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Gewässergütewirtschaft (Fach) / Gewässergüte 1 und 2 (Lektion)

Gewässergüte 1 und 2

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  • Erläutern Sie den Begriff „Saprobionten“. Saprobionten: Pflanzen oder Tiere, die bei bestimmten Milieubedingungen in einem Gewässer vorkommen(z.B. Konzentration des Sauerstoffs, Höhe der Verunreinigung mit organischen Stoffen) Saprobionten = Leitorganismen/Bioindikatoren
  • Erläutern Sie den Begriff „Trophie“. Wozu dient das Trophiesystem? Intensität der Primärproduktion (Produktion organischer Stoffe durch die Photosynthese) Kennzeichnung durch Biomasse/Umsatz der autotrophen Organismen. Dient der Beurteilung der Gewässergüte stehender Gewässer.
  • Welche Qualitätskomponenten werden zur Einstufung des ökologischen Zustandes eines Gewässers herangezogen? Biologische (Primärkomponenten) Unterstützende (Sekundärkomponenten): hydromorphologische, chemische und physikalisch-chemische zur Unterstützung der biologischen Komponenten Spezifische Schadstoffe
  • Erläutern Sie die biologischen Qualitätskomponenten zur Einstufung der Gewässergüte von Fließgewässern Phytoplankton: Einzellige schwebende pflanzliche Organismen Phytobenthos und Makrophyten: Wasserpflanzen und Algenaufwuchs an der Gewässersohle Makrozoobenthos: Am Gewässergrund lebende wirbellose Tiere Fische
  • In welche Gruppen von Komponenten werden die hydromorphologischen Qualitätskomponenten eingeteilt? Wasserhaushalt Durchgängigkeit Morphologie
  • Welche drei morphologischen Qualitätskomponenten werden zur Einstufung der Gewässerqualität von Fließgewässern herangezogen. Tiefen/Breitenvariation Struktur/Substrat des Bodens Struktur der Uferzone
  • Erläutern sie den Begriff „Durchgängigkeit“ in der Gewässergütewirtschaft Fische können sich von der Mündung zur Quelle eines Fließgewässers bewegen und Geschiebe in die umgekehrte Richtung
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