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Biologie (Fach) / Molekulare Biologie - Zellbiologie - Vorlesung 6 (Lektion)
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- WOHER WISSEN WIR, DASS BIOLOGISCHE MEMBRANEN LIPIDDOPPELSCHICHTEN SIND? Experiment von Gorter und Grendel (1925; quantitative Biologie): - Extraktion der Lipide von Erythrozyten und Verteilen auf einer Wasseroberfläche à Monolayer - Vergleich der Fläche des Monolayers und der der Zellen à Verhältnis 2:1 - Zellmembran ist eine Lipiddoppelschicht
- NICHT ALLE MEMBRANEN SIND GLEICH FLEXIBEL. WARUM? Ausschlaggebend für die Flexibilität der Membran ist die chemische Komposition.
- WIE KANN MAN ZEIGEN, DASS PROTEINDIFFUSION IN DER MEMBRAN EXISTIERT? UND WIE FUNKTIONIERT ES OHNE LASER? - mit Laser: FRAP (fluorescence recovery after photobleaching) - ohne Laser: Zellfusion; z. B. von Maus- und Menschenzelle
- WIE WIRD DIE ASYMMETRIE DER MEMBRAN ERREICHT UND WIE WIRD SIE AUFRECHTERHALTEN? - neue Phospholipide werden von Enzymen hergestellt, die an den Teil der Membran des Endoplasmatischen Retikulums gebunden sind, der dem Zytosol zugewandt ist - wie die Asymmetrie erreicht wird, ist unbekannt (evtl. über Flippasen)
- WAS SIND ENDOSOMEN UND WIE VIELE GIBT ES PRO ZELLE? - höchstwahrscheinlich nur ein Endosom pro Zelle (ein großes Organell) - membranumhülltes Kompartiment, durch das über Endozytose aufgenommenes Material in die Lysosomen gelangt
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