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Qm (Fach) / Qm und Mangement (Lektion)

Qm und Mangement grundlagen

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  • DIN EN ISO DIN = Deutsches Institut für Normung EN = Europäische Norm ISO = Internationale Standard Organisation
  • 9000 er Reihe Beschreibung eines Qualitätsmanagmentsystem  
  • DIN EN ISO 9000 Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe (ISO 9000:2005) Begriffe zu Qualitätsmanagementsystemen in englischer, deutscher und französischer Sprache
  • DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen (ISO 9001:2008) Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System)
  • DIN EN ISO 9004 Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation – Ein Qualitätsmanagementansatz Effizienz des Qualitätsmanagementsystems
  • DIN EN ISO 19011 Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen Auditierung von QM- und Umweltmanagementsystemen
  • DIN EN ISO 17021 Auditierung von QM- und Umweltmanagementsystemen
  • CEN Europäisches Komitee für Normung
  • Absicht der Norm (Allgemeines) Sie gibt eine Struktur vor. Jeder kann diese Struktur individuell umsetzten Sie gibt ken einheitiches, strukturiertes oder einheitlich dokumentiertes QM-System vor
  • Deming "Deming Zyklus" PDCA Zyklus P= Plan (Planen) D= do (Ausführen) C= check (Überprüfen) A= act (Verbessern) findet sich in Qualitätssystem wieder KVP =kontinuierlicher Verbesserungsprozess
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  • M. Juran plante die sysematische Differenzierung des Qualitätssicherung in Form der Teilschritte   Qualitätsplanung Qualitätsregelung Qualitätsverbesserung   Erstmalige Sicht der Qualitätssicherung aus der Managementperspektive
  • E. Feigenbaum forciert den Gedanken der umfassenden Qualitätssicherung sein Konzept -Total Quality Control- starke Ausichrichtung auf Kundenbedürfnisse
  • Ischikawa Handlungsorientierte Ansätze Qualitätswerkzeuge sind sehr einfach, teilweise sehr anschauliche Methoden Qualitätszirkel Fehlersammelliste Diagramme Brainstorming   Ziel: Probleme zu analysieren, zu bewerten und zu reduzieren
  • Qualität Die Gesamtheit zugehöriger Merkmale einer Einheit, bezüglich ihrer Eignung, festgelegter und vorausgesetzter Erfordernisse zu erfüllen Qualität ist, wenn meine Erwartungen erfüllt werden
  • Qualitätsmanagementsystem (QMS) System für die festelgeung der Qualitätspolitik und von Qualitätszielen sowie zum Erreichen dieser Ziele
  • Effizienz Verhältnis zwischen dem erzielten Ergebnis und den eingesetzten Mitteln
  • Prozess System von Tätigkeiten, das Eingaben mit Hilfe von Mitteln in Ergebnisse umwandeln Eingaben fpr den Prozess sind üblicherweise Ergebnisse anderer Prozesse Prozesse in einer Oragnisation sind üblicherweise geplant, werden unter beherrschten Bedingungen durchgeführt und Mehrwert zu schaffen
  • Produkt Das Ergebnis eines Prozesses 4 anerkannte übergeordnete Produktkategorien Hardware Software Dienstleistungen Verfahrenstechnische Produkte
  • Verifizieren Bestätigung und Bereitstellung eines Nachweises, dass festgelegte Forderungen erfüllt worden sind
  • Validieren Bestätigung und Bereitstellung eines Nachweises, das die Forderungen für einen bestimmten beabsichtigten Gebrauch oder eine bestimmte beabsichtigte Anwendung erfüllt sind
  • Qualitätsmanagement Aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zur Leitung und Lenkung einer Oragnisation bezüglich der Qualität
  • Was versteht man unter Job enlargement? Durch Aufgabenerweiterung soll primär der Monotonie und der einseitigen Belastung mit den sich daraus ergebenden Ermüdungserscheinungen entgegengewirkt werden Der Arbeitszyklus wird sinnvoll mit strukturell ähnlichen Arbeitsaufgaben verlängert wodurch sich ein ganzheitlicher Produktionsprozess ergibt
