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Sozialpsychologie (Fach) / Forschungsmethoden (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Emilie12 erstellt.

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  • Rückschaufehler Mesnchen neigen dazu, zu überschätzen, inwieweit sie eine Ereignis hätten voraussagen können nachdem es eingetreten ist. Deshalb vorher Aussagen über den Ausgang eines Experiments machen
  • Formulierung von Hypothesen Basierend auf persönllichen Beobachtungen auf früheren Theorien und Forschungsergebnissen Induktion und Deduktion Theorie = allgemeingültig Empirie = spezieller Fall
  • Verantwortungsdiffusion Je mehr Menschen Zeugen eines Notfalls werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen eingreift. "Kitty Genovese" wrude ermordet, 37 Menschen haben etwas davon mitbekommen
  • Forschungsdesign: Beobachtungsmethode - Ethnografie , deskriptiv: Welcher Art ist das Phänomen? Ethnologie: Versuch die Komplexität der Gruppe durch Beobachtung zu verstehen. Besonders im Einsatz bei kulturvergleichender Sozialpsychologie oder beim Generieren von Hypnothesen.  Systematische Dokumentation von Merkmalen, die vorher konkret definiert wurden /Interrater Reliabilität muss gegeben sein  Bsp: für Beobachtungsstudie: Festinger 1956, Seekers-Sekte 50er Jahre, Prophetin prophezeit ÜBerschwemmung. Festinger untersucht die Reaktion der Mitglieder, als diese nicht eintritt - "wie Menschen sich überreden". Interrater Reliabilität: Grad der Übereinstimmung zwischne zwei oder mehr Mesnchen, die unabhängig voneinander Verhalten beobachten und einen Datensatz kodieren.
  • Forschungsdesigns Beobachtungsmethode Dokumentenanalyse Beobachtung von gesammelten Dokumenten oder Archiven einer Kultur (Tagebücher, Filme, Zeitschriften...) systematische Dokumentation bestimmter vorher festgelegter Eigenschaften indirekte Methode, kann nicht/kaum verfälscht werden Archer 1983, Akert 1991 haben Zeitschrift analysiert (Frauen Ganzkörper, Männer Portrait) Grenzen der Beobachtungsmethode: nicht alle Verhaltensweisen sind beobachtbar, natürlich Dokumentation kann aunzureichend sein (nicht ausreichend beschrieben), rein deskriptiv, d.h. keine Zusammenhänge erkennbar oder Vorhersage treffbar
  • Forschungsdesign korrelative Methode - Zusammenhänge Zusammenhänge zwischen Variablen verstehen und vorhersagen 1. Messung von zwei Variablen 2. Erfassung des Zusammenhangs zwischen ihnen Korrelationskoeffizient: eins tatistischer Wert, der anzeigt, wie gut sich eine Variable durch eine andere vorhersagen lässt. positive Korrelation: Zunahme einer Variable geht mit der Zunahme der anderen Variable einher negative Korrelation: Zunahme einer Variable geht mit der Abnahme der anderen Variable einher
  • Forschungsdesigns korrelative Methode: Befragungen Forschungsmethode bei der einer repräsentativen Stoichprobe von Menschen Fragen zu ihrer Einstellung oder ihrem Verhalten gestellt werden um die Einstellung der Menschen zu erfassen. Vorteil: Beurteilung von ZsHängen zwischen Variablen, die sich schwer beobachten lassen Auswahl eines repräsentativen Ausschnitts aus der Grundgesamtheit möglich Zufallsauswahl: jedes Mitglied der Population hat die gleiche Chance ausgewählt zu werden.(Repräsentative Stichprobe) Problem: Genauigkeit da verzerrte Antworten/Wunschverhalten Begrenzheit: Möglich: Vorhersagea einer Variable basierend auf einer anderen Variable  nicht möglich: Kausalbeziehung zwischen zwei Variablen
  • Forschungsdesigns experimentelle Methode - Kausalzusammenhänge Methode, bei der der Forscher in ein bestimmtes Setting absichtlich eine Veränderung einführt, um die Konsequenzen dieser Veränderung zu untersuchen. Verändert sich y, wenn ich x verändere? d.h. UV wird variiert und en Effekt auf die AV zu beobachten kausale Interpretation zulässig
  • Forschungsdesign Experimentelle Methode interne Validität interne Validität Gültigkeit der Schlussfolgerung: Das AUsmaß in dem die UV und nur diese, die AV beeinflusst Kontrolle aller Störvariablen Zufallszuweisung zu Bedingungen (Randomisierung)
  • Forschungsdesign Experimentelle Methode externe Validität externe Validität Generalisierbarkeit von Befunden 1. über die Situation: psychologischer Realismus und Coverstory Möglichkeit externe Validität zu erhöhen) 2. über die Person: Zufallszuweisung (Randomisierung) Feldforschung: Untersuchungn von Verhalten in einer natürlichen Umgebung beste Möglichkeit externe Validität zu erhöhen eindeutige Interpretierbarkeit und Randomisierung -> hohe interne Validität nicht eindeutige Interpretierbarkeit und fehlende Randomisierung -> niedrige interne Vallidität
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  • Forschungsdesign Experimentelle Methode Replikation Replikation: Durchführung der Studie in unterschiedlichen Umfeldern + unterschiedliche Stichprobe Eine Möglichkeit, die externe Validität zu steigern Latane + Darley, Studie, schufen Situaitonenm in denen Hilfe geleistet werden musste Replikationen verschiedenster Art: Replikation mit unterschiedl. Stichproben: Kinder, Studenten, Pastoren etc Replikation von unterschiedlichen Umfeldern: Psachologielaboren, Großstatstraßen, U-Bahn etc. Replikationen von unterschiedlichen Notfälle: vorgeblicher Brand, Eoilespie, Unfall etc.
  • Forschungsdesign experimentelle Methoden Metaanalyse Metaanalyse: EIn statistisches Verfahren, in dem Ergebnisse mehrer Studien gemittelt werden, um zu sehen, ob der Einfluss eine UV zuverlässig auftritt (Zuverlässigkeit)
  • Forschungsdesign Experimentelle Methoden Grundlagenforschung Grundlagenforschung Aus rein intellektueller Neugier herausfinden, warum Menschen sich auf bestimmte Art verhalten
  • Forschungsdesign Experimentelle Methoden angewandte Forschung (vs. Grundlagenforschung) angewandte Forschung Ziel: ein bestimmtes soziales oder psychologische Problem zu lösen
  • ethische Fragen in der Sozialpsychologie auf Aufkläreung basierende Einwilligung Täuschung: Teilnehmer werden über den wahren Zweck einer Studie irregeführt (coverstory, debriefing) IRB Institutional Review Board (Ethikkommission): ethische Begutachtung des Forschungsvorhabens Plagiate Fehlerhafte Darstellung von Forschungsergebnisses Forschungsrichtlinien DGP (Deutsche Gesellschaft für Psychologie / BDP Bundesverband deutscher Psyschologinnen und Psychologen