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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Fach) / Psychophysik (Lektion)
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- 4 Forschungsbereiche Wahrnehmungsschwelle (Absolutschwelle) Reizunterscheidung (Unterschiedsschwelle) Reizerkennung Skalierung
- Wahrnehmungsschwelle (Absolutschwelle) Mindeststimulation, die erforderlich ist, um einen bestimmten Reiz erstmals wahrzunehmen.
- Reizunterscheidung (Unterschiedsschwelle) Minimaler Unterschied zwischen zwei Reizen (ΔR), der erforderlich ist, damit er erkannt wird. Webersche Gesetz: beschreibt die Beobachtung, dass die Unterschiedsschwelle in einem nahezu festen Verhältnis zur Reizintensität steht: Je stärker der Reiz, desto größer muss der Reizunterschied sein, um diesen Unterschied zu bemerken.Die formale Beschreibung lautet: ΔR / R = const. = k Dabei steht ΔR für den Reizunterschied und R für den Reiz. k = Konstante Der Quotient wird als Weberscher Bruch bezeichnet.
- Reizerkennung So kann man fragen, wann etwa ein blaues Dreieck als ein blaues Dreieck erkannt wird. In der Regel wird das Vorhandensein eines Reizes registriert (Reizdetektion), bevor eine Identifikation möglich ist.
- Skalierung Hier wird nicht nur untersucht wird, ob eine Person einen Reiz erkannt hat, sondern, ob sie schätzen kann, wie stark der Reiz ist. Die Skalierungsfähigkeiten können in verschiedenen Situationen erheblich variieren.
- Fechner Gesetz zur Erlebnisintensität Fechners Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Reiz- und Erlebnisintensität: REE = k * log R + fE repräsentiert in der Formel die Empfindungsstärke. Sie entspricht dem Logarithmus der Reizintensität multipliziert mit einer Konstanten und addiert mit einer weiteren Konstanten. Anders formuliert besagt Fechners Gesetz, dass die Empfindungsstärke mit dem Logarithmus der Reizstärke wächst. Eine Verdopplung der Reizstärke hat also nicht eine Verdopplung der Empfindungsstärke, sondern etwa nur einen Zuwachs von k* 30 % zur Folge
- Klassisches Konditionieren Basis ist eine vorhandene stabile Reiz-Reaktionskette. Der Reiz wird unkonditionierter Reiz (US) genannt, die Reaktion unkonditionierte Reaktion (UR). In der Konditionierphase wird mit dem US ein weiterer Reiz, der konditionierte Reiz (CS) dargeboten. Die Kette CS - US - UR wird mehrfach wiederholt, dadurch wird die UR zur konditionierten Reaktion CR (Akquisitionsphase). Die Akquisition wird durch die Reizintensität beschleunigt. Nach der Akquisition erfolgt die CR allein durch den CS.
- Operantes Konditionieren Geändertes Verhalten aufgrund vorangegangener Handlungskonsequenzen (Reiz & Reaktion)
- Lernen ist die relativ überdauernde Veränderung im Verhaltenspotential eines Organismusals Folge von Erfahrungen
- Lernen durch Nachahmung Neues Verhalten entsteht durch Imitation von Verhaltensmodellen
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- Assoziatives Lernen Klassisches Konditionieren Operantes Konditionieren