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Biodiversität der Pflanzen (Fach) / Organisationstypen der Einzeller (Lektion)
- Das Blatt Blätter entstehen immer an Sprossen und dort an Nodien Blätter verzweigen sich nie, bilden also nie Seitenspross oder Blüten
- Blatt Merkmale Funktionen: Photosynthese & Transpiration Typische Anatomie: Cuticula, obere Epidermis, Palisadenparenchym, Schwammparenchym, untere Epidermis + Stomata Typischer Aufbau: Blattstiel, (Nebenblätter), Lamina (bei geteilten Blättern: Rhachis und Fiderblättchen) Form der Lamina: ungeteilt (ei-, schild, nadel-förmig)/ geteilt (fuß-, handförmig, gefiedert) Blattfolge: Abfolge versch. Blätter am Spross (Keimblätter, Primärblätter, Folgeblätter, Hochblätter, Niederblätter) Heterophyllie: Überganz zu anderen Blättern Anisophyllie: zwei Blattypen im gleichen Sprossabschnitt (meist groß und klein)
- Dikotyle (Zweikeimblättrige) allorhize Bewurzelung 2 KEimblätter Blatt (netzadrig) oft geteilt oder zusammengesetzt Perianth: 4-5 Kelchblätter (K), 4-5 Kronblätter (C) Androeceum: 2x5/4 Staubblätter Gynoeceum: 4/5 Fruchtknoten
- Monokotyle (Einkeimblättrige) sekundär homorrhize Bewurzelung 1 Keimblatt Blatt meist einfach streifig Leitbündelanordnung zerstreut Perigon: 2x3 Tepalen Androeceum: 2x3 Staubblätter Gynoeceum: 3 Fruchtknoten
- Prozess von Cycadeen zu Angiospermen Cycadeen: Spermatozoide, Megaprothallium mit Archegonien Koniferen: Pollenschlauch, MEgaprothallium mit Archegonien Gnetum: Pollenschlauch, Megaprothallium zum Embryosack reduziert Angiospermen: Samenanlage in Fruchtblatt eingeschlossen
- Embryosack (Megagametophyt) bestehend aus Eiapparat: 2x Synergiden, 1x Eizelle sekundärer Embryosackkern 3x Antipoden
- Befruchtung eines Megagametophyten Bestäubung durch Pollen Pollenkeimung: Spermakerne wandern über Pollenschlauch zum Embryosack Befruchtung: 1 Spermakern in die Eizelle, 1 Spermakern zum sekundären Embryosackkern → Zygote wird diploider Embryo, triploides sekundäres Endosperm wird gebildet Embryo und sekundäres Endosperm entwickeln sich, Nucellus wird aufgebraucht Integument wird zu Samenschale (Testa)
- verschiedene Arten der Selbstbestäubung Blumen bestäuben sich am Ende der Lebensdauer selbst, wenn keine Fremdbestäubung stattgefunden hat Blüten bestäuben sich kurz nach der Öffnung selbst, Antheren entleeren sich direkt auf die Narbe Blüten bestäuben sich selbst ohne sich zu öffnen (Kleistogamie)
- Vorteile Fremdbestäubung ermöglicht Neukombination von Allelen (heterozygote Nachkommen) erhöht bei einem Teil der Nachkommen "Fitness" (bessere Anpassung an abiotische Faktoren)
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