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Allgemeine Psychologie 1 (Fach) / Allgemeine Psychologie 1b (Lektion)
Wiederholung der wichtigsten Inhalte und Fachbegriffe
Diese Lektion wurde von sikasika erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Ein Skill ist eine _ Prozudur, die duch große Erfahrung immer _ abläuft hochoptimierte automatischer
- Vorteils der automatisierten Routine bei Skills - - - - Standartprobleme werden mit hoher Sicherheit erfolgreich bearbeitet schnelle Ausführung wenig kognitiver Aufwand an Zeit und Energie erhöhtes Potential für zusätzliche Aktionen
- Problamatisch bei Skills ist, dass die Skilled person duch___. Es treten _ auf Automatisierung die bewusste Kontrolle verliert charakteristische Fehler
- _ sind immerwährend gleiche Routinehandlungen. Es sind kaum Abweichungen möglich geschlossene
- Bei _ ist das generelle Muster immer sehr ähnlich, es kann jedoch starke Abweichungen im speziellen Fall geben offenen Skills
- Man unterscheidet 2 Arten von Skills geschlossene Skills: immer gleich, kaum Abweichungen offene Skills: generelles Muster, Abweichung im speziellen Fall
- Bei _ Skills kann man _ durchführen gut eingespielten Parallelhandlungen
- Fills und Posner formulierten 1967 ein Modell wie Skills entstehen: Das 3-Stufenmodell der Aneignung von Skills
- Die erste Stufe des 3-Stufenmodells der Aneignung von Skills ist die _. Dabei wird durch_ ein _ entwickelt. kognitive Stufe mentale Repräsentation motorisches Programm
- Bei der zweiten Stufe zur Aneignung von Skills, der _, sind _ bereits voll entwickelt, die Subtasks sind aber noch nicht _. assoziativen Stufe Motorprogramme fluent
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- Die _ ist eine Zwischenstufe bei der Aneignung von Skills. _ sind dabei noch nicht fluent. _ aber bereits voll entwickelt Subtasks Motorprogramme
- Die Endstufe bei der Aneignung von Skills ist die _. Dabei vertraut man weniger auf die _ Rückmeldungen als auf die _ Rückmeldungen. Hier unterscheidet man drei Bereichte: _ _ _ autonome Stufe direkten visuellen somatosensorischen propriozeptiv /Haut und Tastsinn) Kinästhetisch (Lage der Körperteile zueinander) vertibulär (Gleichgewicht)
- _ ist nötig zum Erreichen der autonomen Stufe. Handlungen unterliegen jetzt hauptsächlich _ Kontrolle. Praxis automatischer
- Wissen über Skills ist auf der autonomen Stufe meist _ implizit
- Bei der autonomen Stufe verden die _ mit _ verglichen und die Routine effektiv optimiert Direkten Erfahrungen bereits gemachten Erfahrungen
- Sehr geschickte, typische Handgriffe zu hundertfach praktizierten Handlungsschemata sind ein beispiel für_ die autonome Stufe
- Wickens (1992) sieht Skills als _ eine Stufenabfolge von vier Einzelprozessen
- Laut Wickens ist bei Skills _ auf allen vier Stufen möglich Kompetition
- Durch die Stufeneinteilung von Tasks sind _ auf genauen Stufen lozierbar Interferenzen
- Laut Wickens sind _ Tasks besonders problematisch, da sie _ multimodale auf verschiedenen Ebenen interferieren
- Bei anspruchsvollen, komplexen und kompetitierenden Tasks sollten potentiell interferierende Infos _ in verschiedenen Modalitäten präsentiert werden
- Wickens Modell von Tasks impliziert _ geteilte Aufmerksamkeit
- Wickens: Durch Stufenaufteilung sond Interferenzen zweier Tasks _ auf genauen Stufen lozierbar
- Allport et al, 1972, untersuchten Interferenzeffekte zweier Tasks auf der Inputebene. Sie benutzten dabei das _ Shadowing-Paradigma
- Allport et al. untersuchten _ zweier Tasks auf der _-Ebene Interferenzeffekte Input
- Nenne die vier Ebenen von Tasks - - - - sensorischer Speicher Kurzzeitgedächtnis mentale Prozelle Output
- Bei Interferenzen auf der Outputebene kommt es zu Teilung der verbalen/motorischen Ressourcen
- Das Eintippen einer Telefonnummer beim Autofahren führt zu Kompetition auf _ und _ manueller Ebene Ebene der Motorprogramme
- Automatische Prozesse sind - - - - schnell "instinktiv" unabsichtlich interferieren kaum mit anderen Tasks
- _ ist das Gegenkonzept zu automatischen Prozessen kontrollierte Prozesse
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- Bei Shiffrin und Schneider entspricht die Konsistenzbedingung dem _ automatischen Prozess
- Bei Shiffrin und Schneider entspricht die Variationsbedingung dem _ kontrollierten Prozess
- Shiffrin und Schneider: _ Trials sind schneller als _ Trials positive negative
- Shiffrin und Schneider formulierten das _ Konzept des automatischen Prozesses
- Yerks und Dodson untersuchten den Zusammenhang zwischen Arousal und _ Performanz
- Laut Yerkes und Dodson ist _ ein Einflussfaktor auf das _ Arousal Umgebung kortikale
- Laut Yerkes und Dodson gibt es einen _ zwischen Arousal und Performanz parabolischen Zusammenhang
- Bei Yerkes und Doson wird die Postion der Parable auf der x-Achse duch _ bestimmt die Schwierigkeit
- _ ist optimal für Leistung (Yerkes und Dodson) mittleres Aktivitätsniveau
- Nach neueren mutlidimensionalen Angsttheorien gibt es Einflüsse auf drei Ebenen - - - somatische Ebene kognitive Ebene Selbstvertrauensebene
- _ sind inappropriate Handlungen Fehlhandlungen mistakes
- _ beruhen z.B. auf der falschen Interpretation einer Situation Fehlhandlungen mistakes
- Fehlhandlungen sind _ Handlungen inappropriate
- Fehler sind _ Handlungen appropriate
- _ sind appropriate Handlungen, die irgendwann innerhalb der Ausführung fehlerhaft werden. Fehler errors
- Man unterscheidet 2 Arten von Fehlern - - Fehler per se Lapsus
- Drei Arten von Lapsus Lapsus Calami : Schreibfehler Lapusus Linguae : Sprechfehler Lapsus MEmoriae : Gedächtnisfehler
- Laut Reason er al gibt es eine dritte Fehlerklasse: _ Verstöße violations
- Unter Verstößen versteht man _ Abweichungen von normalen, gesetzeskonformen Handlen
- Abweichungen von normalen, gesetzeskonformen Handeln nennt man_ Verstöße Violations