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Human Resources - Organizational Behavior (Fach) / Kapitel 1 - Aspekte des Organisationsbegriffs 1.3 (Lektion)

1. Semester

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  • 1.3 Organisation als Funktion der Unternehmensführung Die funktionale Sicht von Organisationen Organisation als Funktion Organisation als „das Organisieren“ (als Prozess) verstanden Inhalt Änderung von Regeln Alle Aktivitäten im Kontext von der Planung, Einführung und Durchsetzung von organisationalen Regeln Organisationsentwicklung/-gestaltung Managementfunktion Organisation Zwei Aufgaben: Arbeitsteilung/Differenzierung Koordination/Integration
  • 1.3 Organisation als Funktion der Unternehmensführung Die funktionale Sicht von Organisationen Mindmap Siehe Seite 33. Mindmap DarstellungAnalyse-Synthese-Konzeptals Instrument zur organisatorischen Differenzierung1. Gesamtaufgabe (Basisproblem der organisatorischen Gestaltung)teilt sich in:2. organisatorische Differenzierungbeinhaltet: 3. Aufgabenanalyse (> Teilaufgaben), Arbeitsanalyse (> Arbeitsgänge)2. organisatorische Integrationbeinhaltet: 3. Aufgabensynthese (> Stellen), Arbeitssynthese (> Prozesse)
  • 1.3 Organisation als Funktion der Unternehmensführung Von der Gesamtaufgabe zur Gesamtorganisation Analyse Synthese Struktur Darstellung Siehe Seite 34 Organigramm Darstellung (Wichtig)
  • 1.3 Organisation als Instrument der Unternehmensführung Organisatorische Differenzierung und Emergenz traditionelle Organisationslehre geht von einer perfekt geplanten, formalisierten Binnenstruktur auso differenzierte Arbeitsteilungo fest gefügtes Muster von Über- und Unterordnungsverhältnisseno Aufgabenerfüllung nach festgesetzten Regelungen sieht autonome Prozesse in den Bereich des Irrationalen und von Störungen traditionelle organisatorische Differenzierung führt zu einem hierarchischenKoordinationssystem mit Abteilungen (Bildung von Teilsystemen) Teilsysteme entfalten dabei Eigendynamik, da sie aufgrund der Arbeitsteilung autonom sind soziale Systeme entwickeln neben formalen Mustern aber auch eine Vielzahl von nicht-formalen, sich ungeplant entwickelnden (emergenten) Phänomenen funktionale Differenzierung: eingeschränkter Austausch zwischen den Abteilungeno formal: Dienstwegeo informell: Beziehungen, Netzwerke
  • 1. Aspekte des Organisationsbegriffs - Zusammenfassung Reflexion Kapitel 1. Überblick Organisationsbegriffe Siehe Seite 37 Organigramm der Organisation (Wichtig)
  • 1. Aspekte des Organisationsbegriffs - Zusammenfassung Reflexion Kapitel 1. Organisation als Institution „Die Unternehmung ist eine Organisation.”Kreislaufdarstellung: (beeinflussen sich gegenseitig) ist zielgerichtet hat eine formale Struktur ist ein offenes soziales System
  • 1. Aspekte des Organisationsbegriffs - Zusammenfassung Reflexion Kapitel 1. Organisation als Instrument „Die Unternehmung hat eine Organisation.” Formale Aufbau-Organisation:strukturierende Gestaltung (statisch)Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen verteilenStellen, Gremien und Abteilungen bildenSoziales System mit informellen StrukturenFormale Ablauf-Organisation:räumliche-zeitliche Aspekte (dynamisch)Arbeitsinhalte ordnen: zeitliche Folge, räumliche FolgeArbeitsinhalte zuordnen (einzelne Personen, Gruppen)
  • Kontrollfragen (richtige Antwort noch nicht rausgesucht) 1. Kreuzen Sie an, welche der folgenden Aussagen zutrifft. (Hier die richtige Antwort aussuchen) Organisationen werden in der Organisationstheorie als soziales System bezeichnet, da sie gesellschaftliche Verantwortung tragen. Die Organisationsstruktur bildet eine Gesamtheit aller Regeln, die das Verhalten der Organisationsmitglieder steuern und auf das gemeinsame Ziel ausrichten soll. Emergente Entscheidungsprozesse können nicht vollständig vom Management gesteuert werden. Der technologisch orientierte Ansatz der Organisationsgestaltung zeichnet sich durch einen evolutionären Wandel und inkrementellen Neugestaltung aus, bei der die Führung als Coach und die Mitarbeiter als „Mitgestalter“ fungieren. 2. Wie lässt sich die informelle Organisation zielgerichtet beeinflussen?3. Was wird unter Funktionalität bzw. Dysfunktionalität der Organisationskulturverstanden?4. Welche Rolle spielen emergente Prozesse in Organisationen?5. Was wird unter dem „Beziehungs-Eisberg“ verstanden?
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