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Organisationspsychologie (Fach) / Organisation als Führungsrahmen (Lektion)
Was ist Führung , was tun führungskräfte, tragen mitarbeiter zum führungserfolg bei
Diese Lektion wurde von Tess erstellt.
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- Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie Entscheidungsverhalten in Organisationen als Ausgangspinkt des Verständnisses sozialer systeme.
- Organisationskonzept der Verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungstheorie Formale Organisationen als System bewusst koordinierter Handlungen. Organisationen sind von eigenen Überlebensbedürfnissen und Zielen gesteuert. unpersönliche Handlungssysteme: Mitglieder handeln nicht nach eigenen Zielen sondern nach Gesichtspunkten der Organisation. Menschen sind nicht bestandteil dieses Systems: Organisation bleibt bestehen wenn Teilnehmer wechseln. Teilnehmer einer Organisation: Alle die koordinierte Beiträge zum Organisationsbestand leisten und dafür Gegenleistungen erhalten ( Kunden, Aktionäre)
- Schwerpunkte der verhaltens-wissenschafltichen Entscheidungstheorie Enscheidungen IN Organisationen: Entscheidungen die von Organisationalen Mechanismen gesteuert werden und die Erfüllung der Ziele einer Organisation anstreben. Zentrale Frage: Wie können individuuen mit begrenzert informationsverarbeitungskapatzität unter Unsicherheit rationale Organisationsentscheidungen treffen ? Konzept der begrenzen Rationalität ( bounded rationality ) Teilnahme-und Beitragentscheidungen: Entscheidungen von Individuuen sich einer Organisation anzuschließen und in ihrem Sinne zu handeln. Zentrale Frage: Unter welchen Bedingungen sind Mitglieder motiviert für Organisationsfortbestand Beiträge zu bringen Gleichgewicht von Beiträgen und Anreizen
- Entscheidungen in Organisationen Wie treffen Menschen Entscheidungen ? Vorraussetzung für Entscheidungen : kennen aller Entscheidungsalternativen Alternativen wird auf Folge bewertet Alternative gewählt mit besten Zielerfüllungsgrad Grenzen der Rationalität in realen Entscheidungssituationen: Unvollständigkeit des Wissens über Bedingungen und Konsequenzen von Alternativen Schwierigkeit der Bewertung zukünfitger Ereignisse Begrenze Auswahl an Entscheidungsalternativen Begrenze Rationalität = grenzen der Informationsaufnahme und verbeitung verhindern dass menschen rationale entscheidugen treffen können
- Entscheidungregeln Entscheidungsregeln um Überforderung zu vermeiden: Definition der Situation - Selektive Wahrnehmung : Entscheidungen bassieren auf subjektiver, vereinfachter Situationsbeschreibung Satisficing- Befriedigende statt optimale Lösung : Erste brauchbare Alternative die dem Entscheider genügt wird gewählt. Statt alle zu bewerten Habituelles Verhalten- Genwonheit : Bei Routineentscheidungen wird Verhalten gezeigt das ohne reflektiertes Nachdenken ausgeführt wurde
- Garbage-Can-Modell Wie werden unter Unsicherheit Entscheidungen getroffen ? Zum Entscheidungsprozess gehören einige Elemente : Probleme, Entscheidungsgelegenheiten, Lösungen und Teilnehmer. - sie sind nicht fest miteinander verknüpft Kopplung der Elemente hängt vom Kontext und zeitlichen Verlauf des Entscheidungsprozess ab
- Organisatorische Einflüsse auf Entscheidungen Organisation hilft Komplexität und Unsicherheit zu reduzieren : Arbeitsteilung Standartisierte Programme und Verfahren Kommunikation Herrschaft und Indoktrination
- Teilnahme und Beitragsentscheidungen Was motiviert Menschen dazu, sich dauerhaft in Organisationen zu engagieren ? Organisationen motivieren durch Anreize Individuen leisten durch Teilnahme Beiträge Aus Beiträgen schöpft Organisation Vergütung die sie Teilnehmern als Anreiz bietet Individuen leisten so lange Beitrag wie es gebotene Anreize mindestens gleich groß als ihre Beiträge wahrnimmt Organisationen befinden sich solange im Gleichgewicht wie Beiträge ausreichen viele Anreize zu schaffen Überlebensfähigkeit einer Organisation besteht darin, Balance von Befriedigung und Belastung bei den Teilnehmern zu erhalten.
