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Biologie (Fach) / Molekulare Biologie - Zellbiologie - Vorlesung 6 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von jules1991 erstellt.

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  • WOHER WISSEN WIR, DASS BIOLOGISCHE MEMBRANEN LIPIDDOPPELSCHICHTEN SIND? Experiment von Gorter und Grendel (1925; quantitative Biologie): -  Extraktion der Lipide von Erythrozyten und Verteilen auf einer Wasseroberfläche à Monolayer -  Vergleich der Fläche des Monolayers und der der Zellen à Verhältnis 2:1 -  Zellmembran ist eine Lipiddoppelschicht
  • NICHT ALLE MEMBRANEN SIND GLEICH FLEXIBEL. WARUM? Ausschlaggebend für die Flexibilität der Membran ist die chemische Komposition.
  • WIE KANN MAN ZEIGEN, DASS PROTEINDIFFUSION IN DER MEMBRAN EXISTIERT? UND WIE FUNKTIONIERT ES OHNE LASER? -  mit Laser: FRAP (fluorescence recovery after photobleaching) -  ohne Laser: Zellfusion; z. B. von Maus- und Menschenzelle
  • WIE WIRD DIE ASYMMETRIE DER MEMBRAN ERREICHT UND WIE WIRD SIE AUFRECHTERHALTEN? -  neue Phospholipide werden von Enzymen hergestellt, die an den Teil der Membran des Endoplasmatischen Retikulums gebunden sind, der dem Zytosol zugewandt ist -  wie die Asymmetrie erreicht wird, ist unbekannt (evtl. über Flippasen)
  • WAS SIND ENDOSOMEN UND WIE VIELE GIBT ES PRO ZELLE? -  höchstwahrscheinlich nur ein Endosom pro Zelle (ein großes Organell) -  membranumhülltes Kompartiment, durch das über Endozytose aufgenommenes Material in die Lysosomen gelangt
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