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Psychologie (Fach) / M6a (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Hromi4 erstellt.

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  • Item Beobachtbarer Indikator (manifeste Variable) für ein nicht beobachtbares Konstrukt (latente Variable) Gesamtwert bildet einen Testscore, der eine Schlussfolgerung zulässt. Geschlossenes Antwortformat, außer projektive Tests
  • Psychologischer Test Wissenschaftliches Routineverfahren (standardisiert und wiederholbar) zur Untersuchung eines oder mehrerer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer quantitativen Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung.
  • Wissenschaftlicher Test Besitzt im Gegensatz zum unwissenschaftlichen ein Testmanual. Bloßes Vorliegen reicht nicht.
  • Psychologische Tests kann man aufteilen nach: Inhalt: Leistungstest, Psychometrischer Persönlichkeitstest, Persönlichkeits-Entfaltungsverfahren Strategie: Normorientiert, Kriteriumsorientiert Formale Klassifikation: Speedtest mit Zeitbeschränkung-Niveautest ohne Zeitbeschränkung (Schwierigkeit steigt mit jedem Item an), Eindimensional-Mehrdimensional, Verbal-Nonverbal, Paper & Pencil-Online Adaptiv (Anpassen an Leistung)
  • Leistungstest Aufschluss über Fähigkeiten und Fertigkeiten Antwort richtig oder falsch Beispiel: Entwicklungs-/Intelligenz-/Leistungstest
  • Psychometrischer Persönlichkeitstest Gefühle, Abneigungen, Vorlieben, Interessen, EInstelllungen Subjektive Selbstbeurteilung Inventare (Fragebögen, die mehrere Merkmale erfassen) Beispiel: Persönlichkeits, Strukturtest, Einstellungstest, Klinischer Test
  • Persönlichkeits-Entfaltungsverfahren Projektive Tests Antwort muss gedeutet werden Subjektiv, nicht nach testtheoretischen Prinzipien, sondern unstrukturiertes Material Beispiel: Formdeutung, Verbal-thematisch, Zeichnerisch
  • Normorientierte Konstrukttests: Rückschluss vom Testverhalten auf Eigenschaften des Konstrukts möglich. Normorientiert an einer Bezugsgruppe
  • Kriteriumsorientierter Test Vergleich mit Idealnorm, Lernziel
  • KTT Klassische Testtheorie 95% aller Tests basieren auf KTT, 1. Theorie, Einfach und bewährt Theorie der Messfehler und der Reliabilität Fehlerbegriff bezieht sich auf  unsystematische Fehler, die normalverteilt sind Keine Aussage, wie die Testleistung zustande kommt-Summation stellt eine gültige Verrechnungsvorschrift dar
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  • Zentrales Grundaxiom der KTT Jeder beobachtete Wert X setzt sich aus dem wahren Wert T und einer Fehlerkomponente e zusammen Xi=Ti+ei