- Herrschaft Herrschaftsbeziehung ist eine wichtige Rolle damit Teilnehmer erwartete Beiträge leisten: Herrschaft: Herrschaftsbeziehungen liegen vor wenn Person aktzeptiert, dass andere über ihr Handeln entscheiden , unabhängig ob sie diese Entscheidung für angemessen halten Mit Teilnahmeentscheidung = aktzeptanz der Herrschaft des Vorgesetzten
- Leistungsmotivation Herrschaftscharackter des Beschäftigungsverhältnisses reicht nicfht aus um Leistungsbereitschaft dauerhaft aufrecht zu erhalten Organisationen sind abhängig von dem selbständigen Interesse der Mitarbeiter im Sinne der Organisation zu Handeln. Einflussmechanismen der Organisation: Wissen schaffen durch Schulungen Identifikationspotential schaffen ( Führungskräfte )
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- Führung Enger Führungsbegriff : Gruppenphänomen, das interaktion zwischen zwei oder mehreren Personen einschließt, gekennzeichnet durch intentionale soziale Einflussnahme um durch Kommunikationsprozesse Zeile zuerreichen.
- Eigentschaftstheorie von Führung Welche Eingenschaften braucht eine Führungsrkraft um erfolgreich zu sein ? Führungsperson ----> Führungserfolg Entwicklung Eigenschaftslisten : Intelligenz, Energie, Erziehung , Selbstvertrauen
- Kritik an der Eigenschaftstheorie Beliebigkeit der ausgewählten Eigenschaften und Erfolgskriterin geringe empirische Befunde fraglichkeit der zeitlichen und situatioven Stabilität vernachlässigkeit wichtiger Wirkfaktoren und Wechselwirkung Betrachtung von Verhalten als zentrale mediierende Variable Führungsperson---->Führungsverhalten----> Führungserfolg
- Verhaltensorientierte Führungstheorie fokusiert sich auf interatkion zwischen Führungskraft und Geführten Führungsverhalten = Beobachtbare Verhaltensweise in einer bestimmten Situation Führungsstil = zeitlich und situativ stabiles Verhaltensmuster
- Die Ohio-Studien Anliegen= Beschreibung und Messung beobachtbaren Führunsverhaltens Bestimmung der Wirkung von Führungsverhalten auf verschiedene Erfolgskriterien Ergebnisse= Führungspersonen lassen sich unterscheiden inwie weit sie ihr Verhalten an Arbeits-und Organisationsanforderungen o. Berdürfnissen der Mitarbeiter ausrichten
- Situativer Führungsansatz Zentrale Annahme: Führungsstile lassen sich anhand der zwei Grund-Dimensionen Aufgabenorientiertheit und Mitarbeiterorientiertheit beschreiben Effektivität der Führungsstile abhängig vom Reifegrad der Mitarbeiter Arbeitsbezogene Reife Psychologische Reife Führungsperson---->Führungsverhalten----->Führungserfolg ----------------------------Führungssituation ---------------------------
- Aktuelle Führungsstilkonzepte Übereinstimmung zwischen Werten und Verhalten : Authentische Führung Berücksichtigung moralischer Werte: Ethische Führung Konsequenzen des Führungsverhalten: Destruktive Führung Aktivität der Führungskraft: Transformationale Führung Stärkere berücksichtigung der Wahrnehmung der Mitarbeiter