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Psychopathologie Kinder-Jugend (Fach) / 4.2 Schlafstörungen (Lektion)

Prävalenz...

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  • Prävalenz: Schlafstörungen im Kindesalter - Betragen je nach Erhebungsart zwischen 25% und 42% - Einschalfprobelme  bei 9.9% der Schulanfänger bei 3-6% der Schulkinder Durchschalfprobelem bei 8% der Schulanfänger bei 3-6% der Schulkinder - Häufiges Symptom: 15-43% der Kinder im Vor- und Grundschulalter sind betroffenInternationaler Vergleich: Einschalfprobleme bei 7.3% der 5-6 Jährigen
  • Schlafstörungen führen zu psychischen Störungen: zB Externalisierenden Verhaltensweisen: agressives Verhalten, delinquentes Verhalten, Aufmerksamkeitsprobleme Verhaltensproblemen: Hyperaktivität (durch Widerstand ins bett zu gehen, unruiger schlaf, Schlafwandeln), empotionale Probleme (durch Einschalfschwierigkeiten, Tagesschläfrigkeit, Pavor nocturnus) 3fachn Risiko für Depresion, 4faches Risiko für geringere Lebensqualität, 5 faches Anstieg der mentalen Beeinträchtigung Schlafproblem mit 4 Jahren sagen verhaltens und emotionale Probleme in der Adoleszenz vorher Persistierende Schlafstörung Risiko für Anststörung
  • Psychische Störungen führen zu Schlafstörungen Ein u Durchschlafprobleme sind häufig Begleitsyntom bei ängstlichen, emotional belasteten, hyperkinetischen und sozial auffälligen Kindern u Jugendlichen häufig Begleitstörung vor oder währed emotionalen Störungen und vor oder währen Angststörungen Aufmerksamkeitsstörung in Kindheit führt häufig zu Schlafproblemen in der Adoleszenz
  • Wie hängen Schlafstörungen mit Suizidalität zusammen? Schlaf ist ein wesentlicher Einflussfaktor bei Suizidgedanken Jugendliche die Suizid begangen litten sig häufiger unter Schlafproblemen
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