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Physiologie Neuro (Fach) / Muskulatur (Lektion)

Muskulatur

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  • Zellmembran einer Muskelzelle wird sarkolem bezeichnet
  • Zellmembran einer Muskelzelle wird sarkolemm bezeichnet
  • Zytoplasma einer Muskelfaser wird wie bezeichnet? Sarkoplasma
  • Im Sarkoplasma liegen Myofilamenfe
  • Myofilamente bestehen aus Aktin und Myosin
  • Eine Geuppe Myofilamente bildet ein.. Myofibrill
  • Eine Geuppe Myofilamente bildet ein.. Myofibrill
  • Was befindet sich um Myofibrillen. Mitochondrien sowie sarkoplasmatisches Retikulum bzw endoplasmatisches Retikulum der Muskelfaser und wird auch longirudinale Tubulus System genannt
  • Im sarkolemm findet sich Einstülpungen nach innen transversal Tubuli mit dem Extrazellulärraum in Verbindung 
  • Aktinfilament gebildet aus 2 ineinander verdrehten F-Aktin Polymeren die wiederum aus vielen G Proteinen aufgebaut sind Tropomyosin, um das Aktin Regularionspreoteine (Troponinen im Skelettmuskel und Caldesmon und Calponin in der glatten Muskelzelle)
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  • Für die Kontraktion interagieren welche Dinge? G Aktin mit Myosin
  • Für die Kontraktion interagieren welche Dinge? G Aktin mit Myosin, in Abhängigkeit von Ca ermöglichen die Regulatorproteine erst die Interaktion
  • In Skelettmuskulatur wird Ca womit gebunden? Und in der glatten Muskulatur? Troponin C  glatten Muskulatur : Calmodulin (zytoplasmatisches Protein)
  • Molekularer Aufbau Myosinfilamenten aus 300 einzelnen Myosin Molekülen aufgebaut einzelne Myosin setzt sich aus leichten und schweren Ketten zusammen. schwere Kette : N Terminal  ein Köpfchen das an G Aktin binden kann unter Spaltung von ATP kippt das Köpfchen
  • Rigor Mortis Fehlt ATP im Sakroplasma können sich Querbrücken von Filamenten nicht mehr lösen, er verliert seine Elastizität und erstarrt. Totenstarre  Auflösung erfolgt erst durch Autolyse
  • Skelettmuskelfaser Myosin und Aktin woran befestigt? Myosin an M Streifen Aktin an Z Streifen
  • Was verbindet Z und M Streifen? Titinfilament
  • Isoform des Titins gibt es auch wo? im Herzmuskelzellen
  • Ca Konzentration in Ruhe 10^-8 mol/l
  • Was besitzt jede Muskelfaser? eine motorische Endplatte an ihr tritt das Axon eines motorischen Neurons mit dem Sarkolemm in Kontakt bzw. handelt es sich eigentlich u eine chemische Synapse mit ACH als Transmitter
  • Motorische Endplatte, wozu für AcH im Synaptischen Spalt? Öffnung Kation Kanäle zu einem sog. Exzitatorischen Endplattenpotential EEP wird dieser Überschwellig, löst es ein AP in der Muskelfaser aus und das führt zur Kontraktion
  • Eine Muskelfaser hat in der Regel......Ein Neuron kann wie viele Muskelfasern ansteuern? Muskelfaser nur ein Motorneuron , jedoch kann ein Neuron Mehrer Muskelfasern ansteuern
  • Das innervierende Neueon selbst und die Gruppe von Muskelfasern die von dem Neuron innervierende wird ... motorische Einheit 
  • Titin ist elastisch und zwischen Z und M Streifen
  • Titin ist elastisch und zwischen Z und M Streifen trägt zum Dehnungswiderstand passiver Miskelfasern bei
  • AP depolaristiert die ganze Muskelfaser und triggert so die Ca Freisetzung aus sarkoplasmatischen Retikulum 2 Mechanismen 1. spannungsabhängige Ca Kanäle (Dihydropiridin Rezeptoren) in Menbran von T Tubuli sitzen, diese sind eng an Ryanodin Rezeptoren der Membran der L Tubuli ebenfalls Ca Kanäle  Ca Konzentration im Sarkolemm steigt von 10^-8 aus -5, sodass mehr Troponin C an Ca gebunden werden kann. dadurch gibt Tropomyosin die Myosin Bindungstellen des Aktin Filaments frei und der querbrückenzyklus kann stattfinden enge besziehung zwischen L und T Tubuli bezeichnet man Als Triade
  • Wie endet die Kontraktion? solange Ca Spiegel hoch ist und genug AP ankommen, bleibt der Zyklus bestehen. Kommen keine AP mehr an, wird Ca Über ATP abhängige Ca Pumpe SERCA (in der Membran des Retikulums) ins sarkoplasmatische Retikulum zurüxkgepumpt  Ca Konzentration sinkt, Topomyosin an Myosin Bindungstellen zurück, sodass Aktin und Myosin Kontakt unterbricht
  • Regulation der Kontraktionsstärke Rekrutierung motorischer Einheiten- Muskel besteht aus vielen Motorischen Einheiten, jeder motorische Einheiten angesprochen werden, desto stärker ist die Konteaktion (Einbeziehung mehrerer motorischer Einheiten wird als Rekrutierung bezeichnet) oder Steuerung über die Neuonale Impulsfrequenz- superpostion, Bei Beginn der Relaxation zu einem weiteren AP führt zur stärkeren Muskelverkürzung und zu einer größeren Kraftentwicklung unvollständigen Tetanischen Kontraktion: bei hohen Frequenzen kommt es zu keiner Relaxation mehr je höher die Frequenz des AP, desto stärker die Kontraktion 
  • Weiße Muskelfasern Typ 2 B Fasern oder phasische Fasern , sind auf schnelle Bewegungen spezialisiert, ermüden aber schnell hohe ATPase der Myosinköpfchen, viel LDH (ATP durch anaerobe Glykolyse) wenig Myoglobin = geringe Menge an Sauerstoffspeicherenzym wenig Mitochondrien
  • Rote Muskelfasern Typ 1 Fasern oder tonische Fasern kontrahieren langsamer als weiße Fasern, dafür ausdauernder (hauptsächlich aus aerobe Glykolyse) und wenig LDH Aktivität viele Mitochondrien viel Myoglobin 
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  • Kraftentwicklung quergestreifter und glatter Muskulatur ist gleich!
  • Unterschied zwischen quer gestreifter und glatter Muskulatur Calmodulin ist der Bindungsparnter für Ca in glatter Muskulatur 
  • Single Unit Zellen kontrahieren praktisch zeitgleich, da elektrische Erregung von Zelle zu Zelle ausgebreitet wird nicht direkt innerviert, sondern von chemischen Mediatoren gesteuert
  • Multi Unit Zellen werden innerviert und besitzen keine Gap junctions in großen Blutgefäßen und Bronchien  und in Mm.erectores pili
  • MLCK wird aktiviert über Ca Calmodulin Komplex MLCK erhöhet den Tonus glatter Muskulatur