  • Was versteht man unter Job enrichment Der individuelle Entscheidungs und Kontrollspielraum wird vergrößert Diese Form der Arbeitsinhaltsvergrößerung gilt als die wichtigste Methode, da sie zu einer erweiteren Autonomie führt persönliche Erfolgserlebnisse durch die Arbeit sind so eher möglich Beitrag des Mitarbeiters zum erfolg ist leichter zuzuordnen und nach aussen sichtbar Die erhöhte Leistungsbereitschaft und Qualifikation führt zu einer größeren Arbeitsplatzsicherheit welche wiederum das allgemeine Sicherheitsbedürfnis befriedigt
  • Was versteht man unter Job rotation Bildungsmethode zur Erweiterung der fachlichen Kompetenz kann in allen Bereichen der betrieblichen Praxis eingesetzt werden Höhere Motivationswirkung durch Aufwertung der Stellung Springereinsatz ist eine besondere Form der Job rotation, sie dienen der Flexibilisierung von Arbeitssystemen
  • Was sind teilautonome Arbeitsgruppen? der kollektive Entscheidungs und Kontrollspielraum sowie die Autonomie der an einem geschlossenen Arbeitsprozess beteiligten Gruppe wird vergrößert weitreichenste Form der Arbeitsinhaltsvergrößerung Miest fungiert der Meister als Koordinator für übergreifende Aufgaben- Hauptvorteil ist die soziale Interaktion innerhalb der Gruppe Soziale Bindungen durch erhöhte Kommunikation und Zusammengehörigkeitsgefühle wrken sich vorteilhaft auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Betriebsklima aus Kritisch zu betrachten sind der Gruppendruck und die gruppeninternen Machtdifferenzierung
  • Wie kommt man an ein Bedürfnisprofil des Mitarbeiters persönliches Gespräch mit dem unmittelbaren Vorgesetzten Bedürfnisprofil kann nicht in Messwerten ausgedrückt werden kann nur ergänzend bei der Personaleinsatzplanung berücksichtigt werden
  • Was macht eine optimale Personaleinsatzplannung aus Damit die Planung des Personaleinsatzes effektiv gestaltet werden, bedarf sie bestimmteer organisatorischer Vorraussetzungen  Aufbau und Ablauforganisation Informationen über die Arbeitsplätze und deren Anforderungen Arbeitsanalyse Schulung und Qualifikation Informationen über die Arbeitnehmer und ihre Fähigkeiten Personalbeurteilung, Personalunterlagen und -karteien Ist und Sollmotive der Arbeitskräfte Bedürfnisse der Arbeitskräfte Personalbefragung Übereinstimmung = effektiver Personaleinsatz   
  • Wie definiert sich das Leistungsverhalten eines Aufgabenträgers Im wesentlichem wird das Leistungsverhalten determiniert von den Leistungsbedingungen dem Leistungsvermögen der Leistungsfähigkeit der Leistungsdisposition der Leistungsbereitschaft
  • Was versteht man unter Leistungsfähigkeit umfang in dem ein mitarbeiter bereit ist, sein Leistungsvermögen in der Unternehmung zur Verfügung zu stellen
  • Was versteht man unter Leistungsvermögen AUßmas in dem der Mitarbeiter Arbeitsleistungen erbringen kann. Es wird unterteilt in Leistungsfähigheit (theoretisch max. Kapazität) Leistungsdisposition (Anteil der Leistungsfähigkeit die aufgrund der tagesrythmik, des Gesundheitsstandes, der Ermüdung und Erholung etc. abgegeben werden kann
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  • Welche Displizinen unterscheidet die Arbeitsplatzgestaltung Anthropometrie (Lehre von durchschnittlichen menschlichen Körpermaßen und Bewegungsbereichen) Physiologie (Beansprachung des Körpers durch körperliche und geistige Belastungen) Psychologie (Erforschung der Wirkung von Umwelteinflüßen und der Aufgabengestaltung auf dieLeistungsbereitschaft des Mitarbeiters steht im Mittelpunkt) Technologie (Gestaltung der Arbeitsinhalte im Hinblick auf die größtmögliche Wirtschaftlichkeit) Sicherheit (Sicherheitstechnische Maßnahmen, die dem Schutz des Menschen bei der Arbeit dienen)
  • Ziel der Personalentwicklung Unternehmensbezogene Ziele Die Mitarbeiter sollen lernen, in Situationen flexibel zu agieren und zu reagieren Die Mitarbeiter sollen mit ihren fachlichen und pers. Fähigkeiten aufgabengerechte eingesetz werden Die Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter soll gesteigert werden Die Leistungsreserven der Mitarbeiter sollen genutzt werden Mitarbeiterbezogene Ziele
  • Bereiche der Personalentwicklung Fachliche Kompetenz Soziale Kompetenz Methodische Kompetenz Strategische Kompetenz
