbraucher. Vermögenssteuer Indirekte -> Verbraucher + EH. Umsatzsteuer Gemeinschafts -> in Bundes, Landes, Gemeindehaushalten. Einkommenssteuer Verbrauchs -> Verbrauch von Gütern. Kaffeesteuer Verkehrs -> wirtschaftlicher Vorgang. Umsatzsteuer Landes -> in Landeshaushalte. Grunderwerbssteuer Bundes -> in Bundeshaushalte. Mineralölsteuer Gemeinde -> in Gemeindehaushalte. Hundesteuer Besitz -> Besitz von Einkommen. Einkommenssteuer Abgaben müssen gezahlt werden -> ohne Gegenleistung
- Verfahren der Marktforschung Primäre: Infos direkt am Markt -> Kundenbefragung Sekundär: bereits vorhandene Infos -> Auswertung von Statistiken
- Marketing Mix Maßnahmen zur Absatzförderung Möglichkeiten fürs Unternehmen um Produkte möglichst gut zu verkaufen Produkt- und Sortimentspolitik Preis- und Konditionenpolitik Distributionspolitik Kommunikationspolitik
- Marktforschung welche Möglichkeiten und wieso? Unternehmen brauchen Infos über Markt um Produkt gut zu verkaufen Markterkundung: unsystematische/gelegentliche Untersuchung des Marktes -> Kundengeschpräche (Kein Problem) Merktforschung: systematisch/gezielt Beschaffung vorhandener Infos -> Marktforschungsinstitute (teuer/aufwendig/genaue Planung)
- Möglichkeiten den Markt zu untersuchen Marktanalyse: einmalige Untersuchung -> neues Produkt Marktbeobachtung: fortlaufende Untersuchung -> mehrmalige Untersuchung
- Marktprognose Aus Infos herausgefunden ist Voraussage wie Produkt in Zukunft verkaufen wird
- Sortiment Produkte die ein Unternehmen anbietet
- Sortimentsumfang Breites Sortiment->viele verschiedene Warengruppen (kleidung, Essen) Tiefes Sortiment->große Auswahl an Produkten (Nuss, Nougat, Joghurt) Kernsortiment->macht den hauptsächlichen Gewinn Randsortiment->ergänzt das Kernsortiment
- Sortimentspolitik Trading up->Produkte teuerer verkaufen Trading down->Produkte billiger verkaufen Diversifikation->komplett andere Warengruppen dazu Sortimentserweiterung->neue Warengruppen dazu Sortimentsbereinigung->schlechte Produkte weg
- Produktpolitik Produktinnovation-> neue Produkte Produktvariation->vorhande Produkte werden verändert Produktelimination->Produkt aus Sortiment raus Produktgestaltung->Unterscheidung von anderen
- Preispolitik Kunden kaufen wenn weniger Preis Gestaltung der Absatzpreise herauf oder runtersetzen Einfluss: Nachfrage, Konkurrenz, Kosten,..
- Ziele der Preispolitik Gewinn- und Umsatzsteigerung Steigerung des Marktanteils
- Konditionenpolitik Preisnachlässe Zahlungsfristen Verpackungskosten Rückgaberecht Garantieleistungen Transportkosten
- Konditionen sind.. ...Verkaufsbedingungen
- Distributionspolitik welche fragen stellen? Wie bringt man die Produkte zum Kunden? Welche Vertriebswege wählt ein Unternehmen? Welche Absatzhelfer werden eingesetzt?
- Werbeerfolgskosten welche Fragen stellen? Wurden neue Kunden gewonnen? Hat sich der Umsatz erhöht? Hat sich der Gewinn erhöht? Sind die Kunden zufrieden?
- Direkter Absatz Vor- und Nachteile Hersteller liefert direkt an Kunden ohne Zwischenhändler + mehr Gewinn für Hersteller + niedrige Preise für Kunden - Kein guter Service - Vertriebskosten von Hersteller getragen
- Indirekter Absatz Vor- und Nachteile Hersteller verkauft über Großhändler an Kunden + Hersteller gibt vertriebskosten + Lager- und Absatzrisiko an Einzelhändler weitergegeben + mehr Service für Kunden - längerer Absatzweg - höhere Preise für Kunden - Gewinnanteil
- AIDA-Formel A: Attention -> Aufmerksamkeit erregen I: Interest -> Interesse wecken D: Desire -> Kaufwunsch wecken A: Action -> Kunde kauft