Pädiatrie (Fach) / Geburtstraumen (Lektion)

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Klausurvorbereitung

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  • Caput succendaneum Gburtsgeschwulst dh eine teigige Anschwellung des lockeren Bindegewebes zwischen Kopfhaut und Periost unter der Geburt reicht über die Schädelnähte hinaus bildet sich innerhalb 1-2 Tage zurück Grund: Druck auf Lymphgefäße
  • Kephalhämatom Hämatombildung durch Zerreißen von Blutgefäßen zwischen Periost und Knochen Schädelnähte sind immer eine Begrenzung des Hämatoms meist os parietale Rückbildung innerhalb von meherern Tagen Folge: Anämie, dadurch Transfusionsbedürftig
  • Adiponecrosis subcutanea subcutane Verhärtung zwischen Haut und Fettgewebe scharfe Begrenzung durch Druck oder Kälte meist spontane Rückbildung
  • Facialisparese Zerrung unter der Geburt der peripheren Äste anpressen des Kopfes an Promontorium der Mutter bei Kernaplasie keine Änderung zentral: Stirnast intakt peripher: keine Bewegung mehr
  • Obere Plexuslähmung (Erb-Duchenne) traumatische Schädigung der Segmente C4-C6 Zwerchfell und Phrenicusparese Sensibilitätsstörung Schweißsekretionsstörung Oberarm, Unterarm Flexoren und Supinatoren ausgefallen Fingerbewegung möglich Moro, Biceps und Radialisreflex nicht auslösbar Dyspnoe Wachstumsrückstände des Armes  
  • Untere Plexuslähmung (Klumpke) traumatische Schädigung der Segmente C7 bis Th1 Hand und Finger gelähmt Pfötchenhaltung N.ulnais, N.medianus paretisch, Flexor ulnaris, flexor digitorum und kleine Handmuskeln gelähmt ipsilaterale Lähmung der Augenmuskeln Horner-Trias: Miosis( engestellte Pupille), Ptosis(hängendes Augenlid), Enophtalmus (eingesunkener Augapfel)