  • Was versteht man unter Fachlicher Kompetenz Fachwissen des Mitarbeiters Fähigkeiten und Fertigkeiten eines bestimmten Aufgabengebietes
  • Was ist soziale Kompetenz Wichtige Vorrausetzung für den Erfolg des Mitarbeiters in der Organisation Beherschen von Team und Gruppenarbeitsregeln Erlernen von sozialen Fähigkeiten Soziale Qualifikation wird zunehmend auch von Sachbearbeitern oder den Arbeitern in der Produktion verlangt 
  • Was sind Methodische Kompetenz beinhaltet Arbeits und Managementmethoden die die Mitarbeiter befähigen ihre fachlichen Potenziale zu nutzen und sich selbst zu organisieren Planungsmethoden Innovationsmethoden Entscheidungsmethoden Oragnisationsmethoden Methoden der Strategieplanung
  • Methoden der Personalentwicklung "on the job" Planmäßige Unterweisung Anleitung und Beratung durch den Vorgesetzten Job rotation Übertragung begrenzter Verantwortung Übertragung von Sonderaufgaben Multiple Mangement Trainee Programm Einführungsprogramme
  • Methoden der Bildung "off the job" Programmierte Unterweisung Vorlesungsmethode Konferenzmethode Fallstudien Planspiele Gruppendynamische Methoden Assesment Center Bildungsurlaub
  • Was gehört zur Handlungskompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz PErsönlichkeitskompetenz
  • Was ist strategische Kompetenz wird sichtbar als visionäres Denken Gespür für Entwicklungen vernetztes Denken konzeptionelle fähigkeiten analytische Fähigkeiten
  • Merkmale eines Assesment Centers Methodenvielfalt Instrummente der betrieblichen Eignungsdiagnostik Mefachbeurteilung Jeder Teilnejhmer wird durch viele Beobachter beurteilt Verhaltensorientierung Übungen durchführen die verhalten beobachtbar machen Anforderungsbezogenheit Trennung von Beobachtung und Bewertung Einsatz trainierter Beobachter
  • Phasen eines Vorstellungsgesprächs kennenlernen private Situation des Bewerbers Bildungsgang berufliche Entwicklung Vorstellung unternehmen Vertragsverhandlungen Gesprächsabschluss
  • Vor und Nachteile der Internetrekrutierung für den Bewerber Vorteile Kostenloser Zugriff auf Stellenanzeigen Zeitersparnis Einfachheit durch Suchroutine Nachteile Eingeschränktes Angebot erhöhte Informationsflut Internetzugang erforderlich
  • Vor und Nachteile der Internetrekrutierung für Unternehmen Vorteile Erschliessung neuer Bewerbergruppen Imagegewinn in der Öffentlichkeit Kontaktaufnahme per Mail zum Bewerber Nachteile Stellen müssen doppelt ausgeschrieben werden (online und Print) Unklare Erfolgsaussichten Flut an Bewerbungen
  • Wege externer Personalbeschaffung Passive Personalbeschaffung Arbeitsagentur Eigenbewerbung Bewerberkartei Personalleasing Aktive Personalbeschaffung Stellenanzeigen Nutzung neuer Kommunikationsmittel College Recruiting Personalberater Öffentlichkeitsarbeit
  • Wege internen Personalbeschaffung ohne Personalbewegung Mehrarbeit Überstunden Urlaubsverschiebung Einarbeitung und Umschulung Mit Personalbewegung Versetzung durch Weisung Stellenclearing Innerbetrieblice Stellenauschreibung Personalentwicklung
  • Vor und Nachteile der internen Personalbeschaffung Vorteile Eröffnung von Aufstiegschancen niedrige Beschaffungskosten Betriebskenntnis Schnellere Besetzungsmöglichkeit Transparente Personalpolitik Nachteile Weniger Auswahlmöglichkeiten Mögliche Betriebsblindheit Enttäuschung bei Kollegen Versetzung löst Bedarf nicht
  • Vor und Nachteile der externen PErsonalbeschaffung Vorteile Breite AUswahlmöglichkeit Neue Impulse leichter anerkannt löst Bedarf direkt Nachteile hohe Bescahffungskosten Negative Auswirkung auf das Betriebsklima Höheres Risiko durch Probezeit Keine Betriebkenntnis
  • Einflussfaktoren auf den Personalbestand Autonome Personalveränderungen (kaum beeinflussbar) Zugänge unbezahlt beurlaubte Mitarbeiter Abgänge Kündigung Todesfälle Pensionierung Innitiierte Personalveränderung (beeinflussbar) Zugänge Übernahme aus Ausbildungsverhältns Abgänge Entlassung Abstellung zu Fortbildungsmaßnahmen
  • Nennen Sie Personalbemessungsmethoden Work-Factor-Analyse Methods-Time-Measurment-Analyse Multimomentverfahren