190

Allgemeine Psychologie 1 (Fach) / Allgemeine Psychologie 1b (Lektion)

Wiederholung der wichtigsten Inhalte und Fachbegriffe

Diese Lektion wurde von sikasika erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Ein Skill ist eine _ Prozudur, die duch große Erfahrung immer _ abläuft hochoptimierte automatischer
  • Vorteils der automatisierten Routine bei Skills - - - - Standartprobleme werden mit hoher Sicherheit erfolgreich bearbeitet schnelle Ausführung wenig kognitiver Aufwand an Zeit und Energie erhöhtes Potential für zusätzliche Aktionen
  • Problamatisch bei Skills ist, dass die Skilled person duch___. Es treten _ auf Automatisierung die bewusste Kontrolle verliert  charakteristische Fehler
  • _ sind immerwährend gleiche Routinehandlungen. Es sind kaum Abweichungen möglich geschlossene
  • Bei _ ist das generelle Muster immer sehr ähnlich, es kann jedoch starke Abweichungen im speziellen Fall geben offenen Skills
  • Man unterscheidet 2 Arten von Skills geschlossene Skills: immer gleich, kaum Abweichungen offene Skills: generelles Muster, Abweichung im speziellen Fall
  • Bei _ Skills kann man _ durchführen gut eingespielten Parallelhandlungen
  • Fills und Posner formulierten 1967 ein Modell wie Skills entstehen: Das 3-Stufenmodell der Aneignung von Skills
  • Die erste Stufe des 3-Stufenmodells der Aneignung von Skills ist die _. Dabei wird durch_ ein _ entwickelt. kognitive Stufe mentale Repräsentation motorisches Programm
  • Bei der zweiten Stufe zur Aneignung von Skills, der _, sind _ bereits voll entwickelt, die Subtasks sind aber noch nicht _. assoziativen Stufe Motorprogramme fluent
  • Anzeige
  • Die _ ist eine Zwischenstufe bei der Aneignung von Skills. _ sind dabei noch nicht fluent. _ aber bereits voll entwickelt Subtasks Motorprogramme
  • Die Endstufe bei der Aneignung von Skills ist die _. Dabei vertraut man weniger auf die _ Rückmeldungen als auf die _ Rückmeldungen. Hier unterscheidet man drei Bereichte: _ _ _ autonome Stufe direkten visuellen somatosensorischen propriozeptiv /Haut und Tastsinn) Kinästhetisch (Lage der Körperteile zueinander) vertibulär (Gleichgewicht)
  • _ ist nötig zum Erreichen der autonomen Stufe. Handlungen unterliegen jetzt hauptsächlich _ Kontrolle. Praxis automatischer
  • Wissen über Skills ist auf der autonomen Stufe meist _ implizit
  • Bei der autonomen Stufe verden die _ mit _ verglichen und die Routine effektiv optimiert Direkten Erfahrungen bereits gemachten Erfahrungen
  • Sehr geschickte, typische Handgriffe zu hundertfach praktizierten Handlungsschemata sind ein beispiel für_ die autonome Stufe
  • Wickens (1992) sieht Skills als _ eine Stufenabfolge von vier Einzelprozessen
  • Laut Wickens ist bei Skills _ auf allen vier Stufen möglich Kompetition
  • Durch die Stufeneinteilung von Tasks sind _ auf genauen Stufen lozierbar Interferenzen
  • Laut Wickens sind _ Tasks besonders problematisch, da sie _ multimodale auf verschiedenen Ebenen interferieren
  • Bei anspruchsvollen, komplexen und kompetitierenden Tasks sollten potentiell interferierende Infos _ in verschiedenen Modalitäten präsentiert werden
  • Wickens Modell von Tasks impliziert _ geteilte Aufmerksamkeit
  • Wickens: Durch Stufenaufteilung sond Interferenzen zweier Tasks _ auf genauen Stufen lozierbar
  • Allport et al, 1972, untersuchten Interferenzeffekte zweier Tasks auf der Inputebene. Sie benutzten dabei das _ Shadowing-Paradigma
  • Allport et al. untersuchten _ zweier Tasks auf der _-Ebene Interferenzeffekte Input
  • Nenne die vier Ebenen von Tasks - - - - sensorischer Speicher Kurzzeitgedächtnis mentale Prozelle Output
  • Bei Interferenzen auf der Outputebene kommt es zu Teilung der verbalen/motorischen Ressourcen
  • Das Eintippen einer Telefonnummer beim Autofahren führt zu Kompetition auf _ und _ manueller Ebene Ebene der Motorprogramme
  • Automatische Prozesse sind - - - - schnell "instinktiv" unabsichtlich interferieren kaum mit anderen Tasks
  • _ ist das Gegenkonzept zu automatischen Prozessen kontrollierte Prozesse
  • Anzeige
  • Bei Shiffrin und Schneider entspricht die Konsistenzbedingung dem _ automatischen Prozess
  • Bei Shiffrin und Schneider entspricht die Variationsbedingung dem _ kontrollierten Prozess
  • Shiffrin und Schneider: _ Trials sind schneller als _ Trials positive negative
  • Shiffrin und Schneider formulierten das _ Konzept des automatischen Prozesses
  • Yerks und Dodson untersuchten den Zusammenhang zwischen Arousal und _ Performanz
  • Laut Yerkes und Dodson ist _ ein Einflussfaktor auf das _ Arousal Umgebung kortikale
  • Laut Yerkes und Dodson gibt es einen _ zwischen Arousal und Performanz parabolischen Zusammenhang
  • Bei Yerkes und Doson wird die Postion der Parable auf der x-Achse duch _ bestimmt die Schwierigkeit
  • _ ist optimal für Leistung (Yerkes und Dodson) mittleres Aktivitätsniveau
  • Nach neueren mutlidimensionalen Angsttheorien gibt es Einflüsse auf drei Ebenen - - - somatische Ebene kognitive Ebene Selbstvertrauensebene
  • _ sind inappropriate Handlungen Fehlhandlungen mistakes
  • _ beruhen z.B. auf der falschen Interpretation einer Situation Fehlhandlungen mistakes
  • Fehlhandlungen sind _ Handlungen inappropriate
  • Fehler sind _ Handlungen appropriate
  • _ sind appropriate Handlungen, die irgendwann innerhalb der Ausführung fehlerhaft werden. Fehler errors
  • Man unterscheidet 2 Arten von Fehlern - - Fehler per se Lapsus
  • Drei Arten von Lapsus Lapsus Calami : Schreibfehler Lapusus Linguae : Sprechfehler Lapsus MEmoriae : Gedächtnisfehler
  • Laut Reason er al gibt es eine dritte Fehlerklasse: _ Verstöße violations
  • Unter Verstößen versteht man _ Abweichungen von normalen, gesetzeskonformen Handlen
  • Abweichungen von normalen, gesetzeskonformen Handeln nennt man_ Verstöße Violations