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Anka (Fach) / 1 (Lektion)
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- Dissoziative Störung Dissoziation_ Trennung von Wahrnehmung ind Gedächtnisinhalten dissoziative Amnesie - Gedächtnisverlust, Stunde, Jahre, plötzliche Remission disziative Fuge - vollständige Amnesie für vorherige -identität, Annahme neuer Identität Dissoziativer Stupor - willkürliche Bewegungen, Sprache sowie die normale Reaktion auf Licht, Geräusche und Berührung vermindert oder fehlen ganz Multiplie Persönlichkeitssörung - 2 oder meherer verschiedene Persönlichkeiten innerhalb eines Individuums - Primär u Gastgeberpersönlichkeit Komorbid mit Borderline, Depression, Somatisierungsstörng zeitlicher Zusamenhang mit belastenden Ereignissen, Problemen, Bedürfnissen kein Nachweis körperlicher Symptome zur Klärung der vorliegenden Symptome
- Anhaltende Schmerzstörung mind 6 mon kontinuierlicher, anhaltender Schmerz passt nicht zu physiologischen Prozessen oft Rücken o Kopfschmerzen keine Schizophrenie, afektive störung, Somatisierungsstörung
- Hypochondrie übermäßige Krankheitsangst, trotz medizinischer Abklärung entsteht durch fehlinterpretation körperlicher Symptome --> somatosensory amplification Vollbild selten unterschwellige Symptome häufiger
- Somatisierungstörung wiederkehrende, wechselnde körperliche Symptome mind. 2 Jahre lang Doktorshopping mind 6 Symptome aus zwei Gruppen Frauen häufiger beginn in später adoleszenz
- PTBS Intrusionen Vermeidung vegetative Übererregung > 1 Monat einmalig vs wiederholt zufällig vs vom Menschen verursacht
- Zwangsstörungen innerer subjektiver Drang zu bestimmten Gedanken oder Handlungen wiederstand wird geleistet Gedanken/Handlungen sinnlos => ich-dyston massive Alltagbeeinträchtigung Zwangsgedanken ≠ Zwangshandlungen mind eine Stunde am Tag, eher 5-6
- Affektive Störungen schweres Depressives Syndrom : einzelne Episode vs wiederkehrend Dysthymes Syndrom - weniger stark ausgeprägt, min 2 Jahre, normale Funktionsfähigkeit Bipolare Störung manische u depressive Phasen 3 Ebenen: verbal-subjektive Ebene : emotional niedergedrückt Stimmung, Minderwertigkeitsgefühle, Schuldgefühle. motivational: Antriebslosigkeit, Willeblosigkeit, Suizidwunsch. kognitiv: negatives Selbstbild, Hoffnungslosigkeit, Entschlusslosigkeit Verhaltensebene: Verändertes Aktivitätsniveau, Konzentrationsstörung somatische Ebene: Schlafstörung, körperliche Beschwerden
- Agoraphobie ohen Paniksyndrom in der Vorgeschichte Agoraphobie liegt vor, Angst vor dem Auftreten panikähnlicher Symptome (zB Benommenheit o Durchfall) Kriterien für Panikstörung nie erfüllt
- Sozialphobie ausgeprägte Angst vor sozialen Leistungssituationen -v.a. bei bekanten Personen Konfrontation ruft unmittelbare angstreaktion hervor Person erkennt übertriebenheit der Angst Situationen werden vermieden Lebensbeinträchtigung u Leiden
- spezifische Phobie dauerhafte u unangemessene Furcht vor bzw vermeidung von spezifischen Objekten/Situationen große Beeinträchtigung häufig Spinnen, höhen, Tiere, enge Räume, Flugzeuge, Blut, ... kann generalisieren Patienten wissen, dass Reaktion übertrieben ist
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- Panikstörung mit Agoraphobie an best. Orten, weiten Plätzen, langen Reisen Kontrollverlust: Keine Hilfe erreichbar / keine Flucht möglich starkes Vermeidungsverhalten
- Panikstörung wiederkehrende, unerwartete Panikattacken danach mind. 1 Monat Sorgenüber Bedeutung anhaltende Besorgnis deutliche Verhaltensänderung
- generalisierte Angststörung Übermäßige unkontrollierbare Angst oder Sorge mind 6 Monate an der Mehrzahl der Tage Ruhelosigkeit leichte Ermüdbarkeit Konzentrationsschwierigkeiten, Leere Reizbarkeit Muskelspannung Schlafstörung Vermeidungsverhalten Rückversicherungsverhalten Themen unterscheiden sich nicht von denen gesunder Gedanken sind ich-syston
- Substanzmissbrauch wdh versagen bei der Erfüllung wichtiger Verpflichtungen wdh körperliche Gefährdung wdh Probleme mit dem GEstz Fortgesetzter Misbruch, trozt wdh sozialer u interpersonaler Probleme mind 1 kriterium in 12 monaten
- Substanzabhängigkeit Toleranz A) Dosissteigerung, B) Verminderte Wirkung bei gleicher Wirkung Entzugssymptome A) Entzugssyndrom der jeweiligen Substanz, B) Konsum zur Vermeidung v Entzugssymptomen häufige Einnahme über längeren Zeitraum, als beabsichtigt anhaltender Wunsch/ erfolglose Versuche, den Gebrauch zu verringern o zu kontrollieren hoher Zeitbedarf für Substanzbeschaffung, Konsum u Erholung von den folgen Aufgabe/Einschränkung wichtiger Aktivitäten fortgesetzter Konsum trotz Kenntniss negativer psychischer u physischer Folgen mind 3 Kritereien in 12 Monaten
- Essstörungen Anorexia nevosa