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Investition und Finanzierung (Fach) / Vorbereitung (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Janaw55 erstellt.
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- Statische vs. Dynamische Verfahren Die dynamischen Verfahren verwenden monetäre Rechengrößen (Ein-und Auszahlungen). Diese werden periodengerecht erfasst (Zeitwert des Geldes). Beispielweise wird das jeweils in einer Periode gebundene Kapital, sowie Anschaffungsauszahlungen in t=0 betrachtet. Die statischen Verfahren hingegen treffen Entscheidungen auf Basis einer fiktiven Durchschnittsperiode. So werden Anschaffungsauszahlungen periodisiert (Abschreibung) und zahlungen zu Durchschnittsgrößen aggregiert. Dies geschieht unter Verwendung von erfolgswirtschaftlichen Größen (Kosten und Leistungen, Erträge und Aufwendungen)
- Verwendung nicht gebundenen Kapitals Die IZM geht davon aus, dass das freie Kapital auch zum internen Zinsfuß des Projekt angelegt wird und benötigt somit eine Eränzungsinvestition für das nicht gebundene Kapital. Die Kapitalwertmethode hingehehen nimmt an, dass nicht gebundenen Kapital NUR zum Kalkulationszinssatz angelegt werden kann und ich daher problemlos anwendbar und realitätsnäher.
- Wertpapier mit ß von 0 Ein risikoloses Wertpapier hat zwar ein ß von 0, jedoch kann ein ß von 0 auch Unabhängigkeit zum Ausdruck bringen. Nicht jedes Wertpapiert mit ß=0 ist risikolos. cov(ri,rm) = 0 --> d.h. p= RisikoAktieA*RisikoMarktportfolio*Korrelationskoeffiient p --> ist dann 0
- Annahmen des CAPM Da alle Anleger gleiche Erwartungen bezüglich µ, Sigma und p haben, besitzen sie denselben effizienten Rand. Somit halten alle Investoren ein identisches Aktienportfolio (= TangentialPF) Da auf dem Markt Gleichgewicht herrscht, decken sich Angebot und Nachfrage. Dies bedeuted, dass die Zusammensetzung des Tangentialportfolio dem Marktportfolio entspricht. Gemäß der Tobin-Separation stellen alle Anleger ihr Anlageportfolio aus der risikolosen Anlage und dem Tangentialportfolio in Abhängigkeit ihrer individuellen Risikopräferenz zusammen
- IZV Eine Zahlung = umstellen 2 Zahlungen = Quadratische Ergänzung 3 Zahlungen oder mehr = Entweder Probieren (Gleiche Zahlungen?), oder Anlage der Zuflüsse zum Kalk.Zinssatz Z(3) bestimmen.
- Rechte von Eigentümer und Gläubigern Eigentümerrechte: 1. Anspruch auf Anteil am ausgeschütteten Gewinn (abhängig) 2. Mitwirkungsrechte (Führung) Gläubigerrechte: 1. Anspruch auf erfolgsunanhängige Verzinsung 2. Ansprch auf Rückzahlung 3. Recht auf Veräußerung
- RVR Ergänzungsinvestition Notwendig, wenn die Alternative mit der höheren Rentabilität die geringere Kapitalbindung aufweist. (G + Differenz*i) / gleiche KB
- Kapitalwert bzw Endwert von 0 Ein Kapitalwert von 0 bedeuted ökonomisch die Anlage zum Kalkulationszins Envermögen bei Anlage a) - Endvermögen bei Nicht-Durchführung = 0
- Annahmen dynamischer Verfahren Alle zukünftigen Zahlungen sind bekannt Die zeitliche Differenz beträgt 1 Jahr Alle Zahlungen werden am Ende der Periode geleistet
- Interpretation p p>0 Mehr Risiko durch Diversifikation (weiter rechts) p<0 Weniger Risiko durch Diversifikation (weiter links) p=-1 Hedge. Risiko von 0 kann erreicht werden
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- Interpretation ß ß>1 Aktie riskanter als Markt ß<1 Aktie weniger Riskant als Markt ß= Unabhängigkeit oder Risikolos
- CAPM Fragestellung Wie lässt sich aus dem Anlegerverhalten der faire Wert einer Aktie an der Börs ermitteln? Annahme: Rendite einer Aktie hängt vom Risiko der Aktie im Vergleich zum Marktrisiko ab
- Interpretation Risikoaversion Risikofreudig : Investor nimmt Kredit auf zu r um dieses und sein Geld in das Portfolio zu investieren w0<0 Risikoavers: w0>0 Sehr risikoavers w0=1 und Risiko=0 und µ=r