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Psychologie (Fach) / Fremdwörter Studium (Lektion)
?Teuflisch fremde Wörter verständlich übersetzt?
Diese Lektion wurde von Lilo19 erstellt.
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- fakultativ freiwillig, nicht zwingend, nicht verbindlich
- Paradigma Beispiel, Muster
- Disposition 1.Einteilung, Plan, Gliederung 2. (Uneingeschränkte) Verwendung, z.B. Die Gelder standen ihm zur vollständigen Disposition. 3. hinsichtlich einer künftigen Angelegenheit zu erledigende Sachen. 4. Empfänglichkeit für manche Krankheiten
- Intervention Eingreifung, Vermittlung
- Reduktionismus isolierte Betrachtung von Einzelelementen ohne ihre Verflechtung in einem Ganzen oder von einem Ganzen als einfacher Summe aus Einzelteilen unter Überbetonung der Einzelteile, von denen aua generalisiert wird.
- Idiosynkrasie Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten, an sich harmlose Stoffe und Reize, auch gegen Personen.
- Katatonie Schizophrenie mit Muskelkrämpfen und Wahnanfällen.
- Evaluation Beurteilung, Bewertung
- intendieren anstreben, beabsichtigen, planen
- empirisch aus Erfahrung gewonnen, auf Erfahrung beruhend
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- Imponderabilien unberechenbare Einflüsse und Hindernisse, z.B. Gefühls -und Stimmungsäußerungen
- Imponderabilien unberechenbare Einflüsse und Hindernisse, z.B. Gefühls -und Stimmungsäußerungen
- Imponderabilien unberechenbare Einflüsse und Hindernisse, z.B. Gefühls -und Stimmungsäußerungen
- Stupor Starrheit, Unbeweglichkeit
- Soziabilität soziables Wesen, Geselligkeit
- Elaborat 1. schriftliche Arbeit, Ausarbeitung 2. Machwerk, sorglos hergestellte, geistlose Arbeit
- generieren hervorbringen
- intrinsisch von lateinisch: intrinsecus - inwendigEnglisch: intrinsicDefinition Intrinsisch wird im medizinischen Sprachgebrauch unter anderem gleichbedeutend verwendet mit: im Inneren (z.B. einer Zelle) gelegeninnerhalbinnewohnendinnere(r,s)endogenvon innen kommendvon innen wirkendsiehe auch: extrinsisch
- Hedonie Lebensfreude, Lebenslust
- Metakognition Bei der Bearbeitung von Problemen laufen zwei Prozesse parallel zueinander ab: Auf der Ebene der Kognition befassen wir uns direkt mit Daten, Sachverhalten und Problemen. Auf der Ebene der Metakognition befassen wir uns sozusagen aus der Vogelperspektive mit diesen Denkvorgängen, wir planen, steuern und kontrollieren sie. Metakognition ist folglich Denken über Denken.Solche Prozesse laufen in der Regel eher unbemerkt, unreflektiert, also latent ab; ein wenig befriedigender Befund angesichts der Tatsache, dass gerade diese metakognitiven Zugriffe die wichtigsten und den Erfolg der Problemlösung in höchstem Maß beeinflussenden Prozesse darstellen. Diese theoretisch gut belegten Einsichten zur Wirkung von Metakognition lassen sich fruchtbringend für die Weiterbildung nutzen, wenn Teilnehmende ausdrücklich dazu angehalten werden, ihre kognitiven Prozesse, die sie zur konkreten Problemlösung einsetzen, permanent und bewusst anzuschauen, also metakognitiv zu begleiten.Mit einem bloßen Appell in diese Richtung ist es aber nicht getan. Lernende müssen sich Techniken aneignen können, die ihnen dazu verhelfen, diese metakognitiven Zugriffe bei jeder Art von Problemlösung zu aktivieren. KLASSIK hat daher ein metakognitives Training entwickelt, das die Techniken der Selbstbefragung, des paarweisen Problemlösens, des Lerntagebuchs, des Portfolios und der Variation von Lösungsqualität vermittelt. Diese Techniken werden während der Kursarbeit an jedem der dort behandelten problemhaltigen Inhalte permanent von den Teilnehmenden eingeübt und angewandt.Zur Erhöhung ihrer Wirksamkeit geschieht das meist in Form lauten Denkens. Dadurch ist ein hoher Grad an Explizitheit gegeben. Alle Teilnehmenden können genau verfolgen, wie der jeweils andere das Problem angeht, kann den Zugriff mit den eigenen Denkstrategien vergleichen und so ein hohes Maß an Reflexivität und Kontrolle über sie erlangen.
- Kausalattribuierung Die Kausalattribuierung oder Kausalattribution (oft kurz Attribuierung, Attribution) beschreibt den Vorgang der Ursachenzuschreibung des eigenen oder fremden Verhaltens. Die Kausalattribuierung ist eine alltägliche vom Menschen durchgeführte Handlung. Beobachtete Ereignisse werden dabei auf naiv psychologische und wissenschaftliche Art und Weise erkundet und auf eine mögliche Ursache zurückgeführt. Die Kausalattribuierung hat somit eine Strukturierungsfunktion, die den Ereignissen eine Bedeutung gibt, die Ursachen erklärt und dadurch versucht die Ereignisse vorhersehbar zu machen. Daher sind Kausalattribuierungen für menschliches Zusammenleben notwendig. Aus dem Bereich der Sozialpsychologie kommend finden sich viele Attributionstheorien, die diesen Vorgang genauer beschreiben
- Volition Volition bezeichnet in der Psychologie die bewusste, willentliche Umsetzung von Zielen und Motiven in Resultate (Ergebnisse) durch zielgerichtetes Handeln.
- Redundanz Unnötige Ausführlichkeit einer Information
- Heuristik LEXIKONHeurịstik[griechisch]die (methodische) Kunst der Wahrheitsfindung; Regeln, Hypothesen, versuchsweise Annahmen, die nur vorläufig, im Hinblick auf das zu Findende aufgestellt, nicht als tatsächlich und endgültig betrachtet werden. Zu den heuristischen Verfahren gehören Regeln, Vermutungen, Arbeitshypothesen, Analogien oder Gedankenexperimente, die der Auffindung neuer Erkenntnisse dienen, ohne deren Wahrheit mit letzter Bestimmtheit begründen zu können. Zur Lösung von Problemen der wissenschaftlichen Forschung können sowohl Gebote (positive Heuristik) wie Verbote (negative Heuristik) aufgestellt werden, deren heuristischer Wert sich nach den im Rahmen eines Forschungsprogramms erzielten Erfolgen bestimmt. In der Pädagogik vollzieht eine heuristische Unterrichtsmethode den Weg zu wissenschaftlichen Erkenntnissen nach, statt nur die innere Systematik eines Faches darzustellen. In jüngster Zeit befassen sich die Kognitionswissenschaft und die künstliche Intelligenz verstärkt mit Heuristik.
- Paradigma Beispiel , Muster
- Induktion 1.Ableitung allgemeiner Regeln aus Einzelfällen 2. Beweisführung in der Mathematik, die vom besonderen auf das allgemeine schliesst.
- Deduktion Ableitung des Einzelfalls aus dem Allgemeinen