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Sozialpsychologie (Fach) / Personenwahrnehmung (Lektion)

Grundlagen

Diese Lektion wurde von flauschig erstellt.

Lektion lernen

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  • Rohmaterial Physisches Erscheinungsbild"Was schön ist, ist auch gut."Attraktivität ist bester Prädiktor für Sympathie und Zufriedenheit in Dating-Studie (Walster et al., 1966).Attraktive Angeklagte erhalten mildere Strafen (Stewart, 1980).Auch andere Merkmale als Schönheit: z.B. Todorov et al. (2005): Kurze Darbietung der Gesichter von unbekannten polit. KandidatInnen – "Wer ist kompetenter?" Antwort ist guter Prädiktor für tatsächlichen Wahlerfolg
  • Nonverbale cues Körpersignale und Gesichtsausdruck (Lügendetektor) unter Ablenkung manchmal zutreffender
  • Effekt von Vertrautheit macht sympatischer auch wenn keine Interaktion
  • persönliche Umgebung Schluss auf Persönlichkeit
  • Welche cues erregen Aufmerksamkeit? Augenfälligkeit Kontrast Kontext
  • Wie werden cues interpretiert? Rückgriff auf gespeichertes Wissen (Assoziationen)
  • Assoziationen gelernte kognitive Verbindungen (automatisch)
  • mehrdeutige cues Einflussfaktoren kognitive Zugänglichkeit ist wichtig Stimmung Erwartung Situation
  • Priming Experiment mit Ergebnis erhöhte Zugänglichkeit durch kurz zurückliegende Aktivierung mehrdeutige Personenbeschreibungen (Donald) lesen, kann positiv oder negativ bewertet werden durch Wahl vorgegebener Adjektive zuvor Priming: entweder positive oder negative Adjektive in Geschichte verpackt, allerdings auch nicht anwendbare Positive und Negative (4 Bedingungen) Ergebnis: Priming beeinflusst soziale Urteile, wenn die dadurch zugänglichen Kategorien auf die Urteilsaufgabe anwendbar sind. funktioniert auch subliminal (ohne bewußte Wahrnehmung)
  • korrespondierende Schlussfolgerung Wann gerechtfertigt? direkter Schluss vom beobachteten Verhalten auf Eigenschaft (=Disposition) zB finsterer Gesichtsausdruck = aggressive Person Person hat freie Entscheidung unerwartetem und atypischem Verhalten Verhalten hat wenige spezifische Effekte
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  • Korrespondenzverzerrungen Abhängig von (im Ausmaß)? fundamentaler Attributionsfehler Aufmerksamkeitsfokus kulturellen Einflüssen